FAQs für Studierende

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Welche Daten hat die Universität von mir?

Die Universität achtet bei der Verarbeitung auf das Datenminimierungsprinzip und hat daher ausschließlich Daten, die von Ihnen im Rahmen Ihrer Inskription oder durch notwenige Abgleiche mit öffentlichen Registern erhoben wurden und die für die Durchführung ihres Studiums und zur Erfüllung unserer gesetzlichen Verpflichtungen zur Sicherstellung und Umsetzung von Maßnahmen zur sozialen Dimension (Universitätsgesetz) erforderlich sind.

Wie werden diese Daten verarbeitet?

Sie stellen uns Ihre Daten zur Administration des Studiums zur Verfügung. Ihre Daten werden von uns automationsunterstützt verarbeitet.
Im Rahmen Ihrer Prüfungstätigkeiten werden in den jeweiligen Fachbereichen die für die Studienverwaltung zweckmäßigen Daten (Name, Matrikelnummer, Studienkennzahl, Lehrveranstaltung, universitäre Email-Adresse) zum Zweck der Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen verarbeitet.

Welche Rechte habe ich als Studierender?

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu.
Bei allen Systemen und Verarbeitungstätigkeiten wird darauf geachtet, dass personenbezogene Daten von Studierenden nur verarbeitet werden, soweit dies für die Aufgabenerfüllung der Universität wirklich erforderlich ist.

Welche Pflichten habe ich als Studierender?

Wenn sich ihre Daten z.B. durch Umzug oder Heirat verändern, müssen diese Veränderungen so schnell wie möglich der Universität bekanntgegeben werden (studium@sbg.ac.at). Namensänderungen bitte auch gleich an das Zentrum für Flexibles Lernen und Neue Medien (elearn@sbg.ac.at) senden, denn Namensänderungen werden in der elearning Plattform nicht automatisch übernommen.

Wie lange werden meine Stammdaten gespeichert?

Stamm-Daten, die wir benötigen um unserer gesetzlichen Dokumentationspflicht über die an der Universität Salzburg abgelegten Prüfungen und Abschlussarbeiten nachzukommen (Universitätsgesetz 2002, Bildungsdokumentationsgesetz), werden für eine Dauer von 80 Jahren ab Ihrer Exmatrikulation aufbewahrt. Ihre Sozialversicherungsnummer löschen wir 2 Jahre nach Ihrer Exmatrikulation (Bildungsdokumentationsgesetz).

Wie lange werden meine Accountdaten der verschiedenen Systeme gespeichert?

Um Zeugnisse oder Bescheide auszudrucken, bleibt der PLUSonline Account noch ca. fünf Semester nach Abgang der Universität offen. Andere Zugänge wie Blackboard oder Bibliothek werden früher gelöscht. Nach Ablauf der fünf Semester wird auch der PLUSonline Account komplett mit Mailaccount automatisch gelöscht.

Wie lange werden Prüfungsdaten gespeichert?

Beurteilungsunterlagen von Prüfungen - dazu zählen neben Prüfungsprotokollen, (Pro) Seminararbeiten auch Bachelorarbeiten und Plagiatsberichte - werden sechs Monate nach Eintragung der Beurteilung in PLUSonline vernichtet. Das gleiche betrifft Beurteilungsunterlagen von Diplomarbeiten und Dissertationen.

Auf welche Daten muss ich als Studierender besonders achten?

Die Servicestellen der Universität würden beispielsweise nie nach ihrem PLUSonline Passwort per Email oder am Telefon fragen. Geben auch Sie ihre Zugangsdaten auch nicht an KollegInnen weiter. Es kommt auch immer wieder vor, dass Studierende ihren Studierendenausweis in sozialen Netzwerken posten. Es freut uns natürlich, wenn Sie mit Freude und Stolz an unserer Universität studieren, aber auf dem Ausweis befinden sich recht sensible Daten - machen Sie das also lieber nicht.

Darf ich meine private Emailadresse für die Kommunikation mit der Universität verwenden?

Sämtliche Kommunikation mit allen Stellen der Universität erfolgt über ihre Studierendenmailadresse.

Darf ich Lehrveranstaltungen zum Nachhören mitfilmen?

Nein - und zwar aus mehreren Gründen: Datenschutz - Persönlichkeitsrechte der Mitstudierenden und des Vortragenden - Urheberrecht. Die größeren Hörsäle der Universität sind mit dem System echo360 ausgestattet. Hier kann auf Zuruf des/der Lehrenden die Lehrveranstaltung zum Nachhören (Beamerbild und Hörsaalmikrofon) aufgenommen werden.

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  • News
    Markus Ellmer BSc MSc, Universitätsassistent im Bereich Human Resource Management, wurde in Mailand im Rahmen der Internationalen E-HRM Conference für sein gemeinsam mit Astrid Reichel verfasstes Paper "An affordance approach to eHRM-based employee voice", mit dem Best PhD Paper Award ausgezeichnet.
    Bereits zum 6. Mal wurde am 3. Dezember in Salzburg der AK Wissenschaftspreis verliehen. Ausgezeichnet in der Kategorie "Wirtschaft und Recht" wurde Thomas Kukla, LLM oec. mit seiner Masterarbeit zum Thema "HR-Analytics im betriebswirtschaftlichen und datenschutzrechtlichen Kontext unter besonderer Berücksichtigung der Datenschutz-Grundverordnung " (Hauptbetreuerin: Prof. Dr. Astrid Reichel, Nebenbetreuer: Markus Ellmer MSc).
    Am 22. Jänner 2019 um 19 Uhr wird im Literaturarchiv Salzburg diese bemerkenswerte Korrespondenz, der dritte Band der im Literaturarchiv entstehenden Salzburger Bachmann Edition, präsentiert. Der Eintritt ist frei.
    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Become an expert in EU politics, law and economics
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Kennst du den Spruch: "Praktikum im Ausland - das wird ja noch nichts. Außerdem zu kompliziert..." STIMMT GAR NICHT - es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Umfangreiche Informationen am 24.01. ab 15:00 Uhr im Unipark!
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Mo 28.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Christian Wiese (Frankfurt a.M.) - Zwiespalt und Verantwortung der Nähe: Raphael Straus und James Parkes über jüdisch-christliche Nachbarschaft
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
  • Veranstaltungen
  • 22.01.19 Knöchelspielende Kinder und streitende Knaben. Die Londoner Beißergruppe und ihr Umfeld
    23.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
    24.01.19 Pflege und Betreuung – Who cares?
    24.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    24.01.19 "Go International" - Praktikum im Ausland
    24.01.19 W&K Forum: Podiumsdiskussion - Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart
    24.01.19 8. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch!
    25.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    25.01.19 Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen. Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
    26.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    28.01.19 Neuere Entwicklungen im europäischen Asylrecht
    28.01.19 Psychotherapieausbildung in Deutschland
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