Foto Robert Huber
Robert A. HUBER, Dr., MA Postdoc
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044 - 6623
Fax:
+43 (0) 662 / 8044 - 166
robertalexander.huber@sbg.ac.at

Raum: 103

Robert Huber ist Postdoc an der Universität Salzburg. Er ist am TRADEPOWER Projekt (www.tradepower.sbg.ac.at) beteiligt. Seine Dissertation trägt den Title ‚Climate Policy between Repsonsiveness and Responsibility‘ und wurde 2019 von der ETH Zürich verliehen. In der Dissertation analysiert Robert Huber die Rolle von Populismus als eine potenzielle Hürde weitgreifender Klimapolitik. Weiters erforscht er darin freiwilliges umweltfreundliches Verhalten und Einstellungen gegenüber Klima- und Umweltpolitiken. Generell erforscht Robert Huber Populismus, Demokratie sowie Klima- und Umweltpolitik. Unter anderem sind seine Artikel in Political Studies, der Swiss Political Science Review, Climatic Change und Environmental Science & Policy erschienen. Mehr Informationen finden Sie auf seiner persönlichen Homepage: www.robertahuber.com.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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