Lehrer-Selbstwirksamkeitserwartungen: Entstehung und Veränderung im Lehramtsstudium

Studenten

Projektleitung:
Ass. Prof. Dr. Andreas Bach

Zeitraum: 2018 -  

Förderung: Eigenprojekt

Kurzbeschreibung:

Die Selbstwirksamkeitstheorie von Bandura (1977, 1997) geht davon aus, dass Individuen ihre Selbstwirksamkeitserwartungen durch die kognitive Verarbeitung und Interpretation von selbstbezogenen Informationen aus verschiedenen Quellen entwickeln. Im Kontext des Lehrerberufs stellt die empirische Erfassung der Quellen sowie daran anschließende Analysen zu deren Wirkungen nach wie vor ein zentrales Forschungsdesiderat dar. Es liegen nicht nur vergleichsweise wenige Studien in diesem Feld vor. Als problematisch ist vor allem zu bewerten, dass die Operationalisierung der Quellen sehr unterschiedlich und häufig inkonsistent zu Banduras (1977, 1997) Selbstwirksamkeitstheorie erfolgt. Die bisher entwickelten Instrumente verfügen darüber hinaus oftmals nicht über eine hinreichende psychometrische Qualität, so dass insgesamt kaum belastbare empirische Befunde zur tatsächlichen Bedeutung der Quellen bei (angehenden) Lehrkräften verfügbar sind. Die Studie greift dieses Desiderat mit der Entwicklung und Validierung eines Instruments zur Erfassung der Quellen von Lehrer-Selbstwirksamkeitserwartungen auf und fokussiert somit die empirisch-instrumentelle Fragestellung, wie die Quellen von Lehrer-Selbstwirksamkeitserwartungen nach Bandura (1977, 1997) operationalisiert werden können und über welche psychometrischen Eigenschaften die neu entwickelte Likert-Skala verfügt. Dabei wird auch auf den Bereich des Classroom Managements und den Aspekt der Komplexität von Unterricht sowie bislang empirisch kaum untersuchte Wirksamkeitsquellen Bezug genommen. Darüber hinaus werden die Veränderungen der Selbstwirksamkeitserwartungen und deren Veränderungsbedingungen im Verlauf eines Studiensemesters analysiert. Methodisch wird eine schriftliche Befragung von Lehramtsstudierenden an der Universität Salzburg (N = 250) durchgeführt.  

 

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    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
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    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
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    Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
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