Cornelia Brunnauer

Fachbereich Erziehungswissenschaft
Hauptbetreuerin Univ.-Prof. Dr.Birgit Bütow
Nebenbetreuer Prof.in Dr.in Walpurga Hoff, Kath. Hochschule NRW, Münster  
Beginn SoSe 2016
Kontakt cornelia.brunnauer@sbg.ac.at  
Thema der Dissertation  Ilse Arlt – Entwicklung ihrer wissenschaftlichen Persona in der sozialen Arbeit Österreichs

Abstract

Das Dissertationsprojekt möchte den biographischen Verlauf mit Blick auf die Perspektiven der Lebenssituation und dem beruflichen Wirken von Ilse Arlt mittels einer historisch-systematischen Analyse beleuchten. Das Leben Ilse Arlts soll im Kontext gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen und vor allem in seinen Wechselwirkungen zu Strömungen sowie Protagonisten und Protagonistinnen, die mit sozialen Fragen beschäftigt waren, nachvollziehbar gemacht werden. Ziel der Untersuchung ist, Einflüsse, Ursachen sowie Entstehungs- und Entwicklungsprozesse von Ilse Arlts wissenschaftlichem Denken hervorzuholen. Denn die Überlegungen, Erkenntnisse und Theorien Ilse Arlts stellen die Soziale Arbeit in Österreich erstmals auf eine wissenschaftliche Basis. Sie markieren den Beginn einer Wissenschaft in der Sozialen Arbeit, die mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Persona „Ilse Arlt“ einhergeht. Durch die Gründung der ersten Fürsorgeschule „Vereinigte Fachkurse für Volkspflege“ 1912, in der forschungsbasierte Lehre für Frauen, die für die Soziale Arbeit qualifiziert werden sollen, angeboten wird, vereint Ilse Arlt drei Felder: Soziale Arbeit in der Praxis, Soziale Arbeit als Wissenschaft sowie Soziale Arbeit als Profession. Durch die Analyse von Ilse Arlts Biographie, ihrer Publikationen und Vortragstexte, welche die Entstehung ihres wissenschaftlichen Wissens dokumentieren, soll ihr Einfluss in die Entwicklung dieser Bereiche sichtbar gemacht werden.

CV

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Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Salzburg mit Schwerpunkt Beratung, Intervention und Supervision sowie Gender Studies studiert. Mehrjährige praktische Erfahrung im Sozialbereich sowie in der Erwachsenenbildung. Seit 2011 Mitarbeiterin im gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg und in dieser Funktion für die Koordination der Gender Studies verantwortlich.

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