Peer-Review-Verfahren

Zur Sicherung und Steigerung der Qualität müssen Beiträge, bevor sie in der ZöR veröffentlicht werden, ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen. Dieses stellt sich in seinen wesentlichen Schritten wie folgt dar:

Eingereichte Beiträge, die der inhaltlichen Ausrichtung der ZöR nicht entsprechen oder den Qualitätsanforderungen offensichtlich nicht genügen, werden von den Herausgebern abgelehnt. Potentiell zur Veröffentlichung geeignete Beiträge werden anonymisiert an einen facheinschlägigen Gutachter oder eine facheinschlägige Gutachterin weitergeleitet. Die Auswahl des Gutachters bzw. der Gutachterin treffen die Herausgeber.

Das Gutachten hat den Zweck, die Qualität eines Beitrags zu steigern, indem Verbesserungsmöglichkeiten aller Art (Inhalt, Aktualität, Sprache etc.) aufgezeigt bzw. allfällige Schwächen minimiert werden. Es basiert auf einem standardisierten Fragebogen, der als Raster zur Beurteilung verschiedener Aspekte des Beitrags (z.B. Themenwahl, Methode, Ausarbeitung der Argumente) dient.

Nach Erstellung des Gutachtens wird die endgültige Entscheidung über die Aufnahme eines Beitrags in die ZöR getroffen. Im Falle einer Zusage besteht für den Autor bzw. die Autorin die Möglichkeit, die Anregungen zu übernehmen oder – begründet – davon Abstand zu nehmen.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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