Dr. Mag. Josef Eisner

Abbildung: Josef Eisner
Mag. Dr. Josef Eisner Senior Lecturer
  • Erzabt-Klotz-Straße 1, Büro 2.320
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-7367
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-161
josef.eisner2@sbg.ac.at

Ausbildung

  • 2004 - 2010: Magister und Doktorats Studium der Erziehungswissenschaften (Universität Salzburg)
  • 2004: Studienberechtigung (Universität Innsbruck und Salzburg)
  • 2003 - 2004: Hypnosystemische Supervision und Coaching (Milton Erikson Institut, Salzburg/Seeham)
  • 2000 - 2002: Systemische Strukturaufstellung (APSYS, Graz)
  • 1996 - 1998: Psychotherapeutisches Propädeutikum (Universität Innsbruck)
  • 1995 - 1997: Lehrgang für Supervision, Personal- und Organisationsentwicklung (Trias, Grüningen, CH; i.b.o, Grünburg, AUT)
  • 1988: Lehrabschluss Schuhmacher (WIFI, OÖ)
  • 1987: Ausbilderprüfung (WIFI, OÖ) 1982: Personalverrechnerprüfung (WIFI, OÖ)
  • 1975: Lehrabschluss Großhandelskaufmann (WIFI, OÖ)
  • 1963 - 1975: Grund- und Berufsschule (Bad Hall und Steyr)

Kooperationen und Akkreditierungen

  • 2012: Mitglied Clusterland OÖ, Netzwerk Humanressourcen
  • 2012: fit2work - Berater (BMASK)
  • 2013: Unternehmenswert: Mensch (Deutsche Handelskammer)

Berufsweg

  • 2010 - aktuell: Senior Scientist und Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg/SoE
  • 1999 - aktuell: Unternehmensberater, Lebensberater, Supervisor ÖVS, Coach und                     Erwachsenenbildner
  • 1999 - 2004: Personalentwicklung und Personalmanagement
  • 1977 - 1999: Kaufmann und leitender Angestellter

Arbeitsschwerpunkte

  • Schul- und Organisationspädagogik
  • Erwachsenenbildung/Weiterbildung
  • Allgemeine Didaktik und Affektives Unterrichtsdesign
  • Evaluation von Lern-/Lehrprozessen und soziokulturellen Bedingungen in Organisationen
  • Persönlichkeitsförderung bei Lehr- und Leitungspersonen

Entwickelte Konzeptionen & Projekte

  • Multidimensionale Leistungsbewertung (MDL®), - ein Instrument zur Erfassung von sozialen, fachlichen, leistungsbezogenen und qualitativen Kriterien im Arbeitskontext
  • Self Regulated Competence, - ein integratives Konzept der Personalentwicklung (Systematisierung informellen Lernens)
  • Projekt Generationen-Loyalität (Betriebliche Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung der Altersgruppen-übergreifenden Zusammenarbeit)
  • Projekt WILJA in Zusammenarbeit mit Clusterland OÖ (Wissenstransfer im Arbeitsprozess zwischen Development-, Experience-, Output- & Wise-Performer)

Berufserfahrung

  • Konzeptionierung und Implementierung von PE/OE-Maßnahmen
  • Organisation und Durchführung von Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen
  • Organisation und Durchführung von Großgruppenveranstaltungen
  • Design und Durchführung von Leitungskräfte Nachwuchslehrgängen
  • Konfliktmoderation und Mediation
  • Systemische Strukturaufstellungen und Organisationsaufstellungen
  • Training und Seminare: Mitarbeiter- und Unternehmensführung, Supervision und Selbsterfahrung, Betriebswirtschaft, Kommunikation und Motivation, Präsentation und Gesprächsführung, Kundenorientierung und Verkauf, Leitung (Führung) u.a.
  • Lehrlingsausbildung
  • Sozialpsychologische Beratung (Ehrenamtliche Tätigkeit bei der Ö3-Kummernummer)
  • Supervision und Coaching
  • Unternehmensorganisation
  • Finanzbuchhaltung und Personalverrechnung
  • Personaladministration und Recruiting
  • Projektmanagement/-administration (kaufmännische und administrative Betreuung von Kundenaufträgen im Metallbau)
  • Konzeption und Verhandlung von Betriebsvereinbarungen (Arbeitszeitmodelle, Gehalts- und Lohnsysteme, Sozialpläne, etc.)
  • Betreuung von Auslandsstandorten (Bulgarien, Slowenien)
  • Betriebliche Gesundheitsförderung und Generationenmanagement  

Lehre

Lehrveranstaltungen des aktuellen Studienjahres und der vergangenen Studienjahre finden Sie aufPlus-Online.

 

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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