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Lechner Theresa, MA Universitätsassistentin und Dissertantin, Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • Erzabt-Klotz-Straße 1, Raum 2.241
  • 5020 Salzburg
Tel:
0662/8044-4247
Fax:
-
theresa.lechner@sbg.ac.at

Aktuell

Forschungsinteressen

  • Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • Pädagogik als Gesellschaftskritik
  • Personalistische Theorieansätze
  • Machtdimensionen in Beziehungen
  • relationale Beziehungsweisen
  • (Feministische) Wissenschaftskritik

Arbeitstitel der Promotion: "Zwischen" - Versuch einer relationalen Bestimmung des Pädagogischen

Mit der Promotion wird der Versuch unternommen, ein Verständnis des Pädagogischen systematisch herzuleiten. Die leitende Forschungsfrage des Projekts lautet: Was ist das Pädagogische, wenn die relationale Bezogenheit des Menschen als anthropologische Grundlage angenommen wird? Die Frage nach dem Pädagogischen ist somit eine der wichtigsten zu klärenden Fragen der Arbeit. Ausgehend von der Annahme, dass pädagogisches Handeln in Beziehungen stattfindet, sollen relationale Beziehungen theoretisch gefasst werden. Der Impuls für die Untersuchung geht vom Begriff „Zwischen“ aus, der in personalistischen Theorien Verwendung findet. In diesen Ansätzen wird der Mensch als Person im philosophischen Sinne betrachtet. Eine Grundannahme ist die Vorrangigkeit der Relationalität: die Personalität realisiert sich in und durch relationale Beziehungen. Aus dem personalen Beziehungsgeflecht konstituiert sich wiederum die Gesellschaft. Die relationalen Verhältnisse, in denen sich Personen handelnd und sprechend so zeigen, wie sie gegenwärtig sind, zeichnen sich dadurch aus, dass – nach Hannah Arendt – ein Bezugssystem entsteht, in dem sich Menschen direkt aneinander richten und sich gegenseitig ansprechen. Personen werden in diesen und weiteren personalistischen Ansätzen als Relata verstanden, die erst in Relationen ihre Bedeutung gewinnen. Die dahinterliegende relationale Anthropologie (m.a.W. das zugrundeliegende Menschenbild) gilt es systematisch herauszuarbeiten und ihre Bedeutung für ein Verständnis des Pädagogischen auszuloten.

Vorträge

  • Vortrag beim Theorieforum Salzburg zum Thema "Wissen-Körper-Macht" mit dem Titel: "Mäzeninnen für alle!? Geschlechterdifferenz, Wissen und Macht" (16. Oktober 2019)
  • Vortrag auf der Pre-Conference des Nachwuchsnetzwerkes der Kommission Pädagogische Anthropologie (DGfE) zum Thema "Der Mensch als Faktizität" mit dem Titel: "Den Menschen relational denken - Versuch einer Standortbestimmung relationaler Anthropologie" (29. September 2019)
  • Podcast in Zusammenarbeit mit Matthias Steffel und Abdyl Veseli mit dem Titel: "Was heißt Allgemeine Pädagogik?" (23. August 2019)
  • Vortrag beim Theorieforum Salzburg zum Thema "Subjekt - gibt's das?" mit dem Titel: "Die Frage nach dem Verhältnis von Person und Subjekt" (10. April 2019)
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  • News
    Durch die Corona-Krise findet die Lehre über E-Learning statt – eine Challenge für die Lernplattform Blackboard. Darum wird jetzt technisch aufgerüstet.
    Welche Herausforderungen hat die Corona-Pandemie für den Journalismus gebracht? Können die Medien das gesteigerte Interesse an ihren Angeboten in nachhaltige (digitale) Geschäftsmodelle überführen?
    CHRISTIAN KRATTENTHALER, Universität Wien, hält im Rahmen der Vortragsreihe „Musik & Mathematik" am Dienstag, 9. Juni 2020, 17 Uhr, einen Online-Vortrag als Webex-Meeting.
    Du suchst nach einem spannenden, interessanten und lehrreichen Masterstudium? Dann bist du im Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte genau richtig! Wir freuen uns darauf unser Masterstudium am Montag den 8.Juni 2020 um 17:00 Uhr online vorzustellen.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
    Dienstag, 9. Juni 2020, 17 Uhr - Join Webex-Meeting: https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=m78aa13739796f21914aecfff67626ea6 Zugangsdaten: Meeting number (access code): 840 389 463 | Meeting password: YeNtSjk3h23
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  • 10.06.20 Aufleuchten statt Ausbrennen – Hamsterrad oder Karriereleiter – so erkennt man den Unterschied
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