Hofmann Franz

Publikationen

Ausgewählte aktuelle Publikationen:

Hofmann, F., Hagenauer, G. & Martinek, D. (2020). Entwicklung und Struktur der Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Österreich. In C. Cramer, J. König, M. Rothland & S. Blömeke (Hrsg.), Handbuch Lehrerinnen- und Lehrerbildung (1. Auflage, S. 227-236). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
Hofmann, F. & Carmignola, M. (2020). Differenzierungsmaßnahmen im Mentoring? Zur Bedeutung des Selbstzugangs. SchulVerwaltung aktuell, 8 (5), 136-139.
Hofmann, F. (2020). Authentisches und kontextsensibles Lehrerinnen- und Lehrerhandeln. Das Selbst als Quelle und Ziel pädagogischen Tuns. Weinheim: Beltz Juventa.

Greiner, U., Hofmann, F., Schreiner, C. & Wiesner, C. (Hrsg.). (2020). Bildungsstandards. Kompetenzorientierung, Aufgabenkultur und Qualitätsentwicklung im Schulsystem (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, 1. Auflage). Münster: Waxmann.

Greiner, U., Hofmann, F., Schreiner, C. & Wiesner, C. (2020). Perspektivischer Aufriss. In U. Greiner, F. Hofmann, C. Schreiner & C. Wiesner (Hrsg.), Bildungsstandards. Kompetenzorientierung, Aufgabenkultur und Qualitätsentwicklung im Schulsystem (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, 1. Auflage, S. 13-24). Münster: Waxmann.

Gysel, J. M., Hofmann, F., Eisner, J. & Prlic, S. (2020). Persönlichkeitsrelevante Faktoren von Lehrpersonen als Voraussetzung für gelingende Feedbackverwertung. In U. Greiner, F. Hofmann, C. Schreiner & C. Wiesner (Hrsg.), Bildungsstandards. Kompetenzorientierung, Aufgabenkultur und Qualitätsentwicklung im Schulsystem (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, 1. Auflage, S. 297-316). Münster: Waxmann.

Hofmann, F., Greiner, U., Wiesner, C. & Schreiner, C. (2020). Das "Programm" der Bildungsstandards - Konsequenzen für das Programm der LehrerInnenbildung? In U. Greiner, F. Hofmann, C. Schreiner & C. Wiesner (Hrsg.), Bildungsstandards. Kompetenzorientierung, Aufgabenkultur und Qualitätsentwicklung im Schulsystem (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, 1. Auflage, S. 577-588). Münster: Waxmann.

Hofmann, F., & Carmignola, M. (2020). Kommentar zu Kapitel 2: Berufswahl, Stress, Arbeitszufriedenheit und Schulklima. in J. Schmich, & S. Opriessnig (Hrsg.), TALIS 2018 (Band 2). Rahmenbedingungen des schulischen Lehrens und Lernens aus Sicht von Lehrkräften und Schulleitungen im internationalen Vergleich (S. 56-60) https://www.bifie.at/wp-content/uploads/2020/03/TALIS-2018_Band2_Gesamt_final.pdf
Martinek, D., Hofmann, F. & Müller, F. H. (Hrsg.). (2018). Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorien der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmung (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, Bd. 3). Münster: Waxmann.
Hofmann, F., Martinek, D. & Müller, F. H. (2018). Welchen Beitrag können die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan und die Persönlichkeits-System-Interaktionen-Theorie nach Julius Kuhl für die Lehrer/innen/bildung leisten? Anmerkungen zur Lehrer/inn/enbildung aus zwei unterschiedlichen theoretischen Perspektiven. In D. Martinek, F. Hofmann & F. H. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorien der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmung (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, Bd. 3, S. 13–44). Münster: Waxmann.
Keller, J. M., Martinek, D., Kipman, U. & Hofmann, F. (2018). Selbststeuerungskompetenzen bei Lehramtsstudierenden. Selbststeuerung, Affektkopplung und selbstbestimmte Regulation in der universitären Ausbildung. In D. Martinek, F. Hofmann & F. H. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorien der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmung (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, Bd. 3, S. 61–79). Münster: Waxmann.
Martinek, D., Kipman, U., Hofmann, F. & Carmignola, M. (2018). Autonomieerleben im Lehramtsstudium. Motivationale Kausalorientierungen, Befriedigung der psychologischen Bedürfnisse von Studierenden und autonomiefördernde sprachliche Formulierungen im Kontext der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. In D. Martinek, F. Hofmann & F. H. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorien der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmung (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, Bd. 3, S. 81–98). Münster: Waxmann. https://www.waxmann.com/index.php?eID=download&buchnr=3865
Hofmann, F. & Salzgeber, G. (2018). Selbstkongruenz als Grundlage für pädagogisches Vertrauen. Journal für LehrerInnenbildung, 18(1), 46–49.
Hofmann, F. & Salzgeber, G. (2017). Qualitätsvolle pädagogische Führung im Unterricht? Pädagogische Führung, 28(2), 64–67.
Greiner, U., Hofmann, F. & Katstaller, M. (2017). Perspectives on Mentoring Novice Teachers. Global Education Review, 4(4), 1–4.
Hofmann, F. (2017). Wie wird man ein Könner? Überlegungen zur Struktur von Fort- und Weiterbildung zur Entwicklung von Könnerschaft. Zeitschrift für Bildungsforschung, 7(2), 147–164.
Hofmann, F. & Carmignola, M. (2016). Selbstverwirklichung als Ziel für Lehrende und Lernende. Psychologisch fundierte Anmerkungen für die schulische Interaktionskultur. Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 24(1), 87–94. http://unipub.uni-graz.at/oerf/periodical/titleinfo/1379833
Schmidinger, E., Hofmann, F. & Stern, T. (2016). Leistungsbeurteilung unter Berücksichtigung ihrer formativen Funktion. In M. Bruneforth, F. Eder, K. Krainer, C. Schreiner, A. Seel & C. Spiel (Hrsg.), Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen (Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015, Bd. 2, S. 59–94). Graz: Leykam.
Martinek, D., Hofmann, F. & Kipman, U. (2016). Academic self-regulation as a function of age. The mediating role of autonomy support and differentiation in school. Social Psychology of Education, 19(4), 729–748.

 

 

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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