Weitere Informationen zum Bachelorstudium Ingenieurwissenschaften

Technischer Fortschritt kann nur realisiert werden, wenn von Seite der Ingenieurinnen und Ingenieure naturwissenschaftliche Grundlagen in der Realisierung anwendungsorientierter Applikationen verwertet werden. Das gemeinsame Bachelor-Studium der Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität München (TUM) und an der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) führt in die Grundlagen der Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik) und der Technischen Wissenschaften (Maschinenwesen, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik) ein. Die Absolventinnen und Absolventen dieser Studienrichtung erlernen die dazu notwendigen theoretischen Kenntnisse, und erlangen praktische Erfahrungen mit modernen Messtechniken sowie mit computergestützter Datenverarbeitung. Das im Bachelor-Studium inkludierte Pflichtpraktikum in Unternehmen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen erhöht ihre praktische, anwendungsorientierte Erfahrung.

In den ersten vier Semester an der PLUS werden die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Physik, Chemie, Mathematik und die materialwissenschaftlichen Grundlagen der technisch relevanten Materialien vermittelt, inklusive der heutzutage unerlässlichen Kenntnisse der Informatik und der Datenerfassung. Im fünften und sechsten Semester werden an der TUM die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen der technischen Mechanik, Elektrotechnik, Maschinenwesen, Verfahrenstechnik vermittelt, und ergänzend als sogenannte Soft Skills auch Grundkenntnisse der Produktentwicklung und der Betriebswirtschaftslehre. Im abschließenden siebenten Semester wählen die Studierenden selbst, an welcher Universität (PLUS oder TUM) sie ihre abschließende Bachelor-Thesis durchführen wollen; diese kann entweder im Rahmen von Projekten in Zusammenarbeit mit Unternehmen oder im Rahmen der Forschungstätigkeit von Arbeitsgruppen innerhalb der PLUS und/oder TUM durchgeführt werden.

Durch das Bachelor-Studium Ingenieurwissenschaften werden die Absolventinnen und Absolventen somit zur Lösung naturwissenschaftlicher und technischer Problemstellungen befähigt. Insbesondere werden sie qualifiziert:

Durch das Bachelor-Studium Ingenieurwissenschaften werden die Absolventinnen und Absolventen somit zur Lösung naturwissenschaftlicher und technischer Problemstellungen befähigt. Insbesondere werden sie qualifiziert:

- mit modernen technischen und wissenschaftlichen Methoden zu arbeiten;

- wissenschaftliche und technische Erkenntnisse in viele Industriebereiche und F&E-Einrichtungen einzubringen;

- fächerübergreifend zur Lösung wissenschaftlich-technischer Probleme unter ingenieurmäßiger Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse beizutragen;

- mit allen Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften, wie z.B. Materialwissenschaften, Physik, Chemie, Geowissenschaften, Biologie, etc., mit der Medizin und mit den Umweltwissenschaften zusammenzuarbeiten.

In weiterer Folge können die Absolventinnen und Absolventen ihre ingenieurwissenschaftliche Ausbildung mit einem technischen, materialwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Master-Studium fortsetzen.

Die Zulassung wird dabei grundsätzlich von der Leitung der von den Studierenden ausgewählten tertiären Bildungseinrichtung geregelt.

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Informationen und Tipps zum Wechsel an die TUM

  • News
    Rektor Hendrik Lehnert und Gattin Annette begrüßten Bundesministerin Karoline Edtstadler, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Uniratsvorsitzenden Georg Lienbacher beim 9. Paris Lodron Ball in der Alten Residenz. Die Fotogalerie folgt in Kürze.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
    Im neuen Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, an den Call for Lectures zu erinnern, welcher noch bis 29.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 24.08.- 05.09.2020 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    SYMPOSION: DO 13-18h, FR 11-17.30h im Unipark Nonntal / Tanzstudio (Raum 2.105, 2. Stock, Erzabt-Klotz Str. 1) // KEYNOTE-SPRECHERINNEN: Milena Dragićević-Šešić (Belgrad) und Arianna Beatrice Fabbricatore (Paris-Sorbonne) // VORTRAGENDE: Alexandra Baybutt, Olivier Delers, Martina Fladerer, Gustavo Fijalkow, Inge Gappmaier, Massimo De Giusti, Nicole Haitzinger // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Das Uniorchester der Universität Salzburg lädt am 26. Jänner um 19:00 Uhr zum Winterkonzert in die Große Aula der Universität ein.
    Mit Prof. Dr. Marek Węcowski (Universität Warschau) - Montag, 27. Jänner 2020 um 18:30 Uhr s.t. - Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    Einladung zum völlig neuartigen Skitouren-Event des Fachbereiches Sport und Bewegungswissenschaft. Wann: 29.1.2020 um 18 Uhr. Wo: Karkogel-Hütte, Abtenau. Anmeldungen: www.Time2Win.at
    "Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets | Figurentheater: Am Anfang waren Puppen" ist eine von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner organisierte internationale, interdisziplinäre Tagung, die von 30.-31. Jänner 2020, in Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater und der Stiftung Mozarteum, an der Universität Salzburg stattfindet.
    THEMENFELD MUSIK: 18.00h "INT(R)O THE GROOVE (Disco Dance Mix)" Soundlecture von Didi Neidhart (Autor, Musiker, DJ, Salzburg) // 19.15h "RÄUME ALS RESONANZKÖRPER". Lecture von Marco Döttlinger (Komponist, INM Institut Neue Musik, Universität Mozarteum). Uraufführung von CORPUS IV mit Marco Sala und Marco Döttlinger // Atelier, KunstQuartier, Bergstr. 12a // w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Montag, 03. Februar 2020, 13:30-15 Uhr, Hörsaal E.001 (UNIPARK Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1). Es wird das Konzept der Uni 55-PLUS im Detail vorgestellt und die Teilnahmemodalitäten (Anmeldeverfahren) erläutert. Es wird empfohlen, die anschließend stattfindende Veranstaltung für „Bisherige“ ebenfalls zu besuchen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
  • Veranstaltungen
  • 24.01.20 Post-Utopie und Europa in den szenischen Künsten
    27.01.20 Early Greek poetry, social mobility and Solon’s reforms
    29.01.20 Resisting Reality: Political Implications of Vattimo's Hermeneutic Realism
    30.01.20 Lebensende in Institutionen. Jahrestagung des Fachbereichs für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
    30.01.20 Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets
    30.01.20 Targeted Machine Learning: How we can use machine learning for causal inference
    30.01.20 Figurationen und Szenen des Beginnens: Themenfeld MUSIK
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