Differenzierung im Biologieunterricht

Leitung: Priv.-Doz. MMag. Dr. Iris Schiffl

Eine der Herausforderungen des Unterrichtens besteht darin, SchülerInnen mit heterogenen Voraussetzungen im Unterricht optimal zu fördern und zu unterstützen. Die Heterogenität kann sich dabei auf unterschiedliche Bereiche beziehen:

  • Leistung
  • Interessen
  • Vorwissen
  • Geschlecht
  • Kognitive Fähigkeiten
  • Soziale Kompetenz

Ziel eines zeitgemäßen Biologieunterrichts muss es deshalb sein, durch professionelle Unterrichtsgestaltung für alle SchülerInnen ansprechende und an ihre Leistungsfähigkeit angepasste Unterrichtsangebote zu gestalten. Dazu ist es notwendig, die Voraussetzungen auf Seiten der SchülerInnen richtig diagnostizieren zu können (Diagnostik im Biologieunterricht) um darauf aufbauend entsprechende biologiedidaktische Methoden der Unterrichtsgestaltung einzusetzen.

In der Forschung finden sich unterschiedliche Schwerpunkte und Fragestellungen zu diesem Thema:

  • Grundlagenforschung (z.B. welche SchülerInnen profitieren besonders von differenzierten Angeboten?)
  • Bestandsaufnahme der Situation im Biologieunterricht in Österreich (z.B. Wie wird Differenzierung momentan im Biologieunterricht eingesetzt?)
  • Methoden des Differenzierens im Biologieunterricht in unterschiedlichen Schulstufen
  • Differenziertes Experimentieren (z.B. Wie kann man experimentelle Settings gestalten, so dass SchülerInnen mit unterschiedlichen Leistungsvoraussetzungen gewinnbringend arbeiten können?)
  • Differenziertes Beurteilen
  • Differenzierung am Beispiel unterschiedlicher biologischer Themen

 

Masterarbeiten und Dissertationen zu den unterschiedlichen Fragestellungen sind jederzeit möglich!

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    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
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    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Citizen-Science-Fotos posten und gewinnen!
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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