LITERATUR- UND KULTURWISSENSCHAFT, SCHWERPUNKT KOMPARATISTIK, MASTERSTUDIUM

Komparatistik
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich interdisziplinäres Studium, beteiligte Fachbereiche:
Altertumswissenschaften (Klassische Philologie),Anglistik
und Amerikanistik, Germanistik, Romanistik, Slawistik
sowie der Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 596
Voraussetzung Abgeschlossenes facheinschlägiges,
d.h. literaturwissenschaftliches, philologisches oder
kulturwissenschaftliches Studium mit
literaturwissenschaftlichem Anteil (BA, Diplom oder Lehramt).

Was lerne ich?

Das Masterstudium Literatur- und Kulturwissenschaft ist ein interdisziplinäres Studium, das im Lehrverbund der Fachbereiche Anglistik und Amerikanistik, Germanistik, Klassische Philologie, Romanistik, Slawistik und des Schwerpunkts Wissenschaft & Kunst angeboten wird. Das Schwerpunktfach Komparatistik beleuchtet die Vielfalt regionaler, nationaler und transnationaler literarischer und kultureller Phänomene aus der einheitlichen Perspektive von Theorien und Methoden, die alle Philologien miteinander verbinden. Es setzt sich wissenschaftlich mit Hoch- ebenso wie mit Popularkultur und ihren Einflüssen auf Ästhetik und Medien sowie mit der interdisziplinären Erforschung von Literatur, Kultur und Sprache auseinander. Im Mittelpunkt stehen die mediale Bedingtheit von Literatur und ihre Wechselwirkung mit anderen Künsten und kulturellen Kommunikationsformen. Diese Problemfelder werden in den drei Themenmodulen Identität, Transfer und Hierarchie erarbeitet. Das Studium wird durch anwendungsorientierte Lehrveranstaltungen und Praktika abgerundet.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Die Studieninhalte bereiten auf Tätigkeiten in öffentlichen und privaten Bildungsinstitutionen, im Kultur- und Mediensektor sowie in Forschung und Lehre vor. Berufsfelder, die den Absolventinnen und Absolventen offenstehen, sind z.B.:  Literaturvermittlung, Verlagswesen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online- und Printmedien, Bibliotheken und Archive, Theater und Museen, Ausstellungsplanung und -organisation, Kunst- und Kulturmanagement, Forschung und Wissenschaft im universitären und außeruniversitären Bereich u.a.m.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Salzburg ist der einzige Standort in Österreich, an dem das Fach Literatur- und Kulturwissenschaft studiert werden kann. Das Studienangebot profitiert von der Zusammenarbeit zwischen der Paris-Lodron-Universität und der Universität Mozarteum.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Literatur- und Kulturwissenschaft Schwerpunkt Komparatistik

Allgemeiner Teil (Pflichtmodule)24 ECTS
Schwerpunktfächer (Gebundene Wahlmodule)54 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Masterarbeit24 ECTS
Masterprüfung6 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Kathrin Ackermann-Pojtinger
Ao.Univ.-Prof. Dr. Kathrin Ackermann-Pojtinger Vorsitzende der Curricularkommission Literatur- und Kulturwissenschaft
  • Erzabt-Klotz-Str. 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4468
Fax:
+43 662 8044-0001
kathrin.ackermann@sbg.ac.at
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg