Ansprechpersonen am Fachbereich Altertumswissenschaften

Mobilitätsbeauftragter: Dr. Rafal Matuszewski

Erasmus-Koordinatorin allgemein: Dr. Lydia Berger

 

ERASMUS+

Erasmus+ - Studienaufenthalte

Erasmus+ - Studienaufenthalte sind für ordentliche Studierende der Universität Salzburg ab dem 3. Semester für maximal 12 Monate pro Studienzyklus/Level (Bachelor, Master, Dissertation) möglich. Informationen zu den Stipendienleistungen, den Partneruniversitäten und zur Bewerbung finden sich auf der website des Büros für Internationale Beziehungen.

Der Fachbereich Altertumswissenschaften hat derzeit mit 13 Universitäten/Hochschulen aus 7 verschiedenen Ländern ein Abkommen/Agreement abgeschlossen. Für genauere Auskünfte und Fragen stehen die KoordinatorInnen und unten angeführten Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Fachbereich Altertumswissenschaften

LAND PARTNERINSTITUTION HOMEPAGE KOORDINATORIN
Deutschland Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt www.ku-eichstaett.de Michael Fuchs
Universität Hamburg www.uni-hamburg.de Michael Fuchs
Universität Kassel www.uni-kassel.de Monika Frass
Universität zu Köln www.uni-koeln.de Lydia Berger
Philipps-Universität Marburg www.uni-marburg.de Monika Frass
Griechenland Democritus University of Thrace, Komotini www.duth.gr Michael Fuchs
University of Crete, Rethymnon www.en.uoc.gr Lydia Berger
Italien University of Palermo www.unipa.it Michael Fuchs
Polen Univerisity of Warsaw www.iro.uw.edu.pl Lydia Berger
Schweiz Hochschule der Künste Bern www.hkb.bfh.ch Nadia Koch
Türkei Ankara University https://en.ankara.edu.tr/ Lydia Berger
Uludaĝ University, Bursa https://www.uludag.edu.tr/ Lydia Berger
Zypern University of Cyprus, Nicosia www.ucy.ac.cy Margot Neger

Informationen für Austauschstudierende aus dem Ausland an der Universität Salzburg finden sich auf der website des Büros für Internationale Beziehungen

Erasmus+ - Praktika

Im Rahmen des neuen Bildungsprogrammes können Studierende und junge AbsolventInnen ein studien- und berufsbezogenes Praktikum im Ausmaß von 2-12 Monaten pro Studienzyklus/Level (Bachelor, Master, Dissertation) absolvieren. Für Praktika bieten sich verschiedenen Institutionen und Einrichtungen in den Partnerländern an (z.B. Museen, Forschungsinstitute, Ausgrabungen, Labore, Restaurierungswerkstätten). Genauere Informationen finden sich auf der website des Büros für Internationale Beziehungen. Für Fragen steht die Erasmus+ - Koordinatorin (Lydia Berger) gerne zur Verfügung.

Erasmus+ Lehraufenthalte (STA) und Erasmus+ Fortbildungsaufenthalte (STT)

Erasmus+ Förderungen gibt es auch für wissenschaftliches und nicht-wissenschaftliches Personal im Bereich Lehre und zur Fortbildung. Über Voraussetzungen, Förderungshöhe, Dauer und Bewerbung informieren die angegebenen Seiten des Büros für Internationale Beziehungen.

 

WEITERE FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Stipendium für kurzfristige wissenschaftliche Arbeiten im Ausland

Studierende und Dissertanten der Universität Salzburg können sich um Zuschüsse zur Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten wie z.B. Bachelorarbeits-, Masterarbeits- Diplomarbeits- und Dissertationsrecherchen (in ausländischen Laboratorien, Bibliotheken, wissenschaftlichen Sammlungen, Archiven; Feldforschung etc.) bewerben. Stipendiendauer: ein bis max. sechs Monate; in begründeten Fällen auch kürzer, aber nicht unter 14 Tagen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Matuszewski.

Stipendium zum Besuch kurzfristiger fachspezifischer Kurse

Universität Salzburg vergibt Zuschüsse zur Teilnahme an fachspezifischen Kursen und Winter- bzw. Sommerschulen (mit Curriculum und Auswahlverfahren) zur Erlernung wissenschaftlicher Methoden und Praktiken, die für die akademische Ausbildung in Österreich im Zusammenhang mit späteren Berufsabsichten sinnvoll sind. Sprachkurse werden nicht gefördert (Ausnahme: von der Universität Salzburg organisierte Sprachkurse). Stipendiendauer: Mindestens 1 Woche, maximal 3 Monate. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Matuszewski.

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    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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