Als Dank für sein langjähriges Engagement wurden während der Salzburger Hochschulwoche dem scheidenden Rektor Heinrich Schmidinger der ihm gewidmete neue Band der STS „Das Theologische der Theologie“ (Tyrolia, Innsbruck 2019) überreicht. Das Buch geht auf eine Ringvorlesung an der Theologischen Fakultät aus dem Sommersemester 2017 zurück.
Tyrolia Verlag  

Im Bild die Herausgeber Franz Gmainer-Pranzl und Gregor M. Hoff mit Rektor Heinrich Schmidinger und Dekan Alois Halbmayr

Im Bild die Herausgeber Franz Gmainer-Pranzl und Gregor M. Hoff mit Rektor Heinrich Schmidinger und Dekan Alois Halbmayr

 

Young Investigators Award 2019

Beim Young Investigators Award 2019 der Universität Salzburg wurde Hendrik Rungelrath für die Vorstellung seines Dissertationsprojekts unter dem Titel "Messianische Zeit und Jetztzeit. Textuelle Strategien ihrer Zuordnung zwischen jüdischem und christlichem Messianismus bei Giorgio Agamben" mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

Hendrik Rungelrath promoviert als Mitglied des Doktoratskollegs beim Exzellenzprogramm „Kulturen – Religionen – Identitäten: Spannungsfelder und Wechselwirkungen“ und wird von Univ.-Prof. Dr. Gregor Maria Hoff betreut.

Fotonachweis: Scheinast

 

Theologische Fakultät verabschiedet Rektor Schmidinger und die VizerektorInnen mit einer Karikaturenausstellung

Bis 20. Sept. 2019 im Foyer der Fakultät    

Nach 18 Jahren als Rektor der Universität Salzburg (2001 bis 2019) scheidet Heinrich Schmidinger Ende September 2019 aus dem Amt. Die Theologische Fakultät nimmt dies zum Anlass, sich mit einer Karikaturenausstellung beim Rektor und seinem Team für ihr langjähriges und verdienstvolles Wirken zu bedanken.  

Bei der Eröffnung am 4. Juni würdigte Dekan Halbmayr die herausragenden Verdienste von Rektor Schmidinger um die Universität Salzburg und zugleich um jene Fakultät, an der er zuvor als Professor für Philosophie tätig war. Stets habe die kleinste Fakultät beim Rektor ein offenes Ohr für ihre Anliegen gefunden, gleichzeitig wurden aber auch klare Vorgaben gemacht und nachhaltige Veränderungsprozesse eingefordert. So musste ein überzeugender Entwicklungsplan erstellt werden, der dann wesentlich zur Profilierung des Fakultätsschwerpunkts „Theologie Interkulturell und Studium der Religionen“ beigetragen habe. Mit einem breitgefächerten Studienangebot, den eingerichteten Zentren und profilierten Schwerpunktsetzungen kann die Fakultät zuversichtlich in die Zukunft blicken. All das verdankt sie wesentlich dem großen und kontinuierlichen Engagement von Rektor Schmidinger.  

In besonderer Weise würdigte der Dekan auch die Arbeit der Vizerektorinnen und  Vizerektoren, die in den vergangenen acht Jahren wesentlich zur Weiterentwicklung der Fakultät beitrugen: Fatima Ferreira, Vizerektorin für Forschung unterstützte mit großem Interesse die verschiedenen Forschungsprogramme, weshalb an der Fakultät international renommierte Forschungsprojekte angesiedelt werden konnten. In Sylvia Hahn, Vizerektorin für internationale Beziehungen, fand die Fakultät stets eine verlässliche Förderin der zahlreichen regionalen wie weltweiten Kooperationen. Rudolf Feik, Vizerektor für Qualitätsmanagement und Personalentwicklung, stand bei den verschiedenen Herausforderungen im Personalbereich wie Berufungen, Habilitationsverfahren etc. der Fakultät stets mit Rat und Tat zur Seite und trug so zu einem professionellen Fakultätsmanagement bei. Erich Müller, Vizerektor für Lehre, war stets auf einen kontinuierlich angebotenen Lehrzyklus bedacht und förderte maßgeblich die Einrichtung des neuen Studiengangs „Religious Studies“. Mit der Überreichung einer kleinen Mappe – sie enthält Kopien dieser Ausstellung der Karikaturen – dankte der Dekan allen VizerektorInnen für ihre Unterstützung.  

Die Karikaturenausstellung ist bei freiem Eintritt bis 20. September während der Öffnungszeiten der Fakultät zu sehen. Eigens für diese Ausstellung hat Roland Widhalm, langjähriger Mitarbeiter im Büro des Rektorats, diese 12 Blätter angefertigt. Die Bilder laden zum Schmunzeln und Staunen ein, lassen Sie sich überraschen!

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Plakat, Karte

 

Tagung: Gesellschaft braucht Werte und ethische Standards

Erzbischof Lackner: Gesellschaft wird ohne religiös motivierte ethisch-moralischeStandards nicht auskommen - Gemeinsame Tagung von Katholischer Aktion und Theologischer Fakultät Salzburg zum Beitrag des Christlichen für eine lebenswerte Gesellschaft - Sozialethiker Palaver pocht auf Geschwisterlichkeit

KATHPRESS-Tagesdienst Nr.117, 10. Mai 2019 (Seite 6)

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

PODIUMSDISKUSSION: Migration von Afrika nach Europa

„Vielschichtiges Drama“ (Africae Munus, 84) – globale Mobilität – Zeichen der Zeit?
(07.05.2019)

Beitrag der Radiofabrik

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

Dr. Joachim Jakob erhält Karl-Rahner-Preis

Auszeichnung für: "Syrisches Christentum und früher Islam. Theologische Reaktionen in syrisch-sprachigen Texten vom 7. bis 9. Jahrhundert"

kathpress

 

Stellungnahme des Dekans zum Volksbegehren „Ethik für alle“

(April 2019)  

Kathpress-Meldung
Interview

 

Ausstellung

Pater Thomas Michels (1892-1979)
Mönch - Gelehrter - Politiker

Gestaltung: MMag. Tobias Neubacher, Salzburg

Ausstellungsdauer: 14. Jänner 2019 - 26. April 2019

Ort: Foyer der Theologischen Fakultät, Universität Salzburg

Einladung


Nachlese: Symposium anlässlich des 80. Jahrestages der Aufhebung der Katholisch-Theologischen Fakultät

Einladung

kathpress: Salzburg: Theologische Fakultät gedachte Ihrer Auflösung 1938

RUPERTUSBLATT: "Aus heiterem Himmel"

 

Salzburger Theologe erhält Staatspreis für exzellente Lehre

Der österreichische Staatspreis für exzellente Lehre an öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten wurde heuer erstmals einem Theologen verliehen: Ass. Prof. Dr. Martin Dürnberger vom Fachbereich für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg erhielt den vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vergebenen "Ars Docendi" am Montagabend in Wien.

Der Nachwuchstheologe und Obmann der "Salzburger Hochschulwochen" (www.salzburger-hochschulwochen.at) wurde für sein Projekt "Theologie und Glaube I&II - ein postsäkulares Theorielabor" in der Kategorie "Forschungs- und kunstgeleitete Lehre, insbesondere die Förderung von kritischem Denken, Dialogorientierung, Methodenkompetenz" ausgezeichnet.

Ziel der für die Studieneingangsphase konzipierten Lehrveranstaltung ist es, auf ein Studium einzustimmen, in dem es nicht allein um den Erwerb theologischen Fachwissens geht, sondern um die Freude am kritischen Denken. Dürnberger betont in seiner Einreichung, dass ein reines Anhäufen von Fachwissen nicht zwangsläufig zu einem diskursiven Lerneffekt führe, der fit mache für die Auseinandersetzungen in einer pluralen Gesellschaft, heißt es in der Aussendung der kathpress.

Besonders würdigte die Jury die "spielerischen Einfälle" des Projekts, die mit einer "avancierten didaktischen Qualitätssicherung" einhergehen. Die Universität Salzburg würdigte Dürnbergers herausragendes Konzept erst kürzlich mit dem Teaching Award, der am Tag der Universität am 6. Juni vergeben wurde.

Martin Dürnberger wurde am 13. April 1980 in Steyr/Oberösterreich geboren. Von 2000 bis 2005 studierte er Deutsche Philologie, Katholische Religionspädagogik, Katholische Fachtheologie sowie Philosophie in Salzburg. 2006 gewann er u.a. den Publikumspreis der "Salzburger Hochschulwochen". Von 2008 bis 2014 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie und Religionsphilosophie bei Prof. Hans-Joachim Höhn an der Universität Köln. 2013 wurde er bei Prof. Gregor-Maria Hoff an der Universität Salzburg promoviert.

Derzeit ist Martin Dürnberger Assistenzprofessor für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg. Seit 1. September 2015 ist er Obmann der "Salzburger Hochschulwochen", der ältesten Sommeruniversität im deutschen Sprachraum. Dürnberger ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

Der "Ars Docendi"-Staatspreis für exzellente Lehre wurde 2013 erstmals vergeben. Er wird in fünf verschiedenen Kategorien ausgeschrieben und ist mit jeweils 7.000 Euro dotiert. Der "Ars Docendi" geht auf eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Österreichischen Universitätenkonferenz, der Österreichischen Fachhochschul-Konferenz, der Österreichischen Privatuniversitäten Konferenz und der Österreichischen Hochschüler- innen- und Hochschülerschaft zurück. Er  hat das Ziel, die Bedeutung der Lehre an Österreichs Hochschulen im Wissenschaftssystem hervorzuheben und die damit verbundene Qualitätsentwicklung der Lehre insgesamt zu unterstützen. Es ist die zweite Verleihung eines Ars Docendi an der Universität Salzburg. Bereits 2015 ging der Preis in der Kategorie ‚Modularisierung‘ an die Psychologin Eva Jonas.

Insgesamt wurden heuer über 120 Projekte eingereicht. Diese sind gesammelt auf der Website www.gutelehre.at abrufbar.

Foto: Dekan Alois Halbmayr, Rektor Heinrich Schmidinger und Preisträger Martin Dürnberger

 

 

Fotonachweis: BMBWF-Martin Lusser

 

Juan Carlos Scannone, erster Gastprofessor an unserem Zentrum „Theologie Interkulturell und Studium der Religionen“ ist gestorben

Foto von Juan Carlos Scannone; © Uni Salzburg

Im Gedenken an Juan Carlos Scannone SJ (1931–2019)

 

  • ENGLISH English
  • News
    Zur Zeit bestehen IT-Probleme mit zeitweisen Schwierigkeiten bei einigen Services, darunter auch Plusonline oder dem Intranet. Es wird intensiv an der Behebung der Probleme gearbeitet.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg