Preventi
Dimitra Preventi Mitarbeiterin
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Forschungsinteressen

  • Veränderte rechtliche Rahmenbedingungen im Bildungssektor
  • Griechische Bildung in Deutschland & Österreich

 

Akademischer Werdegang

  • 1992/93 - 1997          
    Diplom, Nationale und Kapodostrias-Universität Athen, Fakultät für Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften, Institut für Rechtswissenschaften.
  • 1991/1992                 
    Studium an der Fakultät für Germanistik, Universität Athen
  • 1991                           
    Abitur Lyzeum (Gymnasium), griechisches Lyzeum in Nürnberg, Deutschland

 

Berufserfahrung

  • 1997 - Sept. 1999      
    Praktikantin im Rahmen eines juristischen Pflichtpraktikums
  • 1999 - bis heute         
    Rechtsanwältin - Beteiligt an Beratungs- und Praxisrecht in verwaltungs- und zivilrechtlichen Fällen.
  • 2012 - 2017               
    Externe Mitarbeiterin in "National Bank of Greece" 
  • 2017 – 2018               
    Mitarbeiterin des Generalsekretariats, Innenministerium in Griechenland
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  • News
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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