HERZLICH WILLKOMMEN

Das Exzellenzprogramm „Kulturen – Religionen – Identitäten: Spannungsfelder und Wechselwirkungen“ befasst sich mit aktuellen Fragestellungen zu Religion im Kontext säkularisierter pluraler Gesellschaften. Die Spannungen im Prozess religiöser Identitätsentwicklung werden insbesondere in der Begegnung und im Austausch unterschiedlicher religiöser Traditionen deutlich. Der jüdisch-christliche Dialog bildet für die christliche Theologie einen paradigmatischen Rahmen für eine Auslotung solcher Prozesse. In den hermeneutischen und erkenntnistheologischen Herausforderungen der Israeltheologie und des jüdisch-christlichen Dialogs spiegelt sich der Schwerpunkt der Forschungsplattform. Das DOKTORATSKOLLEG II mit Schwerpunkt auf dem JÜDISCH-CHRISTLICHEN DIALOG fördert Projekte, die sich aus fundamentaltheologischer Perspektive dreier derzeit virulenter Fragestellungen innerhalb des jüdisch-katholischen Gesprächs annehmen. Die eingereichten Projekte verfolgen dabei besonders hermeneutische und erkenntnistheoretische Problemlinien. Während ELISABETH HÖFTBERGERS Projekt das Problem adäquater Traditionshermeneutik im Kontext der israeltheologischen Dynamiken des Zweiten Vatikanischen Konzils fokussiert, analysiert und verarbeitet das Projekt von ANDREA SCHMUCK erkenntnistheologische Motive für eine Erkenntnistheorie des jüdisch-christlichen Dialogs. Das Projekt von HENDRIK RUNGELRATH sucht nach Konturen einer messianisch bestimmten christlichen Theologie in Auseinandersetzung mit dem Werk des italienischen Philosophen Giorgio Agamben. Die Projekte beleuchten kulturelle und religiöse Zusammenhänge in Identitätsbildungsprozessen aus unterschiedlichen Perspektiven. Mit ihrer fundamentaltheologischen Ausrichtung, den hermeneutisch-erkenntnistheoretischen Fragestellungen und ihrem interdisziplinären Methodensetting leisten sie einen Beitrag zum Profil der Forschungsplattform.

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    Das Wissen für morgen schon heute erleben – mit diesem Ziel erarbeiten universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Science City Itzling neue Vermittlungsformate.
    Mo. 19.11.2018, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - ao. Univ.-Prof. Dr. Agnethe Siquans (Wien) - Kirchenväter und Judentum
    Herr Dr. Sven Th. Schipporeit (Institut für Klassische Archäologie, Universität Wien) hält zu diesem Thema am Mi, 21. November 2018, 18.30 Uhr, in der Abgusssammlungs SR E.33, Residenzplatz 1, einen Vortrag
    Vortrag von Prof. Dr. Samuel Mössner, WWU Münster, am Mittwoch, 21.11.2018 um 18h im HS 436, Naturwissenschaftliche Fakultät
    Sebastian Meyer hält am 23. November 2018 um 14:00 Uhr im HS 436 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Biodiversity-ecosystem functioning relationships and their drivers in natural and anthropogenic systems with an emphasis on species interactions". Der Fachbereich Biowissenschaften lödt herzlich dazu ein!
    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    The relatively young democracy Poland, whose political climate has intensified considerably since the last elections, is also moving increasingly to the fore. Politically critical leaders of representative cultural organisations have been and continue to be replaced by the new administration, while independent creative artists appear to be able to find niches so far or already live outside the country.
    Vom 29.11. bis 01.12.2018 im Unipark Nonntal
    Das Symposion der Katholische-Theologischen Fakultät findet am 29. und 30. November anlässlich der Aufhebung im Jahre 1938 statt. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 101 der Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1.
    Salzburger Innovationstagung 2018 am 29.11.2018 ab 15 Uhr in der Großen Universitätsaula – ITG, Land Salzburg, Wirtschaftskammer und Salzburger Hochschulkonferenz
    Am 30. November im Rahmen der Tagung Digital Humanities Austria 2018
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
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  • 19.11.18 Medeas furor: Christliche Mythenkritik in Dracontius' Romulea?
    21.11.18 Zeit und Kult in der Gründungsphase der neuen Polis Rhodos
    22.11.18 Affine vs. Euclidean isoperimetric inequalities
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