RECHTSWISSENSCHAFTEN, DOKTORATSSTUDIUM

Rechtswissenschaftliche Fakultät
Dauer / ECTS 6 Semester / 180 ECTS
Akademischer Grad Doktorin bzw. Doktor der Rechtswissenschaften (Dr.iur.)
Fakultät Rechtswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Recht und Wirtschaft
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 796 200
Voraussetzung § 64 Abs. 4 UG 2002 idgF

Vermitteltes Wissen

Dieses Doktoratsstudium baut auf den im Diplomstudium der Rechtwissenschaften gewonnenen wissenschaftstheoretischen Kenntnissen auf und dient der Vertiefung in speziellen Fächern sowie der individuellen methodischen Perfektionierung. Die Doktorandinnen und Doktoranden erlangen die Fähigkeit zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit sowie der akademischen Weiterentwicklung ihres Fachgebiets. Als Nachweis dafür dient die Verfassung einer Dissertation als eigenständige wissenschaftliche Leistung.

Berufsbilder

Wissenschaft und Lehre an Hochschulen

Vorteile des Standortes Salzburg

Die Rechtwissenschaftliche Fakultät bietet, neben der hervorragenden Ausbildung, ein Studium in einem einzigartigen Ambiente in historischen Gebäuden und mit modernen Mitteln. Hervorzuheben ist vor allem die hervorragende persönliche Betreuung und Beratung.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Doktoratsstudium Rechtswissenschaften

DissertantInnenseminare10 ECTS
Lehrveranstaltungen10 ECTS
Sonderleistungen10 ECTS
Dissertation150 ECTS
Summe180 ECTS

Ansprechperson

Bild Roland Winkler
Univ.-Prof. Dr. Roland Winkler Vorsitzender der Curricularkommission Recht und Wirtschaft
  • Kapitelgasse 5-7
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-3624
Fax:
+43 662 8044-0001
roland.winkler@sbg.ac.at
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    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
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    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
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