RELIGIOUS STUDIES, MASTERSTUDIUM

Katholisch-Theologische Fakultät
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Katholisch-Theologische Fakultät
Fachbereich Theologie
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 792
Voraussetzung Abschluss eines fachlich in Frage kommenden
Bachelor-, Diplom-, bzw. Lehramtsstudiums

Was lerne ich?

Dieses Masterstudium legt einen Schwerpunkt auf das Kennenlernen verschiedener Religionen und ihrer maßgeblichen Traditionen. Studierende entwickeln ein Bewusstsein für die Komplexität von Religionen und ihr Veränderungspotential. Weitere Inhalte sind die Analyse des Zusammenhangs von Religion und Kultur sowie die kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen von Spiritualität und Religiosität.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Wissenschafts-, Kultur- und Personalmanagement, Bibliotheks- und Verlagswesen, Medien, Politik(-beratung), Umweltschutz und Ethik-Beratung, Gesundheitswesen, interreligiöser Dialog, NGOs, MigrantInnenarbeit etc.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Die Katholisch-Theologische Fakultät Salzburg bietet Ihnen einen universitären Ort, der im Zentrum einer der schönsten Städte Europas liegt und der sich den globalen Herausforderungen des heutigen Lebens stellt. Mit dem Fakultätsschwerpunkt "Theologie Interkulturell und Studium der Religionen" legen wir einen Fokus auf unterschiedliche kulturelle und religiöse Kontexte sowie die Bedeutung des Glaubens für die gegenwärtige postsäkulare Gesellschaft. Die Zufriedenheit der Studierenden liegt der Fakultät am Herzen. Kleine Kurse, gute Betreuung und eine persönliche Atmosphäre tragen dazu bei.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Religious Studies

8 Pflichtmodule48 ECTS
3 Wahlpflichtmodule30 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Masterarbeit25 ECTS
Masterprüfung5 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Alexander Zerfaß
Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß Vorsitzender der Curricularkommission Theologie
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-2776
Fax:
+43 662 8044-0001
alexander.zerfass@sbg.ac.at
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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