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FI HR Prof. Mag. Ute Huemer Fachinspektorin für den katholischen Religionsunterricht an den AHS und BAKIP in Oberösterreich, - Lehrbeauftragte an der School of Education in Salzburg, Erreichbar unter:
  • Herrenstraße 19, Postfach 251
  • 4021 Linz
Tel:
+43 (0) 676 / 8776-1154
Fax:
+43 (0) 732 / 7610-1161
ute.huemer@dioezese-linz.at

Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung
Mobil-Tel. +43/(0)676/87761154

Kurzvita

- Studium der Religionspädagogik und der Germanistik an der Universität Salzburg
- Lehramtsprüfung für Religion und Deutsch
- Ausbildung in "Logotherapie und Existenzanalyse"
- Supervisionsausbildung
- Journalistenakademie OÖ
- Leadership Academy, Generation II
- Rückmeldemoderation im Rahmen der BIST

Berufslaufbahn

- nach Abschluss des Studiums AHS-Lehrerin an den Schulen der Kreuzschwestern in Linz
- Betreuung von zahlreichen Projekten, zuletzt "Schülerinnen als Mediatorinnen"
- Betreuungslehrerin in der Studieneingangsphase, im Schulpraktikum, im Unterrichtspraktikum
- Aktivitäten im Bereich der Lehrer/innen-Fortbildung am Religionspädagogischen Institut der Diözese Linz: Programmplanung und organisatorische Verantwortung für die Fortbildung für Direktor/innen und Lehrer/innen an katholischen Privatschulen
- Tätigkeit als Supervisorin
- Referentin in der Lehrer/innen-Fortbildung zu unterschiedlichen Themenstellungen
- Lehrbeauftragte am Institut für Lehrerinnen- und Lehrer-Bildung

Lehre

Lehrveranstaltungen des aktuellen Studienjahres und der vergangenen Studienjahre finden Sie auf Plus-Online.

Publikationen

  • Mitautorin beim Lehrplan für den Ethikunterricht OÖ.
  • Mitautorin bei Publikationen zur kompetenzorientierten Reife- und Diplomprüfung.
  • Mitautorin beim Religionsbuch "Miteinander unterwegs" (1. Klasse AHS) und beim dazugehörenden Lehrer/innen - Handbuch (Abschied vom Kinderglauben. Salzburg: Otto Müller 1994).
  • Mitautorin beim Fachlehrplan für katholische Religion ("Lehrplan neu") und beim dazugehörenden Lehrplan-Kommentar.
  • ENGLISH English
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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