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Das Exzellenzprogramm „Kulturen – Religionen – Identitäten: Spannungsfelder und Wechselwirkungen“ befasst sich mit aktuellen Fragestellungen zu Religion im Kontext säkularisierter pluraler Gesellschaften. Die Spannungen im Prozess religiöser Identitätsentwicklung werden insbesondere in der Begegnung und im Austausch unterschiedlicher religiöser Traditionen deutlich. Der jüdisch-christliche Dialog bildet für die christliche Theologie einen paradigmatischen Rahmen für eine Auslotung solcher Prozesse. In den hermeneutischen und erkenntnistheologischen Herausforderungen der Israeltheologie und des jüdisch-christlichen Dialogs spiegelt sich der Schwerpunkt der Forschungsplattform. Das DOKTORATSKOLLEG II mit Schwerpunkt auf dem JÜDISCH-CHRISTLICHEN DIALOG fördert Projekte, die sich aus fundamentaltheologischer Perspektive dreier derzeit virulenter Fragestellungen innerhalb des jüdisch-katholischen Gesprächs annehmen. Die eingereichten Projekte verfolgen dabei besonders hermeneutische und erkenntnistheoretische Problemlinien. Während ELISABETH HÖFTBERGERS Projekt das Problem adäquater Traditionshermeneutik im Kontext der israeltheologischen Dynamiken des Zweiten Vatikanischen Konzils fokussiert, analysiert und verarbeitet das Projekt von ANDREA SCHMUCK erkenntnistheologische Motive für eine Erkenntnistheorie des jüdisch-christlichen Dialogs. Das Projekt von HENDRIK RUNGELRATH sucht nach Konturen einer messianisch bestimmten christlichen Theologie in Auseinandersetzung mit dem Werk des italienischen Philosophen Giorgio Agamben. Die Projekte beleuchten kulturelle und religiöse Zusammenhänge in Identitätsbildungsprozessen aus unterschiedlichen Perspektiven. Mit ihrer fundamentaltheologischen Ausrichtung, den hermeneutisch-erkenntnistheoretischen Fragestellungen und ihrem interdisziplinären Methodensetting leisten sie einen Beitrag zum Profil der Forschungsplattform.

 

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    Das Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens (ZECO) der Universität Salzburg hielt vom 20. bis 27. Juni 2019 einen der größten internationalen Wissenschaftskongresse Kasachstans ab.
    Insgesamt 50 Personen von unterschiedlichen renommierten chinesischen Institutionen, die sich mit den Menschenrechten auseinandersetzen und unter der Leitung von Herrn Prof. Kaminski, Chinaexperte aus Wien, und Herrn LU Guangjin, Generalsekretär der China Society for Human Rights Studies in Peking besuchten am 20. Juni die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg.
    Die Anmeldung zu den Kursen der ditact_women´s IT summer studies ist in vollem Gange. Noch bis 08. Juli läuft die erste Anmeldefrist, danach wird die Restplatzbörse geöffnet.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
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