Bilder von der Buchpräsentation am 29. Oktober 2018

Am Montag, 29. Oktober 2018, fand um 18.45 Uhr im Anschluss an die IZMF-Ringvorlesung „Tora und Kreuz, Politik und Lebenswelten“ eine Präsentation der Publikationsreihe „Interdisziplinäre Beitrage zu Mittelalter und Früher Neuzeit“ statt. Im Folgenden finden Sie einige Eindrücke des Abends.

Fotos von: Dr. Michael Brauer (FB Geschichte und Zentrum für Gastrosophie)

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Univ.-Prof. Dr. Manfred Kern bei der Einführung

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v.l.n.r.: Mag. Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer, MA, Prof. Dr. Christian Rohr und Dr. Ursula Bieber, Herausgeber von Band 3, "Krisen - Kriege - Katastrophen"

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v.l.n.r.: Mag. Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer, MA; Dr. Ursula Bieber; Univ.-Prof. Dr. Manfred Kern

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PD Dr. Birgit Wiedl, MAS, Beiträgerin in Band 3, liest aus ihrem Aufsatz "'Den Panzer von den Juden gekauft und empfangen'. Jüdische Lebensrealitäten zwischen Krieg und Katastrophen."

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Dr. Michael Brauer, Herausgeber von Band 8, "Kulturen des Buches in Spätantike, Mittelalter und Frühneuzeit"

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Univ.-Prof. Dr. Renate Prochno-Schinkel (Beiträgerin in Band 8, "Prachteinbände im Mittelalter"), Dr. Michael Brauer

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Univ.-Prof. Dr. Susanne Plietzsch, Beiträgerin in Band 8, liest aus ihrem Aufsatz "'Was ein erfahrener Schüler künftig vor seinem Meister lehren wird'. Die rabbinische Tora als normativer und kreativer Diskurs." 

Workshop "Geisteswissenschaftlicher Workflow" des IZMF-Nachwuchsnetzwerks am 7. Dezember 2018

Am Freitag, 7. Dezember 2018 findet der Workshop "Geisteswissenschaftlicher Workflow" des IZMF-Nachwuchsnetzwerkes im SE-Raum 2.205 (2. OG)statt. Er bietet Studierenden unterschiedlicher Disziplinen mit einem Schwerpunkt im Bereich Mittelalter oder Früher Neuzeit ein Forum zur Vorstellung und Diskussion ihrer entstehenden Abschlussarbeiten. Der Austausch über Hürden im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens, Erfahrungen während des Schreibens sowie wertvolles Feedback zum eigenen Projekt stehen im Vordergrund. 

Auch interessierte Zuhörende ohne eigenes Thema sind herzlich willkommen! Das Organisationsteam legt Wert auf einen offenen, wertungsfreien Rahmen der Veranstaltung, der zum Weiterentwickeln, Weiterarbeiten, Weiterdenken anregen soll. 

Alle Studierenden im Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudium der Universität Salzburg sind herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen! Eine formlose Anmeldung genügt. 

Organisation und Konzeption:
Dr.in Martina Feichtenschlager (Germanistik): martina.feichtenschlager(at)sbg.ac.at
Peter Hinkelmanns, M. A. (MHDBDB): peter.hinkelmanns(at)sbg.ac.at

Hier finden Sie die Ankündigung im pdf-Format

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BUCHPRÄSENTATION AM 29. OKTOBER 2018

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Am Montag, 29. Oktober 2018, findet um 18.45 Uhr im Anschluss an die IZMF-Ringvorlesung „Tora und Kreuz, Politik und Lebenswelten“ im Hörsaal E.001 (HS Thomas Bernhard) des UNIPARKS, Erzabt-Klotz-Straße 1, eine Präsentation der Publikationsreihe „Interdisziplinäre Beitrage zu Mittelalter und Früher Neuzeit“ statt.

Nach einer kurzen Vorstellung der letzten Bucherscheinungen möchten wir Sie herzlich zu einem kleinen Empfang einladen. 

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!

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Neuerscheinung ab 12. Juni 2018: "Krisen, Kriege, Katastrophen. Zum Umgang mit Angst und Bedrohung im Mittelalter"

Bild "Krise, Kriege, Katastrophen"

Christian Rohr, Ursula Bieber, Katharina Zeppezauer-Wachauer (Hgg.): Krisen, Kriege, Katastrophen. Zum Umgang mit Angst und Bedrohung im Mittelalter. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2018 (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit 3). 

Kriege, Seuchen, extreme Naturgewalten und Hungerkrisen haben das Leben der Menschen im Mittelalter entscheidend geprägt. Sie waren wesentliche Faktoren für die Bevölkerungsentwicklung, beeinflussten die zeitgenössischen Mentalitäten und fanden auch in der Literatur einen intensiven Niederschlag. 

Der Sammelband vereinigt in interdisziplinärer Weise Beiträge aus den Fächern Geschichte, Germanistik, Romanistik, Slawistik, Musikwissenschaft und Forensische Genetik. Gefragt wird nach den Wahrnehmungs-, Deutungs- Bewältigungs- und Erinnerungsmustern von Katastrophen in der mittelalterlichen Gesellschaft, nach realen Ereignissen ebenso wie nach mythischen Niederlagen und der Apokalypse. Der thematische Bogen spannt sich vom Umgang der Menschen mit Naturgefahren und Seuchen über politische, soziale und emotionale Krisen mit ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft bis hin zur Angst vor dem Tod und dem Jüngsten Gericht.

Inhaltsverzeichnis
Universitätsverlag WINTER Heidelberg

Summer School des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte

Von 2.-6. September 2018 findet die diesjährige Summer School des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte in Pulkau statt. Die wichtigsten Informationen zu dieser Veranstaltung sindhier als pdf downloadbar.

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    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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