Aida Delic
Aida Delic, MA Projektmitarbeiterin INDUCATE und HUBE, Dissertantin, Bildungsforschung
  • Erzabt-Klotz-Str. 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-4235
Fax:
-
aida.delic@sbg.ac.at

Raum: 2.223

FORSCHUNGSINTERESSEN

  • Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung
  • Interkulturelle Pädagogik
  • Biographieforschung: Biographische Bildungsprozesse im Kontext von Migration
  • Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachlicher Unterricht in Österreich

STUDIUM

  • 10/2013 – 06/2017
    Masterstudium „Erziehungswissenschaft - Schwerpunkt: Heterogenität in Erziehung und Bildung“ an der Universität Augsburg, Masterarbeit: Bildungsprozesse und Migrationserfahrungen im Kontext von „(Re-)Remigration“ aus dem Raum des ehemaligen Jugoslawiens
  • 08/2014 - 12/2014
    Auslandsstudium am Norwegian Centre for Child Research (NOSEB) an der NTNU in Trondheim
  • 10/2010 - 09/2013
    Bachelorstudium „Erziehungswissenschaft“ an der Universität Augsburg

BERUFLICHER/AKADEMISCHER WERDEGANG

  • seit 02/2020
    Projektmitarbeiterin im EU-Drittmittelprojekt INDUCATE
  • 03/2019-09/2019
    wissenschaftliche Mitarbeiterin (senior scienstist) am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg, federführend für das Projekt HUBE
  • Seit 04/2016
    Pädagogin in einer Jugendhilfeeinrichtung in München
  • 03/2015 - 03/2016
    Wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Jugendinstitut in München für das Projekt „Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte“ (WiFF)
  • 03/2012 - 07/2014
    Tätigkeiten als studentische/wissenschaftliche Hilfskraft und Tutorin an der Professur für Pädagogik der Kindheit und Jugend, am Zentralinstitut für didaktische Forschung und Lehre, und an der Gastprofessur (im SoSe 2012) bei Prof. Dr. Wassilios Baros (Universität Augsburg)
  • ENGLISH English
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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