Allgemeine Richtlinien zu den Lehrveranstaltungen

Sofern bei den einzelnen Beschreibungen der Lehrveranstaltungen nicht anders angegeben, gelten die folgenden Richtlinien:

1. Die Position der Lehrveranstaltung in den Studienplänen ist unter “Anrechnung” ersichtlich.
2. Die Lehrziele der Lehrveranstaltung werden in der Kurzbeschreibung angeführt.
3. Die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung sind unter dem Stichwort “Zulassungsbedingungen” angeführt.
4. Was den Prüfungsmodus betrifft, gelten folgende Richtlinien, sofern in den Einzelbeschreibungen keine abweichenden Festlegungen getroffen werden:

a) Die Feststellung des Studienerfolgs bei Vorlesungen erfolgt in Form von schriftlichen Prüfungen (Klausuren) und/oder in Form von mündlichen Einzelprüfungen, die nach Beendigung der Vorlesung abzuhalten sind.

b) Bei Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Proseminaren, Seminaren, Konversatorien, Grundkursen, Übungen und Übungen mit Vorlesung) erfolgt die Beurteilung des Studienerfolges: i) aufgrund der ständigen Mitarbeit während der Lehrveranstaltung,
ii) aufgrund von mündlichen Beiträgen in Form von Referaten und
iii) aufgrund von schriftlichen Arbeiten oder gleichwertigen schriftlichen Leistungsnachweisen.

c) Bei Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter, aber ohne Anwesenheitspflicht (Vorlesungen mit Übung) erfolgt die Beurteilung:
i) aufgrund von schriftlichen Beiträgen (Erledigung von Übungsaufgaben)
ii) aufgrund von schriftlichen Prüfungen (Klausuren) und/oder in Form von mündlichen Einzelprüfungen, die nach Beendigung der Vorlesung abzuhalten sind.

Der letzte Abgabetermin ist

  • für Proseminararbeiten im Wintersemester jeweils der auf das Semester unmittelbar folgende 1. März und im Sommersemester der auf das Semester unmittelbar folgende 1. September;
  • für Seminararbeiten im Wintersemester jeweils der auf das Semester unmittelbar folgende 1. März und im Sommersemester der auf das Semester unmittelbar folgende 1. Oktober.

5. Sofern in den Einzelbeschreibungen nicht anders angegeben, ist die Unterrichtssprache Deutsch.       

  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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