Ausrichtung und Anliegen

Schon zur Zeit ihrer Gründung 1914 war die ZöR an den „Interessen der Theorie“ und an den „Bedürfnissen der Praxis“ ausgerichtet. Die darauf aufbauenden drei Abteilungen der Zeitschrift – Abhandlungen, Rechtsprechungs- und Praxisberichte sowie Buchbesprechungen – bildeten damals ihr Grundgerüst und tun dies noch heute.

Seit jeher ist es ein Markenzeichen der ZöR, dass sie Raum für grundlegende rechtswissenschaftliche Analysen bietet. Sie rückt die Fundamente der alltäglichen juristischen Arbeit in den Mittelpunkt und behandelt Rechtsfragen „dem Grunde nach“.

In ihrer inhaltlichen Ausrichtung war die ZöR ursprünglich der Pflege des österreichischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts, des Kirchen- und Völkerrechts und der österreichischen Verfassungsrechtsgeschichte gewidmet. Damit war aber nicht exklusiv das geltende Recht im Gebiet des heutigen Österreichs gemeint, sondern jenes der damals noch bestehenden Monarchie. Die ZöR war somit von Anfang an ein Publikationsorgan, das den Blick über die Grenzen gewagt hat und Phänomene und Entwicklungen im Bereich des öffentlichen Rechts umfassend darstellen und dokumentieren wollte.

Diese Grundhaltung wurde in den Folgejahrzehnten konsequent fortentwickelt, sodass sich die ZöR heute als Forum zur wissenschaftlichen Diskussion wichtiger Fragen des öffentlichen Rechts auf staatlicher, zwischen- und überstaatlicher Ebene versteht.

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