Termine

 

Sommersemester 2020: Theologische Resonanzen in medialen Diskursen zur Corona-Pandemie

3. bis 9. August 2020 | Salzburger Hochschulwochen „Du musst dein Ändern leben. Zwischen Change-Management und Selbstoptimierung (digitale Angebote)

28. Juni bis 1. Juli 2020 | ICCJ-Konferenz in Bratislava mit Workshop Höftberger und Schmuck „The story of Jewish-Christian dialogue – in pictures and metaphors. A workshop analyzing Catholic and Orthodox Jewish documents reflecting 50 years Nostra aetate” (verschoben auf 2021)

Online-Meetings mit Studierendenkolleg:

25. Juni 2020 | Präsentation Hoff: „Fundamentaltheologische Überlegungen zur Logik des Bittgebets im Kontext der Corona-Pandemie“

2. Juni 2020 | Präsentation Haider und Höftberger: „Religiöse und magische Codes in der Corona-Pandemie“ 

26. Mai 2020 | Präsentationen Pieslinger und Schmuck: „Kirche und Corona“ 

5. Mai 2020 | Präsentationen Pointner und Faulhaber: „Recht – Medizin – Religion“ 

21. April 2020 | Vorbesprechung des Forschungsprojektes Theologische Resonanzen in medialen Diskursen zur Corona-Pandemie

11. März 2020 | DoktorandInnenkolloquium (abgesagt wg. Universitätsschließung aufgrund Corona-Pandemie)

 

Wintersemester 2019/20: Tradition

15. Jänner 2020 | Leseeindrücke in Diskurse, Literatur, etc. zum Thema „Tradition“ durch die Studierenden (gemeinsam mit Studierendenkolleg)  

8. Jänner 2020 | DoktorandInnenkolloquium (Besprechung von Auszügen aus den Dissertationsprojekten von Höftberger und Schmuck)

10. Dezember 2019 | Tradition und Vergessen. Aleida Assmann „Formen des Vergessens“ (gemeinsam mit Studierendenkolleg)

27. November 2019 | DoktorandInnenkolloquium

19. November 2019 | Judentum und Tradition. Gerschom Scholem und René Buchholz (gemeinsam mit Studierendenkolleg)  

22. Oktober 2019 | Dogmenentwicklung. Seewald „Dogma im Wandel“ (gemeinsam mit Studierendenkolleg)  

16. Oktober 2019 | DoktorandInnenkolloquium

1. Oktober 2019 | Vorbesprechung des Studienjahres 2019/20 mit dem Schwerpunkt auf Tradition (aus aktuellem Anlass: „Synodaler Weg“)  

Jahresschwerpunkt 2018/19: Interkulturelle Hermeneutik  

15. Jänner 2019 | DoktorandInnenkolloquium

15. Jänner 2019 | Interkulturelle Hermeneutik (gemeinsam mit Studierendenkolleg)  

18. Dezember 2018 | Interkulturelle Hermeneutik (gemeinsam mit Studierendenkolleg)

18. Dezember 2018 | DoktorandInnenkolloquium (Präsentationen des Exposés zu den Disserationsprojekten des Doktoratskollegs durch Höftberger und Schmuck)

6. und 7. Dezember 2018 | Religionspolitisches Forum

05. Dezember 2018 | Arbeitsnachmittag mit Prof. Ulrich Körtner (gemeinsam mit Studierendenkolleg)  

04. Dezember 2018 | Projekt Globalgeschichte am Beispiel Jürgen Osterhammel (gemeinsam mit Studierendenkolleg)   

11.–16. November | Exkursion nach Amsterdam – u. a. Besuch des Jüdischen Kulturviertels (gemeinsam mit Studierendenkolleg)  

30. Oktober 2018 | Thomas Bauer: Warum es kein islamisches Mittelalter gab

23. Oktober 2018 | DoktorandInnenkolloquiumm

16. Oktober 2018 | Thomas Bauer: Warum es kein islamisches Mittelalter gab (gemeinsam mit Studierendenkolleg)  

11. Oktober 2018 | Planung des Semesters und Vorbesprechung zum Doktoratskolleg

02. Oktober 2018 | Planung des Semesterprogramms (gemeinsam mit Studierendenkolleg)

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    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Für einen sicheren Semesterstart möchten wir auch unter Mithilfe der ÖH Salzburg hiermit über die Corona-Maßnahmen an der Universität Salzburg informieren:
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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