Abbildung: Foto Robert Moretti
Robert Moretti MA BA BA Wiss. Mitarbeiter (Dissertant), Universitätsassistent für Europäische Regionalgeschichte
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-4738
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-413
Robert.Moretti@sbg.ac.at


Raum: 117 B
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Geboren 1990 in Güssing (Burgenland), Studium der Fächer Geschichte und Europäische Ethnologie an der Karl-Franzens-Universität Graz, dort 2016 Sponsion zum Master of Arts in Geschichte; seit 2018 Junior Scientist am Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung sowie seit 2019 Universitätsassistent (Dissertant) am Fachbereich Geschichte an der Universität Salzburg.

  • Forschung

Forschungsschwerpunkte: Materielle Kultur und Konsum; Stadtgeschichte(n) und städtischer Alltag; Erinnerungskultur(en); Wahrnehmung(en) des Fremden.

„koffi, eins der letzten culturgeschenke des orients an den occident“. Zur Aneignung des Kaffees in Graz vom 16. Bis ins lange 19. Jahrhundert (DissertantInnen-Tagung Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte, Wien 2019)

Memory in public spaces. The importance of street-names for the collective memory in Austria. („Borders in History and Historical Memory” – Summer School 2018 der Österreich-Russischen Historikerkommission (ÖRHK), Stavropol/RUS 2018)

Aneignungsstrategien globaler Genüsse in Zentraleuropa: Tabak, Kaffee und Tee in der (früh-)neuzeitlichen Steiermark (16. – 19. Jahrhundert) mit besonderer Berücksichtigung von Graz. („Materielle Kultur in Bewegung. Transformative Bedeutung von Grenzüberschreitung“ –Jahrestreffen des Arbeitskreises „Materielle Kultur und Konsum in der Vormoderne“, Münster/GER 2017)

The political instrumentalization of „Turkish/Ottoman stereotypes“ in the first half of the 20th century in Austria. („Cultural Exchange“ – Summer School 2017 der Österreichisch-Russischen Historikerkommission (ÖRHK), Graz/AUT 2017)

Bernadette Biedermann, Robert Moretti, Nikolaus Reisinger, Markus Trebuch, Sozio.ökonomische Entwicklungslinien des Alltagslebens in Graz zwischen 1918 und 1938, in: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 48 (2018), S. 75–118.

Robert Moretti, Der Versuch der Instrumentalisierung des „Tattermannbrauches“ in den 1920er Jahren in Graz, in: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 48 (2018), S. 351–354.

Robert Moretti, Betreffs des am Grazbach in Graz liegenden Freigarten am Fäbersteg“. Überlegungen zu einem Erbschaftsstreit aus dem 18. Jahrhundert, in: Pöttler Burkhard/Erlenbusch Lisa, ERBE_N. Macht-Emotion-Gedächtnis. Weitra 2018, S. 117–134.

Robert Moretti, Der Festungsbauingenieur Giovanni Battista Pieroni. Unbeachtete Pläne für Fürstenfeld und Feldbach aus dem 17. Jahrhundert, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Steiermark 108 (2017), S. 9–24.

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  • News
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Der Botanische Garten der Universität Salzburg öffnet. Ab dem 2. Juni gelten die üblichen Öffnungszeiten.
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Ziel des neugegründeten Forschungsnetzwerks „Africa-UniNet“ ist es, afrikanische und österreichische Universitäten zusammenzubringen und gemeinsame Kooperationen voranzutreiben.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Distance Learning für Austauschstudierende und Abschluss von Lehrveranstaltungen aus dem Ausland
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
    Dienstag, 9. Juni 2020, 17 Uhr - Join Webex-Meeting: https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=m78aa13739796f21914aecfff67626ea6 Zugangsdaten: Meeting number (access code): 840 389 463 | Meeting password: YeNtSjk3h23
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