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Foto Em. O. Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer

In Gedenken an Prof. Hans Paarhammer 

Die Theologische Fakultät trauert um 

Em. O. Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer

der am Sonntag, 9. August 2020, im 74 Lebensjahr verstorben ist.  

Prof. Paarhammer studierte von 1966 – 71 Philosophie und Theologie an unserer Universität. 1971 erfolgte die Priesterweihe, anschließend war er seelsorglich tätig und blieb dies Zeit seines Lebens. Nach vertiefenden Kirchenrechtsstudien in München wurde er 1976 mit einer Arbeit über die geistliche Gerichtsbarkeit im Erzbistum Salzburg (,,Recht­sprechung und Verwaltung des Salzburger Offizialates 1300 - 1569“) promoviert, die Habilitation erfolgte 1981 mit der Arbeit ,,Das Kollegiatstift Seekirchen. Eine Institution bischöflichen Rechts im Dienste der Gemeindeseelsorge“. Für beide Arbeiten erhielt er Auszeichnungen.

1982 wurde er als Professor für Kirchenrecht an die Theologische Fakultät berufen. Sein wissenschaftliches Interesse galt insbesondere der Salzburger Rechtsgeschichte, den Fragen rund um die kirchliche Verwaltung und die Rechtssprechung, die Rezeption des geltenden kanonischen Rechts und des Konkordatsrechts. Darüber hinaus interessierte er sich für das Verhältnis von Recht, Kultus und Brauchtum. Die Förderung des akademischen Nachwuchs war ihm ein großes Anliegen, wie die Anzahl der Dissertationen, die bei ihm erstellt wurden, eindrücklich zeigt. In seinen Lehrveranstaltungen konnte er den Studierenden viele kirchenrechtliche Fragen anhand konkreter praktischer Beispiele nahebringen. Besonders beliebt waren seine Exkursionen nach Rom, in denen die Studierenden vertiefende Einblicke in Arbeitsweisen der Dikasterien, insbesondere der Rota, gewinnen konnten. Darüber hinaus beklei­dete er in den Studienjahren 1987 - 1989 das Amt des Dekans, war mehrere Jahre Mitglied des Direktoriums und des Präsidiums der Salzburger Hochschulwochen sowie auch Präsident des Internationalen Forschungszentrums für Grundfragen der Wissenschaften in Salzburg. 2015 wurde er emeritiert.

Die Verabschiedung erfolgt am Freitag, 14. August 2020, um 14 Uhr im Salzburger Dom.

Die Theologische Fakultät wird in einem Gottesdienst im kommenden Studienjahr seiner gedenken.

Eine ausführliche Würdigung finden Sie auf der Parte der Erzdiözese Salzburg. 

Salzburg, am 11. August 2020

Für die Katholisch-Theologische Fakultät
Dekan Alois Halbmayr

In Gedenken an Prof. Gottfried Bachl

Foto Gottfried Bachl; © Universität Salzburg

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Paris Lodron-Universität Salzburg trauert um

em. O. Univ.-Prof. Dr. Gottfried Bachl (1932-2020)  

Gottfried Bachl wurde 1932 in Pregarten in Oberösterreich in eine Kleinbauernfamilie geboren. Das katholische Elternhaus bot einen schützenden Rahmen, der Vater stand dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüber, was den vier Kindern ein festes Fundament legte und sie entscheidend prägte. Nach der Matura im Kollegium Petrinum erfolgte der Eintritt ins Priesterseminar in Linz. Von 1953 bis 1963 verbrachte er zehn spannende Studienjahre in Rom. Nach Promotion und Priesterweihe 1959 übernahm Bachl auch seelsorgliche Tätigkeiten in römischen Pfarren. Den Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils, die damit einhergehende Aufbruchsstimmung und die beginnende Änderung der kirchlichen Großwetterlage konnte er noch vor Ort miterleben, ehe er 1963 zurück in die Diözese Linz ging und in Wels als Kaplan und Lehrer an verschiedenen Schulen wirkte. 1966 nahm er seine Lehrtätigkeit an der damaligen Philosophisch-Theologischen Hochschule (heute Katholische Privatuniversität) Linz auf, zunächst als Lehrbeauftragter und ab 1970 als Professor für Dogmatik und Ökumene. 1983 wurde er an die Universität Salzburg berufen, an der er bis zu seiner Emeritierung 1998 an der Theologischen Fakultät Dogmatik lehrte.

Mit seinem frischen Denken prägte er Generationen von Studierenden. Seine profunde Kenntnis der Tradition, die er sich vor allem während seiner Studienjahre in Rom angeeignet hatte, seine Liebe zur Literatur, die sich insbesondere in seiner theologischen Prosa zeigte, und sein waches Interesse an kulturellen Deutungsmustern der Gegenwart gaben seiner Theologie ein eigenes, in der akademischen Landschaft weitgehend singuläres Gepräge.  

Zeitlebens führten seine Kindheitserfahrungen in der Nachbarschaft zum Konzentrationslager Mauthausen zu einem nachdenklichen Innehalten angesichts des Fortschrittsglaubens der säkularen Moderne. Es gibt in der deutschsprachigen Theologie nicht allzu viele, die sich so intensiv mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt haben. So nahm Bachl immer wieder zu Fragen der Erinnerungspolitik Stellung, sei es mit der Forderung, die Kriegerdenkmäler um die Namen der Widerstandskämpfer zu ergänzen, oder seien es kritische Anmerkungen zur vieldiskutierten „Wehrmachtsausstellung“ in Österreich Ende der 90er Jahre. Der Zweck der Erinnerungsarbeit, so sein Plädoyer, ist nie allein die Erkundung historischer Wahrheiten, „sondern vor allem die Abwehr der möglichen Wiederholung des Schreckens“. Das 1988 gemeinsam mit Günter Rombold und mit Bildern von Herbert Friedl publizierte Buch »Auch Dinge haben ihre Tränen« (Vorwort Kardinal Franz König) über die Schrecken des Konzentrationslagers fand große Beachtung und wurde sowohl vom Bundespräsidenten als auch von der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.  

Zahlreiche Publikationen zur Gottesfrage, zur Eschatologie und zur Christologie prägten sein wissenschaftliches Oeuvre, dazu kamen literarische Veröffentlichungen und theologische Gelegenheitsschriften, die im ganzen deutschen Sprachraum ein interessiertes Publikum erreichten. Intensiv diskutiert wurde etwa sein schmales Buch »Der schwierige Jesus«, das aus Vorlesungen bei den Salzburger Hochschulwochen 1994 hervorgegangen war und mehrere Auflagen erlebte. 1980 publizierte er seine große Arbeit »Über den Tod und das Leben danach« und brachte damit ganz neue Perspektiven in die Eschatologie ein. So verantwortete er auch die beiden Eschatologie-Bände der Reihe »Texte zur Theologie, Dogmatik« (Styria Graz/Köln 1999). Dazu kamen zahlreiche Beiträge zu weiteren Fragestellungen der systematischen Theologie, zum Eucharistieverständnis, zum Bittgebet und insbesondere zur Mariologie, die er von den vielen ideologischen Überfrachtungen wieder auf ihren genuinen Gehalt zurückzuführen versuchte. Neben der Theologie galt seine große Liebe der Literatur. Er war ein begeisterter Leser literarischer Werke, ob Klassiker oder weniger bekannte Autor*innen, Literatur blieb eine seiner großen Inspirations- und Erkenntnisquellen. Er schrieb selbst Gedichte und war Mitglied des PEN-Clubs. Über viele Jahre blieb er dem Katholischen Akademikerverband als Geistlicher Assistent verbunden. Die in dieser Zeit entstandenen anlassbezogenen Flugschriften unter dem Titel »Salzburger Briefe« fanden eine große und treue Leserschaft. 2012, zu seinem 80. Geburtstag, erschien eine kleine Auswahl in dem Band »Gott bewegt«. Darin findet sich ein E-Mail-Dialog mit einer 16-jährigen Schülerin. Auf deren Frage, worin er seine Aufgabe als Priester – und wohl auch als Lehrer der Theologie und Mensch – sehe, antwortete Gottfried Bachl: „Mit den Zeitgenossen Gott erkunden, die Gottesgeschichte mit Jesus nicht nur lesen, auch heute erleben, beten, glauben, mit sein, in Koexistenz leben und wach werden. Ich bringe den Menschen nicht Gott erst in die Welt; Gott ist da, und für dieses Dasein suche ich Worte und Zeichen.“  

Gottfried Bachl war in der Wahl seiner Themen, in den Analysen kirchlicher Entwicklungen und in den Aufmerksamkeiten theologischer Forschung oft seiner Zeit voraus. Als akademischer Lehrer stellte er hohe Anforderungen, eine eigene Schule hatte er nie gegründet. Es gab einen Kreis an Dissertant*innen, der sich monatlich am Freitag Nachmittag traf und die verschiedenen Projekte diskutierte. Ihm war wichtig, kritisch und mit eigener Perspektive an die jeweiligen Fragestellungen heranzugehen. So erklärt sich auch die Breite der Themen in den Dissertationen, die bei ihm erstellt wurden. Der Fokus lag auf Erkenntnis, Reflexion und Analyse, nicht auf Wissenschaftspolitik.      

Ein kritischer, reflexiver Zugang zu den Fragen des Lebens, ein umfassendes Wissen und das Interesse an den Fragestellungen der Gegenwart – das war es, was Gottfried Bachl zeitlebens in seinem akademischen Wirken zu vermitteln suchte und in dem er viele Studierende begeisterte und Kolleg*innen sowie eine wache Zeitgenossenschaft prägte.   

Eines seiner schönsten Bücher trägt den Titel »Mailuft und Eisgang«. Diese theologische Prosa versammelt 100 Gebete. Eines lautet:
„Fortverschwunden
ist das Sprechende im Mund,
fortgeflogen das Sehende in den Augen,
verklungen das Hörende im Ohr,
das Spürende
ist aus der Haut gefahren.
Verlassen
liegt die Stadt des Leibes
vor deinen Händen.“

Nun ist Gottfried Bachl am 23. Mai, in einer kalten Mainacht, nach längerer Krankheit mit 88 Jahren verstorben. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen. Die Verabschiedung erfolgt coronabedingt im kleineren Kreis in der Pfarrkirche Weyregg am Attersee, die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Die Theologische Fakultät wird in einem Gottesdienst seiner gedenken.    

Salzburg, am 25. Mai 2020  

Für die Katholisch-Theologische Fakultät
Dekan Alois Halbmayr                               

 

Verabschiedungsfeier von Gottfried Bachl in Weyregg am Attersee

Nachruf von Univ. Prof. Dr. Heinrich Schmidinger

Gottfried Bachl  

Gottfried war zeit seines Lebens davon überzeugt, dass Gott uns im „schwierigen Jesus“ zu etwas befreit hat: zu unserem Leben, zu uns selbst, zu allen, denen wir nahestehen und begegnen, die wir lieben, zu Gott. Diese Überzeugung bildete den durchgehenden Nenner in allem, was er empfand, dachte und tat. Wenn es nach ihm überhaupt etwas gab, zu dem uns der „schwierige Jesus“ angehalten, ja aufgefordert hat, so war es dies: an unser Befreit-Sein zur Freiheit zu glauben.  

Diesen Glauben hat sich Gottfried nie nehmen lassen. Aus ihm heraus hat er gelebt, an ihm hat er festgehalten, für ihn hat er sich rücksichtslos stark gemacht – bis zum Schluss, als er bereits die Krankheit zum Tode hatte. Jede seiner Lebensentscheidungen, die Gestaltung seines Lebens – im Persönlichen, Beruflichen, Hochschulpolitischen, Kirchlichen -, war ein einziger Ausdruck davon.  

Aus dieser Überzeugung, dass wir durch den „schwierigen Jesus“ zu etwas befreit und nicht verpflichtet wurden, erklärt sich bereits der Blick, den Gottfried auf alles werfen konnte. Es war allemal ein frischer, unverkrampfter, unvoreingenommener, großzügiger, eben befreiter Blick. In ihm vermochte er auf alles zu schauen: auf das Menschliche, auf das allzu Menschliche, auf das Abgründige, auf die Geschichte, auf Gott. Sämtliche Texte, die er geschrieben hat und die wir kennen, vermitteln uns diesen freien, befreiten Blick.

Nicht von ungefähr bedeuteten Kunst und besonders Literatur Gottfried so viel. Durch sein freies Blicken näherte er sich beidem an, bis er selbst zum Schriftsteller wurde. Wie sein Blick war auch sein sprachlicher Zugriff ein durchgängig freier. Nur wenige Theologen konnten so ungewohnt, so treffend, so neu und damit so aufschlussreich formulieren wie er. Viele seiner Sprachbilder stehen für sich, sie bedürfen keiner Erläuterungen, sie bleiben einfach.  

„Der schwierige Jesus“ hat Gottfried nicht nur zum Wahren, Guten und Schönen befreit, sondern ebenso sehr zum Blick auf das Entsetzliche, Traumatisierende, Sinnlose, vor allem auf das Leidbringende. Kaum jemand konnte über Mauthausen oder über die Mühlviertler Hasenjagd so sprechen wie er, nur wenige vermochten so ihre Finger auf die Wunden der Kirche zu legen. Unvergessen sein Kommentar zu Rahels Klage um ihre Kinder in Jeremia 31,15: „Rahel weint um ihre Kinder, will sich nicht trösten lassen wegen ihrer Kinder ...“ Bachl dazu: Es war Gott, der ihr die Stimme dazu gab.  

Durch seinen befreiten Blick wurde Gottfried auch zu einem unangenehmen, aneckenden, nicht selten irritierenden Zeitgenossen. Kein Wunder, dass er sich nicht immer und überall beliebt machte. Gerade weil er sich die Freiheit eines Kindes Gottes nicht nehmen lassen wollte, blieb ihm das Diplomatische, Harmonisierende, auf das Politisch-Möglich-Setzende oft fremd. Was er in seinem Buch „Der schwierige Jesus“ an eben diesem Jesus wahrnahm, traf wohl auch auf ihn zu: das gelegentlich Unästhetische, Schroffe, Abweisende, mitunter sogar Erratische. In nicht wenigen seiner Begegnungen sowie seiner Texte gab die Zumutung den Ton an. Dies alles neben dem unerhört Einfühlsamen, das ihn so charakterisierte. Einige werden sich an seine Predigt anlässlich des Begräbnisses seiner Mutter erinnern, mit der er fast das halbe Mühlviertel verstörte, weil er alles ansprach, was für diese Frau das Leben bedeutete. Wie berührend konnte er über den zu frühen Tod seiner Schwester erzählen. Und wie befreit wirkte er jedes Mal, wenn er begann über seine Familie zu sprechen.  

Gottfried hat auch uns, die wir ihm nahestehen durften, zu etwas befreit. Darin lag sein Zugang zur Kommunikation, zur Begegnung, zur Liebe. Wie befreit konnten wir doch mit ihm lachen, wenn er uns alle zusammen – sich inklusive – aufs Korn nahm und mit uns die ganze Welt. Wie vielen von uns hat er im fast biblischen Sinne die Augen geöffnet – im Theologischen, im Literarischen, im schlicht Menschlichen, nicht zu vergessen über die Natur, und über Gott. Die Abende im Salzburger Gasthaus „Sternbräu“, in denen er unter anderen mich in seine Überlegungen zum Buch „Der schwierige Jesus“ einbezog, zählen zu den Sternstunden meines Lebens, sie haben uns allen Sterne angedeutet, auf die zuzugehen sich anhaltend lohnt.  

Gottfried Bachl, sagte ich, fühlte und wusste sich durch den „schwierigen Jesus“ zu etwas befreit – zum Leben, zu sich selbst, zur Liebe, zu Gott. Ich bin mir ganz sicher, dass der Tod sein letzter und ihn erfüllender Schritt zu dieser Befreiung in Gott gewesen ist.

 

Neues Curriculum für das Studium der Katholischen Fachtheologie

Start am 1. Oktober 2020

Die wichtigsten Erneuerungen auf einen Blick:

  • Mehr ECTS-Punkte für die Lehrveranstaltungen ---> neue Freiräume
  • organischer Aufbau
  • Einbindung der Alten Sprachen
  • Klare Profilbildung durch Salzburg Specials
  • Möglichkeiten individueller Schwerpunktsetzungen

Curriculum für das Diplomstudium Katholische Fachtheologie an der Paris Lodron-Universität Salzburg (Version 2020)

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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