Podiumsdiskussion am 18.01.2019

„Quo vadis homo sapiens?“ Wie werden wir Menschen in der Zukunft leben?

Am 18.01.2019 laden wir herzlich zur Podiumsdiskussion im Unipark, Hörsaal Agnes Muthspiel (E.002), Erdgeschoss ein, die Teilnahme ist kostenfrei.

Foto: Sonophilia und das Career Center der Universität Salzburg


Wie werden wir uns künftig in politisch-gesellschaftlichen Einheiten (Staat, Verwaltung, Gemeinde, privater oder öffentlicher Organisation) organisieren? Die Herausforderungen der globalisierten Welt zeigen, dass sich unsere bisherigen materialistischen, hierarchischen Machtsysteme nicht bewähren.

Wir leben in einer materialistisch eingestellten, energie- und rohstoffintensiven, um sich selbst besorgte technologische Zivilisation, die längst nicht mehr die Grundbedürfnisse jedes Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Welche Verantwortung haben wir für unseren Planeten, und welche Verantwortung sind wir bereit, für unseren Planeten zu übernehmen. Es reicht nicht, in Dimensionen von 20-30 Jahren zu denken. Wir müssen uns vielmehr die Frage stellen, ob die Menschheit auch noch in 5.000 Jahren existieren wird, und was wir dazu zu tun gedenken, um das auch sicherzustellen.

Stefan Rabitsch (American Studies Scholar | Academic Trekkie | Universität Graz)

Stefan Rabitsch ist Lehrender an der Universität Graz.
Research & teaching fields:

  • American culture/literature & cultural history of the 18th & 19th century
  • American national mythologies (esp. Puritanism, American Independence/the Early Republic, the American West, the Civil War, visual tradition(s))
  • American political culture/history (esp. presidential/constitutional history, elections, etc.)
  • Science fiction studies across media
  • Transmedia storytelling

Aktuelle Publikation:
Rabitsch, S., Gabriel, M., Elmenreich, W., Brown, J.N.A. (Eds.) "Set Phasers to Teach! Star Trek in Research an Teaching". Springer. 2018

Watch me teach on

YouTube:
1) Space and the American Imagination (fall 2016): https://youtu.be/5YcP7OwTSyA
2) Star Trekkin' across the disciplines (fall 2015): https://youtu.be/fg3ll8Lr_50

Interviews:
1) Sci Phi Journal: https://youtu.be/RJeN9z1r1EQ
2) Ö1 Radio (in German): http://science.orf.at/stories/2794462/

Barbara Imhof (Space Architect | Managing Director | Liquifer)


Barbara Imhof entwirft Häuser für ein Leben jenseits der Erde.

Die ausgebildete Architektin Imhof hat an mehreren Universitäten im In- und Ausland studiert: Bartlett School of Architecture (London), Southern California Institute of Architecture (Los Angeles), Technische Universität Wien. Ein Schritt in Richtung Weltraum erfolgte durch ihren Master of Space Studies an der International Space University in Strasbourg.

Mit ihrer Dissertation zum Thema ,,An Architectural Approach To Designing A Long Duration Human Space Mission to Mars" 2006 an der Technischen Universität Wien setzte sie ihre virtuelle Reise durchs Weltall fort. Imhof ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin von LIQUIFER Systems Group Wien, einer internationalen Forschungsplattform im Bereich der Entwicklung von Designs für Weltraummissionen. (Quelle: https://www.femtech.at/user/11516)

aktueller Artikel in der ZEIT ONLINE, 01.04.2018
https://www.zeit.de/2018/14/barbara-imhof-architektin-weltraum-wohnraum

Die Moderatorin: Seda Röder

Seda Röder rief SONOPHILIA ins Leben und brachte bereits viele imposante und einflussreiche Personen nach Salzburg. Als ausgebildete Konzertpianistin fasziniert sie die Welt der Möglichkeiten, wie wir sie heute dank Digitalisierung, Vernetzung und künstlicher Intelligenz haben. Nach ihrem Debüt als Pianistin im Alter von13 Jahren und ihrem Diplomabschluss "mit Auszeichnung" wurde Frau Röder ein Stipendium der Österreichischen Hochschule in Istanbul verliehen, welches es ihr 2001 erlaubte, an der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums teilzunehmen.

Sie war "affiliated artist" am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und moderiert die Podiumsdiskussion am 18.01.2019 im Hörsaal E.001.

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

"innovation is applied creativity"

sagt die auch als "piano hacker" bekannte Pianistin und wir freuen uns sehr, Frau Röder im Unipark begrüßen zu dürfen. Die Universität Salzburg dankt Frau Röder, weil sie das Sonophilia-Netzwerk nach Salzburg gebracht hat!

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    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
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    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
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