Bachelor Ingenieurwissenschaften

Technischer Fortschritt beruht auf der Übertragung naturwissenschaftlicher Grundlagen auf Anwendungen. Das Joint-Degree Bachelor-Studium der Ingenieurwissenschaften, gemeinsam durchgeführt an der Paris Lodron-Universität Salzburg (PLUS) und an der Technischen Universität München (TUM), ist ein nach MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) interdisziplinär aufgebautes Studium, das in die Grundlagen der Naturwissenschaften (vornehmlich Mathematik, Chemie, Physik, und Materialwissenschaften) und der Technischen Wissenschaften (vornehmlich Technische Mechanik und Maschinenwesen) einführt.

Tabellenüberschrift

Module an der Technischen Universität München


 Freie Wahlfächer

Im Joint-Degree Bachelorstudium Ingenieurwissenschaften sind frei zu wählende Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 12 ECTS-Anrechnungspunkten zu absolvieren. Diese können frei aus dem Lehrveranstaltungsangebot der Universität Salzburg, der Technischen Universität München, sowie aller anerkannten postsekundären Bildungseinrichtungen gewählt werden und dienen dem Erwerb von Zusatzqualifikationen sowie der individuellen Schwerpunktsetzung innerhalb des Studiums.

Ringpraktikum

Im Ringpraktikum (5 ECTS) sollen Studierende ihre methodischen Kenntnisse in diversen Forschungsgruppen und an verschiedenen Geräten der TUM oder der PLUS vertiefen und an die praktische Forschung und Entwicklung herangeführt werden. Die Studierenden müssen 8 Versu¬che positiv absolvieren.

Pflichtpraxis

Im Joint-Degree Bachelorstudium Ingenieurwissenschaften ist in der vorlesungsfreien Zeit während des Studiums eine facheinschlägige Pflichtpraxis im Ausmaß von (zumindest) 6 Wochen im Sinne einer Vollbeschäftigung (dies entspricht 9 ECTS-Anrechnungspunkten) zu absolvieren. Diese Praxis dient der Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Praxis ist grundsätzlich außerhalb der Universität in einer vom zuständigen studienrechtlichen Organ anerkannten Institution (Industriefirma oder F&E- Einrichtung) zu erwerben.

Im Rahmen der berufsorientierten Praxis können u.a. folgende Qualifikationen erworben werden:

- Anwendung der erworbenen fachspezifischen Kompetenzen im beruflichen Kontext,

- Kennenlernen von Anwendungsszenarien fachwissenschaftlicher Konzepte,

- Erwerb von Soft Skills (u.a. Teamarbeit, Kommunikationskompetenz,                   Planungskompetenz) im beruflichen Kontext.

  • News
    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Für einen sicheren Semesterstart möchten wir auch unter Mithilfe der ÖH Salzburg hiermit über die Corona-Maßnahmen an der Universität Salzburg informieren:
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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