Curriculum Vitae

geb. am 28.6.1963 in der Steiermark
1981 Matura an der Höheren Internatsschule des Bundes Graz - Liebenau
1981 - 1988 Lehramtsstudium an der Karl-Franzensuniversität Graz: LÜ/PPP
1989 - 1990 Unterrichtspraktikum am Piaristengymnasium, BG 8 Wien
1990 - 1995 Vertragslehrerin (incl. TSH) am Wiedner Gymnasium, BG u. BRG Wien, Mitverwendung an anderen Schulen in der Stadt Wien
1992 - 1993 Ausbildung zur Spielpädagogin (AGB Wien)
1995 - 1998 Vertragslehrerin am BG/BRG/BORG St. Johann/Pongau, Mitarbeit im Team für „Offenes Lernen“
1997 - 1998 Mitverwendung am Pädagogischen Institut in Salzburg, Bereiche: Schulentwicklung, Arbeitsgruppenbetreuung; Organisation von Fortbildungsveranstaltungen am PI Arbeitsgemeinschaftsleiterin für Philosophie und Psychologie Mitarbeit am Ethiklehrplan für Salzburg, Betreuung der ersten Ethiklehrgangsgruppe in Salzburg
1998 - 1999 Ausbildung zur Beraterin für standortbezogene autonome Schulentwicklung (PI Salzburg)
Sept. 1998 Dienstzuweisung als Bundeslehrerin im Hochschuldienst an die Universität Salzburg: Institut für Lehrerinnen- u. Lehrer-Bildung
Seit 1998 Schulentwicklungsberatungen im Land Salzburg:
- Klassische Beratung zum Prozess - Bereich AHS, APS
- Moderation von Steuergruppen
- Konfliktmoderation
1999 - 2001 Universität Mozarteum (Instrumental- und Gesangspädagogik): Lehrauftrag für "Lehrverhaltenstraining" Seit 2000 Trainerin im Schulmanagementkurs (berufsbegleitend) für Leiterinnen und Leiter aus dem Bereich APS, BS, AHS; BBS (PI-Salzburg)
2001/2002 Mitarbeit ARGE Rhetorik (Universität Salzburg)
2004/2006 Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaften: Lehrauftrag für "Medieneinsatz im Unterricht", „Projektunterricht“
2013 Propädeutikum beim ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik)
2015 Ausbildungsbeginn zur systemischen Familientherapeutin beim ÖAS (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für systemische Therapie und Systemische Studien)

 

 

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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