Hofmann Franz

Curriculum Vitae

Geburtsjahr und Geburtsort
1961, Waidhofen/Thaya

   Bildungsweg

1967 – 1971
Volksschule in Gebharts und Schrems, Niederösterreich     
1971 – 1979
AHS in Horn (Niederösterreich)

1980 – 1985
Diplomstudium (Mag. theol.) in Fachtheologie und selbstständiger Religionspädagogik, Universität Salzburg

1990
Verleihung des Doktorgrades der Theologie, Katholische Privatuniversität Linz
1995
Abschluss des Studiums der Erziehungswissenschaft, Verleihung des Diploms, Universität Salzburg
2000
Habilitation, Universitätsdozent mit venia docendi in Erziehungswissenschaft, Universität Salzburg

   Berufslaufbahn

1987 – 1990
Hochschulassistent am Institut für Religionspädagogik und Pädagogik an der Katholischen Privatuniversität Linz
1991 – 1995
Universitätsassistent am Institut für Katechetik und Religionspädagogik, Universität Salzburg

1996 – dato
Universitätsassistent am Institut für Lehrer/innenbildung, Universität Salzburg

2000 – dato
Universitätsdozent (Verleihung des Amtstitels: „außerordentlicher Universitätsprofessor“)
2002 – dato
Teilzugehörigkeit zum Fachbereich Erziehungswissenschaft und zur Abteilung Bildungswissenschaft, Schulforschung und Schulpraxis an der School of Education
Gastprofessuren

2003, 2004, 2005, 2006, 2008, 2010 und 2013: Gastprofessor an der Universität Linz (Institut für Pädagogik und Psychologie)
Mitgliedschaft in berufsrelevanten Gesellschaften
2001 – dato: ÖFEB (Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen)
Auszeichnungen an anderen Universitäten
Teacher of the Year 2008 – Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg

 

 

  • ENGLISH English
  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg