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Januar 2019: 3. Platzt beim Schulwettbewerb NanoBio 2018

Die Gewinner des BRG Lerchenfeld

Beim Schulwettbewerb NanoBio 2018 erlangte die SchülerInnen-Gruppe vom BRG Lerchenfeld den 3. Rang: Die Gruppe beschäftigte sich unter der Betreuung von Christine Lindner mit einem Innovativen Nanowerkstoff, dem „Aerogel“. Aerogele sind die leichtesten Feststoffe, die es auf der Erde gibt. Sie bestehen zum Großteil aus Nano-Poren und enthalten über 98% Luft, weswegen sie nur dreimal schwerer als diese sind!

Nan-O-LeoaAerogele werden aus dem gleichen Grundbaustoff wie Fensterglas hergestellt und Ziel der SchülerInnen war es, ein federleichtes und rotes Glas herzustellen. Dabei wurde das gleiche Prinzip wie bei roten Kirchenfenster eingesetzt - das „federleichte Glas“ wurde mit rotem Nanogold eingefärbt. So entstand ein neuer, innovativer Stoff, bei dem sozusagen gleich zwei Mal in die Nano- Trickkiste gegriffen wurde! Über den Versuch wurde ein sehr amüsanter und informativer Beitrag von den SchülerInnen gestaltet, welcher als Video mit dem Titel „Nan-O-Leo“ aufgemacht ist. Das Video wird am ONSC ausgestellt werden. 

 

Mitgemacht haben: Carola Grafenauer, Dominik Zuschlag, Nick Parak, Benjamin Svoboda, Liselotte Mahieu und Dino Nuhovic sowie Mag. Monika Lippusch , Mag. Christine Huber-Naylor und Mag. Andrea Steyskall.

Das Nan-O-Style Team freut sich über das Engagement und gratuliert dem Gewinnerteam recht herzlich!

 

 

Dezember 2018: Gymnasium Ort meets Israeli colleagues

Gemeinsame Nanoexperimente mit Schulklasse in Tel Aviv

Photo: S. Ess

Der Montag, 17.12.2018, stand im Gymnasium Ort, Gmunden (OÖ) ganz unter dem Zeichen „Nano“. Ein Team aus 6 Lehrpersonen unter der Leitung von Mag. Peter Räuschl organisierte einen spannenden und abwechslungsreichen Tag für interessierte SchülerInnen aus den 5 bis 7 Jahrgängen. Dabei wurde der Workshop zu großen Teilen in englischer Sprache abgehalten und es wurden sowohl Unterrichtsmaterialien aus der NanoBox, als auch neue Ideen und interaktive Quizze eingebaut. Die Jugendlichen durften beim NanoSpeedDating auch selber Hand anlegen und konnten so viele verschiedene Bereiche der Nanotechnologie kennen lernen. Abschließend wurde noch über die Zukunft und die Risiken von Nanotechnologie diskutiert.

Herzstück des Tages war ohne Zweifel das Katalase-Experiment, bei welchem natürlich vorkommende Nanomaschinen – Enzyme genauer unter die Lupe genommen wurden. Katalase ist ein sehr wichtiges Enzym, welches Zellen vor oxidativem Stress schützt und deshalb in nahezu allen lebenden Organismen inklusive uns Menschen vorkommt. Im Experiment wurde die Katalase-Aktivität von den SchülerInnen in drei verschiedenen österreichischen Gemüsesorten (roh und gekocht) getestet und quantifiziert. Das Besondere an diesem Experiment war, dass es auch gleichzeitig an der Ort Ebin Schule in Tel Aviv, Israel von Dr. Yossi Baumhaker mit seiner Klasse und israelischem Gemüse durchgeführt wurde. Nachdem alle Ergebnisse zusammengetragen wurden, fand ein virtuelles Treffen der beiden Klassen statt. Bei diesem Treffen wurden wir Österreicher sehr herzlich von einer Israelischen Schülerin auf Deutsch begrüßt. Die Schülerin erklärte weiter, dass sie in Österreich geboren sei. Dafür gab es von unserer Seite riesigen Applaus und das Eis war sehr charmant gebrochen worden. Darauf unterhielten sich die SchülerInnen auf Englisch über das Experiment, die gemessenen Werte, diskutierten Abweichungen der Ergebnisse und stellten gegenseitige Fragen.

Dank der tollen Organisation und Zusammenarbeit auf israelischer und österreichischer Seite war dieses wirklich einzigartige Schulprojekt möglich, bei dem bewiesen wurde, dass nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Pädagogik eine internationale Zusammenarbeit für alle Seiten sehr bereichernd ist. Das Team von Nan-O-Style möchte sich hier auch beim Ort Moshinski Forschungs und Entwicklungszentrum für die Ermöglichung dieses Projektes bedanken. Wir freuen uns über diesen Erfolg und sind zuversichtlich, das nun für die Zukunft die Zusammenarbeit gestärkt ist. Nur weiter so!

 

Die Klasse in Gmunden:                                     Zur gleichen Zeit, die Klasse in Tel Aviv:

Photo: S. Ess  Photo: N. Shimon Ayal

weitere Eindrücke:

Photo: S. Ess

 

November 2018: 3. Preis beim Schulwettbewerb „Nanotechnologie“ in Bayern

Hiwa Aydin bei der PräsentationHiwa Aydin, 17-jährige Schülerin des Maria-Ward-Gymnasiums Altötting hat beim 12. Schulwettbewerb zur Nanotechnologie vom Nanonetz Bayern e.V. den dritten Platz erreicht. Sie erforscht in der Einreichung die Selbstreinigungskraft von Pflanzenblättern und stellte eine Metalloberfläche mit vergleichbaren Effekten im Labor her. Unterstützt wurde die junge Forscherin von unserem Projektpartner Mag. Nestelbacher, Sciencetainment. Sie konnte für ihre Arbeiten sein digitales Auflicht-Mikroskop einsetzen, um die Wirkung des Lotos-Effekts auf kleine Tropfen exakt zu vermessen. Professor Dieter Weiss von der Universität Regensburg lobte bei der Siegerehrung die strukturierte Arbeit und die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Hiwa Aydin, die den Stockerlplatz vor 80 SchülerInnen aus ganz Bayern erkämpft hat, hat schon weitere Ideen, wie sie nun die Oberflächen genauer analysieren könnte. Sie wird Ihre Arbeit auch mit einem Poster am ONSC vorstellen. Das Nan-O-Style Team gratuliert herzlich und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Projektbericht

Präsentation

Preisverleihung

 

November 2018: BORG Radstadt goes NANO

Gemeinsames Experimentieren über die Grenzen hinaus  

Das Sparkling Science Projekt „Nan-O-style“ bietet die einzigartige Möglichkeit das neue Forschungsfeld der Nanotechnologie praktisch und experimentell zu ergründen und dabei internationale Kontakte zu knüpfen. Eine eigene Nano-Klasse aus interessierten Schülerinnen und Schülern von der 6. bis zur 8. Klasse wurde installiert, die Mitte Dezember mit einer „Kick-off“- Veranstaltung in Sachen Nanotechnologie startet. Anfang Februar erfolgt der kollegiale Austausch mittels Video-Konferenz mit israelischen Schülerinnen und Schülern über das gemeinsame Forschen bzw. über die Forschungsergebnisse. Parallel dazu führt das Modul „Anatomie, Physiologie und Ethologie“ Experimente aus dem Bereich der Nanotechnologie durch (z.B. Kontaktwinkelmessung zum Lotus-Effekt bei unterschiedlichen Blättern, Konstruktion eines Solarroboters, Experimente mit superhydrophobem Sand). Wir sind schon gespannt auf die kreative Umsetzung des Projektes und freuen uns auf die Kooperation mit Israel und auf die Nano-Konferenz Ende Februar an der Uni Salzburg.  

Karin Schaffer und Christoph Trummer

Foto: K. Schaffer

 

November 2018: Nanoworkshop BRG Hallein

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesAm 12. November 2018 wurden ein NANO-Workshop im Zuge des Wahlpflichtfachs Biologie am BRG in Hallein abgehalten. Nach einem kurzen Einführungsvortrag durch Christine und Stefanie wurden Unterrichtsmaterialien, die im Zuge des Projektes entstanden sind von den SchülerInnen getestet. So konnten die SchülerInnen einiges über die Besonderheiten der Nanotechnologie und deren Anwendungen beim Nano-Speed-Dating entdecken und führten zudem Experimenten zum Thema Gold und Invitro-Diagnostik durch. Abschließend wurde das Gelernte beim Nan-O-Style Kahoot aufgezeigt. Dank an allen teilnehmenden SchülerInnen für das große Interesse und Mag. Kreuzberger für die Einladung.

 

November 2018: Fortbildung PH OÖ

Anfang November machte das Nan-O-Style Team am BRG Schloss Wagrain eine Fortbildung für BiologielehrerInnen aus Oberösterreich. Zu Beginn wurde das Nan-O-Style Projekt kurz vorgestellt und es  gab eine theoretische Einführung in das Thema Nanotechnologie. Daraufhin wurde von den LehrerInnen beim Nano Speed Dating selbst Hand angelegt und über die Nanotechnologie diskutiert. Im Anschluss an die Fortbildung wurden noch die im Nan-O-Style entwickelten Unterrichtsmaterialien vorgestellt und die LehrerInnen herzlich zum ONSC, der am 26. Februar 2019 in Salzburg stattfinden wird eingeladen.

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Oktober 2018 - Nanotechnologie im Alltag

Am 16. Oktober 2018 fand eine Fortbildung zum Thema "Nanotechnologie im Alltag - Fokus auf Textilien" für die ModefachvorständInnen der HLWs aus ganz Österreich statt. Es wurden Versuche zu NanoSilber in Textilien und Hintergründe zu nanostrukturierten Oberflächen gezeigt. Die 13 anwesenden Damen und ein Herr tauchten mit viel Enthusiasmus in die Nano-Welt ein und konnten diverse Unterrichtsmaterialien aus der brandneuen NanoBox des Nan-O-Style Projekts testen.

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Oktober 2018 - Lehrer/innen workshop

Was heißt Nano für dich? Mit diesem Brain Teaser wurden die TeilnehmerInnen der LehrerInnen-Fortbildung zu Beginn von Dr. Nira Shimoni-Ayal konfrontiert. Es wurden viele Features der Nanotechnologie genannt, von der Kleinheit angefangen über unterschiedliche Applikationen bis hin zu Oberflächen und Innovationen.

Dr. Shimoni-Ayal selbst ist promovierte Physikerin und arbeitet seit fast einem Jahrzehnt am ORT Israel R&D Zentrum, welches das größte Schulnetzwerk mit einem technologischen Fokus in Israel ist.

Haben sie gewusst, dass ein Spinnennetz trotz seiner Feinheit fünf Mal so stark ist, als ein Stahlseil gleicher Dicke? Und dabei ist es auch noch elastisch und kann sich auf die vierfache Länge ausdehnen! Das Geheimnis hinter dieser enormen Stabilität und Flexibilität steckt in der Nanostruktur. Aber nicht nur in der Natur finden wir Beispiele, auch der Mensch nutzte die Nanotechnologie (wenn auch unbewusst) schon seit Jahrhunderten, zum Beispiel in der Medizin zu Wunddesinfektion. Heute steckt Nanotechnologie in fast jedem Alltagsprodukt und es gibt bereits vielversprechende Visionen für die Zukunft, wie etwa das Nokia Morph, welches viele der neuen Eigenschaften kombiniert, welche die Nanotechnologie ermöglicht. NanoBox

Nach der spannenden Einführung in die Nanowelt sprachen die beiden Lehrer Amos Goaz, M.Sc. und Dr. Yossi Baumhaker über ihre Erfahrungen mit „Nano“ in der Schule. Warum soll Nanotechnologie in der Schule unterrichtet werden? Ihre Antwort war eindeutig: Weil es Spaß macht! Und daneben lernen die SchülerInnen jede Menge brauchbares für die Zukunft, von Applikationen bis zum kritischen Denken. Und Nanotechnologie ist fächerübergreifend. Die beiden erzählten von Beispielen, wie sie Nano in der Schule unterrichtet haben, und zeigten sogar Videosequenzen aus ihrem Unterricht.

Danach wurde beim Science Speed Dating selbst Hand angelegt, und einige kurze Versuche wurden von den TeilnehmerInnen durchgeführt. Diese Versuche sind alle in der NanoBox enthalten und im Begleitheft beschrieben (gratis Download). Zudem erhielt jede Partnerschule die NanoBox, sodass dem Nanounterricht nun nichts mehr im Wege steht.

Gegen Ende wurden die ersten Unterrichtsentwürfe von den Lehrpersonen entwickelt. Dabei ergab sich die Zusammenarbeit unterschiedlicher Schulen aus ganz Österreich und Israel. Zwischen November und Jänner werden diese Entwürfe bei weiteren online Meetings verfeinert, und der so entworfene Unterricht wird Anfang nächsten Jahres in den Schulen durchgeführt. Durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Schulen aus Österreich und Israel kommt es zum Austausch zwischen den SchülerInnen über Grenzen hinweg! Ein sehr schönes Ergebnis für diesen arbeitsreichen und spannenden Tag, welches durch die Motivation und die Begeisterung der TeilnehmerInnen getragen wird. Vielen Dank dafür und wir freuen uns schon jetzt auf die weiteren Meetings und euren Nanounterricht!

Link zum Artikel

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September 2018 - Die NanoBox

--> Die NanoBox ist fertig! <-- 

Was hat die Lotuspflanze mit Nanotechnologie zu tun? Warum sind Nanopartikel so reaktiv? Können Goldnanopartikel wirklich eine Schwangerschaft erkennen?

Diese Fragen und vieles mehr könnt ihr mithilfe unserer NanoBox herausfinden!

In der Box sind unterschiedlichste Demoobjekte vom hydrophoben Sand bis zu magnetischen Flüssigkeiten, Chemikalien für eigene Versuche wie dem Herstellen von Gold und Silber Nanopartikeln und Spiele wie dem Disskussionsspiel 'Fakt oder Fiktion' und dem Größenspiel enthalten. Die Versuche und Demonstrationen der NanoBox sind dafür geeignet, die drei Eigenschaften von Nanomaterialien: KLEIN, REAKTIV und MULTIFUNKTIONAL anschaulich zu erklären und besser zu verstehen.

Das ist allerdings noch nicht alles! Zu diesem Paket gibt es natürlich auch Arbeitsblätter, die für den Unterricht verwendet werden können! Die Unterrichtsmaterialien können gratis online auf unserer Homepage heruntergeladen werden (www.uni-salzburg.at/NanoBox) .

 

 NanoBox

 

Juli 2018 - Talentepraktikum von Hannah

"Mein Praktikum an der Uni Salzburg in der Abteilung Biowissenschaften war sehr abwechslungsreich. Ich bekam Einblicke in die Forschungsarbeiten zur Nanotechnologie, den Alltag an einer Universität und das Arbeiten im Labor. Meine Betreuer versuchten mir das notwendige Überblickswissen zu geben und erklärten mir Details zu den verschiedenen Versuchen. Ich durfte im Labor begleitet und eigenständig Versuche und Messungen durchführen. Meine Ergebnisse lernte ich entsprechend auszuwerten und zusammenzufassen. Ich habe interessante neue Erfahrungen gemacht und viel gelernt."- Hannah Peneder

Photo: Martin Himly Photo: Martin HimlyFFG

 

12.7.2018 - 13.7.2018 Jungen Uni Krems

Bei der zwölfte Junge Uni der IMC FH Krems konnten 250 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 13 Jahren eine Woche lang Hochschulluft schnuppern und in die spannende Welt der Wissenschaft und Forschung eintauchen. Auch beim Youth Day durften wieder 40 TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 19 Jahren einen Tag lang das Leben an einer echten Hochschule kennenlernen.  In 38 Vorlesungen und 66 Workshops erfuhren die Jungstudierenden verschiedenstes zu den Themen Gesundheit, Digitalisierung & Management, Naturwissenschaften und Technik.  Nanostyle unterstützte dieses Projekt mit zwei Workshops und einer Vorlesung zum Thema Nanotechnologie.

Hier noch ein paar Impressionen:

 

  Film zum Programm Mittwoch und Donnerstag

 Junge Uni 2018 - der Film

 

27.5.2018 - 1.6.2018 Nan-O-Style in Israel

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Im Zuge der Zusammenarbeit mit dem ORT Moshinski Instituted in Tel Aviv reisten wir (Stefanie und Martin) nach Israel um die Zusammenarbeit zu stärken und neue Projektideen zu gewinnen. Wir wurden hervorragend von unseren Gastgebern Moshe Talesnik und Nira Shimony-Ayal umsorgt und besuchten mit ihnen hochrangige WissenschaftlerInnen in den Top Forschungsinstituten des Landes: Dem Weizmann Institute in Rechovot, dem Technion in Haifa und der Hebrew University in Jerusalem. Dort wurden wir eingeladen Vorträge zu halten und unser Projekt den WissenschaftlerInnen vorzustellen.

Als besonderen Höhepunkt durften wir die ORT Ebin School in Tel Aviv besuchen und den Unterricht zum Thema Nanotechnologie mitgestalten (Artikel).

Sehr glücklich sind wir über die gestärkte Zusammenarbeit mit den erfahrenen Leuten von ORT, die ihr Know-How und ihre fachliche Kompetenzen in das Nan-O-Style Projekt einbringen. Geplant ist ein eintägiger Nanotechnologie Workshop für LehrerInnen des Nan-O-Style Projekts durch die Israelischen Bildungsexperten nächsten Herbst sowie internationale Peer-teachin Einheiten mit Schulen aus Österreich und Israel. Auch wird Nira Shimony-Ayal beim NanoScience Kongress nächsten Februar Vorträge halten. Neben diesen vielen Aktivitäten bekamen wir auch einen Einblick in dieses faszinierende Land mit seinen vielen Facetten, den spannenden Geschichten und dem leckeren Essen. 

 

 

Das Flying NanoLab

11.5.2018 - Umweltfreundliche Diabetikersocken

 Im Zuge des Projektes Nan-O-Style stellten SchülerInnen des Gymnasiums Ort in Gmunden mit Unterstützung des Projektteams Diabetikersocken her, die Silbernanopartikel enthalten. Damit wird nicht nur die Toxizität des Silbers ausgenutzt, sondern auch die Reaktivität von Nanopartikeln, durch die insgesamt weniger Silber nötig ist. Diese innovative Idee wird als Video bei einem Schulwettbewerb eingereicht.

Fotos HIER

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17.5.18 - Panorama:Uni

WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg im Gespräch:

WIE GEFÄHRLICH SIND NANOPARTIKEL?

Nanotechnologie und Nanosicherheit Ob für Sonnencremes, Zahnpasten oder Zeitungspapier. Nanoparti - kel haben ein enormes Marktpotential und werden in großem Stil eingesetzt, von der Beautybranche bis zur Medizintechnik. Über Fragen der Nanosicherheit diskutiert der Biochemieprofessor Albert Duschl. Moderation: Maria Mayer, freie Journalistin.

Link zum Video

Panorama:UNI mit Albert Duschl

 

17.4.18 - Mobiles Labor @ Gymnasium Ort

13.4.18 - Lange Nacht der Forschung 2018

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Was ist eigentlich „Nano“?

Die Nanotechnologie hat längst Einzug in unseren Alltag gehalten. Angefangen beim Tafelsalz, das nicht mehr verklumpt, bis hin zu Medikamenten, die zielgenau dort wirken, wo sie sollen. Doch was bedeutet „Nano“ eigentlich genau? Wir zeigen, wo, wie und warum Nanopartikel verwendet werden und wie Forscherinnen und Forscher im Nan-O-Style-Projekt diesen kleinen Teilchen nachjagen.

Photo: Thomas Parigger Photo: Thomas Parigger    Photo: Thomas Parigger Photo: Thomas Parigger Photo: Thomas Parigger Photo: Thomas Parigger Photo: Stefanie Ess Photo: Thomas Parigger Photo: Thomas Parigger Photo: Thomas Parigger

Mehr Infos findest du HIER

Programmheft: PDF

weitere Photos: HIER

6.3.2018 - Lehrerfortbildung PH Salzburg

Vergangene Woche führten wir in Kooperation mit dem FB Materialwissenschaften eine Lehrerfotbildung zum Thema “Nanotechnik – Forschen am der Schnittstelle zwischen Chemie, Physik und Medizin“ durch. Der praxisorientierte Workshop fand an der HLWM Annahof statt.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

3.2.2018 - Aktionstag Citizen Science

The Flying Microscope - Von und mit BioArtist Reinhard Nestelbacher

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Einen fahrenden Linienbus mit Fahrgästen, die meist nur für eine kurze Zeit an Bord sind, als Ort für Ultrakurzforschung zu wählen ist eine Herausforderung. Aber das ist es was, Wissenschafter lieben: eine Herausforderung!

Im Salzburger O-Bus der Linie 1 wird daher ein digitales Auflicht-Mikroskop eingebaut und die Fahrgäste können sich die Zeit von A nach B verkürzen, indem sie Alltagsgegenstände unter die Forschungslupe nehmen. Das Mikroskop ermöglicht es, einen bis zu 200-fach vergrößerten Blick auf die Welt und sogar sich selbst zu werfen.

Mikroskopieren Sie im Bus die Oberfläche der eigenen Haut, freuen Sie sich über die Gravur Ihres Eheringes in starker Vergrößerung, vermessen und fotografieren Sie die eigenen Haare bis zu 200x fach vergrößert oder werfen Sie einen ungewöhnlichen Blick auf das kunstvolle Gewebe Ihres neuen Wintermantels!

Wir betrachten aber auch Objekte mit wissenschaftlichem Hintergrund: Warum sollten Zahnbürsten regelmäßig gewechselt werden? Wie sind Schmetterlingsflügel aufgebaut? Wie funktioniert ein Kugelschreiber? Was erzeugt die Farbenvielfalt eines Handydisplays? Was ist alles im Hausstaub? Wie funktionieren matte Oberflächen? Wie... Was... Warum: Ein Blick durch ein High-Tech-Mikroskop sagt mehr als tausend Worte.

Tauchen Sie gemeinsam mit uns in die Welt der Wissenschaft ein! Sämtliche Bilder können Sie entweder bei uns direkt zur Mitnahme ausdrucken lassen oder später online runter laden. Dies ist ein Geschenk der Uni Salzburg für alle Interessierten!

Entwickelt wurde „The Flying Microscope“ im Rahmen des Sparkling Science-Projektes „Biokosmos“ der Universität Salzburg. Ebenso ist es Teil des Sparkling Science-Projektes „Nan-O-Style“ der Universität Salzburg, das zur Zeit Nanotechnologie und ihre gesellschaftliche Auswirkungen gemeinsam mit Schulen erforscht.

https://citizen-science.sbg.ac.at/index.php/aktionstagprogramm 

Fotos: https://flic.kr/s/aHsmcidjDF

2.2.2018 - Nan-O-Style @ Citizen Science Kongress

Nan-O-Style @ citizen science Kongress 2018

6.11.2017 - kick-off meeting

Am 6. November war es endlich soweit! Das Nan-O-Style Projekt wurde mit dem Kick-Off Meeting an der Naturwissenschaftlichen Universität Salzburg offiziell gestartet! Zu dieser ersten Veranstaltung wurden alle Projektpartner eingeladen. Die Partnerschulen wurden von 1-3 LehrerInnen und 1-2 SchülerInnen vertreten.

Im Vordergrund des Meetings stand vor allem das gegenseitige Kennenlernen und es wurde auch schon fleißig an der ersten Forschungsfrage, nämlich dem Erheben der Modern Lifestyle Produkte, den must-haves und must-do‘s der Jugendlichen gearbeitet. Dies wurde vorab gemacht, bevor überhaupt über das eigentliche Thema – Nanotechnologie - gesprochen wurde, um die Kreativität der TeilnehmerInnen nicht in eine spezielle Richtung zu lenken. Nach einer vorzüglichen Stärkung an unserem Bio-Buffet wurde das Projekt mit den Zielen sowie Gerätschaften, die dafür eingesetzt werden, vorgestellt und über die Kommunikationsmittel im Projekt abgestimmt.

Gruppenfoto KoM
Einladung Kick-Off meeting
  • News
    Markus Ellmer BSc MSc, Universitätsassistent im Bereich Human Resource Management, wurde in Mailand im Rahmen der Internationalen E-HRM Conference für sein gemeinsam mit Astrid Reichel verfasstes Paper "An affordance approach to eHRM-based employee voice", mit dem Best PhD Paper Award ausgezeichnet.
    Bereits zum 6. Mal wurde am 3. Dezember in Salzburg der AK Wissenschaftspreis verliehen. Ausgezeichnet in der Kategorie "Wirtschaft und Recht" wurde Thomas Kukla, LLM oec. mit seiner Masterarbeit zum Thema "HR-Analytics im betriebswirtschaftlichen und datenschutzrechtlichen Kontext unter besonderer Berücksichtigung der Datenschutz-Grundverordnung " (Hauptbetreuerin: Prof. Dr. Astrid Reichel, Nebenbetreuer: Markus Ellmer MSc).
    Am 22. Jänner 2019 um 19 Uhr wird im Literaturarchiv Salzburg diese bemerkenswerte Korrespondenz, der dritte Band der im Literaturarchiv entstehenden Salzburger Bachmann Edition, präsentiert. Der Eintritt ist frei.
    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Become an expert in EU politics, law and economics
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Kennst du den Spruch: "Praktikum im Ausland - das wird ja noch nichts. Außerdem zu kompliziert..." STIMMT GAR NICHT - es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Umfangreiche Informationen am 24.01. ab 15:00 Uhr im Unipark!
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Mo 28.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Christian Wiese (Frankfurt a.M.) - Zwiespalt und Verantwortung der Nähe: Raphael Straus und James Parkes über jüdisch-christliche Nachbarschaft
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
  • Veranstaltungen
  • 22.01.19 Knöchelspielende Kinder und streitende Knaben. Die Londoner Beißergruppe und ihr Umfeld
    23.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
    24.01.19 Pflege und Betreuung – Who cares?
    24.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    24.01.19 "Go International" - Praktikum im Ausland
    24.01.19 W&K Forum: Podiumsdiskussion - Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart
    24.01.19 8. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch!
    25.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    25.01.19 Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen. Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
    26.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    28.01.19 Neuere Entwicklungen im europäischen Asylrecht
    28.01.19 Psychotherapieausbildung in Deutschland
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