Das HUMAN+ Projekt soll mit Hilfe intelligenter Analyse von sozialen Medien und Bilddaten zur Gewährleistung von humanitärer Sicherheit und einer besseren Vorbereitung auf Fluchtbewegungen beitragen, unter gleichzeitiger umfassender Berücksichtigung von rechtlichen, ethischen und soziologischen Rahmenbedingungen. Dies geschieht in Zusammenarbeit von Forschern aus der Geoinformatik, der Soziologie und der Rechtswissenschaften mit einer Reihe von Bedarfsträgern wie Rotem Kreuz, THW, Johannitern oder der UNO.

Gerrymandering Impacts

Dieses Kleinprojekt beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen Gerrymandering-Prozesse auf die Wahlausgänge der letzten Jahrzehnte in den USA hatten. Dafür wird ein interdisziplinärer Ansatz aus Geoinformatik-, Statistik- und Politologie-Methoden entwickelt.

Das FWF-geförderte “Urban Emotions” Projekt bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Geoinformatik, Psychologie und Stadtsoziologie. Es erforscht mit Hilfe von tragbaren Sensoren, eDiary Apps und (frei verfügbaren) Daten aus sozialen Medien, wo sich Menschen wie fühlen und warum. So können Reaktionen von BürgerInnen auf unterschiedliche städtische Umgebungen quantifiziert werden (z.B. stressverursachende Punkte im Radwegenetz) und so zu einer bürgerInnenzentrierteren Stadtplanung beitragen.

Diese Projektreihe analysiert Satellitenbilder für humanitäre Zwecke, wie z.B. die Abschätzung der Menschenanzahl in (afrikanischen) Flüchtlingscamps oder die Schadensquantifizierung nach Naturkatastrophen.

Place-based GIS: Cconceptualising Functional Space

An der Nahtstelle zwischen Wahrnehmungspsychologie, Philosophie und Geoinformatik versucht dieses Projekt, menschliche Perzeptionen von Orten in formalisierte Modelle umzuwandeln, mit Hilfe derer subjektive Wahrnehmungen mit Hilfe von Geoinformatik-Methoden analysiert werden können. Vulnerabilitätsanalysen für afrikanische Länder (Malariarisiko, Disaster Resilience, etc.).

Hospital Catchment Areas from Mobile Phone Data

Dieses Projekt leitet mit Geoinformatik-Methoden Einzugsgebiete von Krankenhäusern aus Mobilfunkdaten ab, um so Ungleichheiten im Gesundheitssystem zu identifizieren und hohe Versorgungsqualität zu gewährleisten.

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    Im aktuellen Ökonomen Ranking des deutschen Handelsblatts errang Universitätsprofessor Florian Huber (31) vom Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) in der Reihung nach aktueller Forschungsleistung Platz 100 und im Ranking der Jungökonomen, bei der die gesamte Forschungsleistung der unter 40-Jährigen bewertet wird, den exzellenten 62. Platz.
    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner heute Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    24.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
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