Salzburger & Linzer Fachdidaktik GW erhält RECC-Label

In einer Festveranstaltung im Wissenschaftsministerium wurde der Fachdidaktik Geographie und Wirtschaft am 18.5.2018 das Qualitätslabel RECC (Regional educational Competence Center) im Bereich GW & Geomedien verliehen - als einem von insgesamt 14 RECC's in Österreich und von nur zwei mit dem Fachbezug Geographie und Wirtschaft. Das Qualitätslabel „Regional Educational Competence Centre“ (RECC) wurde 2014 zur Weiterentwicklung und Förderung der regionalen Kompetenzzentren eingeführt.

Bestehende sowie neugegründete Zentren unterziehen sich einem Zertifizierungsverfahren, das die Erfüllung bestimmter Qualitätskriterien überprüft. Fachdidaktische Forschung, Aus- und Weiterbildung sowie die Vernetzung mit regionalen fachbezogenen Institutionen eines Bundeslandes aus den Bereichen Wissenschaft, Schulpraxis und Bildungsbehörde sind dabei wichtige Voraussetzungen. Das beantragende Konsortium bestand dabei aus der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, der Paris Lodron Universität Salzburg, der Pädagogischen Hochschule Salzburg sowie der EducationGroup OÖ. Neben den Antragstellern finden sich mit Firmen wie Synergis und Kommunikations- und Vernetzungspartner wie GW-Unterricht und EuroGeo als Kooperationspartner, die eine gesellschaftliche Anbindung sicherstellen.  

Gewürdigt wurden mit diesem Label auch die breiten Bemühungen dieses Clusters im Bereich der Entwicklung einer Geo-Mediendidaktik über insgesamt 25 Jahre hinweg, die von Forschung bis Aus- und Fortbildung, von jährlichen Tagungen bis zu Wissenschafts-Schulkooperationsprojekten, von der Einrichtung des IDEAS:lab als Schülerforschungslabor bis zu der Organisation jährlicher GIS-Day-Veranstaltungen reichen. Die beantragenden Institutionen erreichen mit diesem Portfolio alle Zielgruppen der LehrerInnenbildung - die wissenschaftliche Fachdidaktik-Community, LehrerInnenbildnerInnen und LehrerInnen sowie SchülerInnen.  

Für die nächsten Jahre verfolgt dieses Konsortium die Intention, eine engere Verflechtung von Forschung, Aus- und Fortbildung und der Unterrichtspraxis von GW an den Schulen und akademischen Partnern an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen zu erreichen. Dabei stehen die drei Forschungs- und Bildungsfelder Spatial Thinking, Spatial Citizenship und Spatially Enabled Learning im Vordergrund, sowie fachspezifische Angebote im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des BMBWF.  

Ziele sind dabei unter anderem die Entwicklung eines entsprechenden Themenmoduls für die Lehramtsausbildung sowie die Integration von Lernplattformen mit räumlichen Darstellungen. Als zentrale Plattform dient die LernplattformGW, die für alle Interessierten Services und Angebote bietet.  

Ansprechpartner: 

  • Alfons Koller, PH Linz (organisatorische Leitung): gw(at)eduhi.at
  • Thomas Jekel, Universität Salzburg (wissenschaftliche Leitung): thomas.jekel(at)sbg.ac.at

 

 

RECC

GIS Day 2016. Foto: S. Haigermoser

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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
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