SCIENCE AND TECHNOLOGY OF MATERIALS, MASTER STUDY PROGRAM

Bild Chemistry and Physics
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Science (MSc)
Fakultät Naturwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Chemie und Physik der Materialien
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl UD 066 513
Voraussetzung Voraussetzung für die Zulassung zum Joint-Degree Masterstudiengang
Science and Technology of Materials ist der Abschluss eines
facheinschlägigen Bachelorstudiums oder eines gleichwertigen
Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen
postsekundären Bildungseinrichtung und die erfolgreiche
Absolvierung eines Eignungsverfahrens.

Was lerne ich?

Innovationen in Wissenschaft, Technik und Medizin sowie ihre industrielle Nutzung verlangen nach neuartigen Werkstoffen, deren Leistungsspektrum sich von bisherigen Materialkonzepten abhebt. Das Joint-Degree Master-Studium Science & Technology of Materials wird gemeinsam von der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) und der Technischen Universität München (TUM) angeboten. Das Studium ist interdisziplinär angelegt und hat die Herstellung, Charakterisierung und wissensbasierte Weiterentwicklung von Struktur- und Funktionsmaterialien in Labor und Natur zum zentralen Thema. Dabei soll auch die Bedeutung von Stoffkreisläufen und Ressourceneffizienzen vermittelt, sowie Lösungsansätze der daraus resultierenden natur- und ingenieurwissenschaftlichen Herausforderungen behandelt werden.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Nach Abschluss des Joint-Degree Studiums Science and Technology of Materials steht den AbsolventInnen ein besonders breites Spektrum an beruflichen Möglichkeiten offen. Typische Berufsfelder sind Tätigkeiten

• in der Chemischen Industrie und im Bauwesen,
• in der Bio- und Medizintechnik,
• in der Energie- und Umwelttechnik,
• in Branchen der Elektro- und Elektronikindustrie,
• in der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie,
• in der Forschung an Hochschulen und an außeruniversitären wissenschaftlichen Instituten.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Das Masterstudium an der Universität Salzburg bietet eine einzigartige Lernumgebung, in der das ausgewogene Verhältnis zwischen Studierenden und einem interdisziplinären Team von Dozentinnen und Dozenten einen bestmöglichen Kompetenzerwerb in Theorie und Experiment ermöglicht. Ein hoher Anteil an praktischen und forschungsgeleiteten Übungen ermöglicht den Studierenden wesentliche Erfahrungen zur Arbeit in Labors und im Gebrauch von modernsten wissenschaftlichen Geräten und Analysenmethoden zu sammeln. Darüber hinaus hat im Bereich von Kultur und Natur die Stadt Salzburg und ihre Umgebung Einzigartiges zum Leben und Studieren zu bieten. 

Wie ist das Studium aufgebaut?

Das Studium setzt sich aus einem abwechslungsreichen Mix aus Vorlesungen, Übungen, Praktika und Seminaren zusammen. Studienstandorte sind Salzburg (PLUS) sowie München (TUM-Fakultäten für Maschinenwesen und Bau Geo Umwelt) oder Straubing (TUM-Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit). Die fachliche Schwerpunktsetzung bedeutet auch eine örtliche Schwerpunktsetzung.

Pflichtmodule an der PLUS:
• Chemistry of Materials
• Physics of Materials
• Materials Characterization

Wahlmodule an der PLUS:
• Interface Science & Engineering
• Natural Materials & Environment

Beispielhafte Schwerpunktmodule an der TUM:
• Materialkenntnisse
• Branchenbezug
• Nutzung nachwachsender Rohstoffe
• Biomaterialien, -technologie und -prozesse

Ansprechperson

Bild Oliver Diwald
Univ.-Prof. Dr. Oliver Diwald Vorsitzender der Curricularkommission Ingenieurwissenschaften, CPM und STM
  • Jakob-Haringer-Strasse 2a
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-6224
Fax:
+43 662 8044-6289
oliver.diwald@sbg.ac.at
  • News
    Dr. Alisauskiene bietet im SS 2020 eine Lehrveranstaltung zum Thema "Religionen in Mittel- und Osteuropa nach dem Fall der Berliner Mauer" an. Die LV wird auf englisch abgehalten.
    Die 3. Tagung junger Europarechtler*innen – 3rd Young European Law Scholars Conference (YELS) lädt junge Forscherinnen und Forscher im Europarecht und verwandten Disziplinen zu einer Diskussion über die Gestaltung der Zukunft Europas ein. Internationale Expertinnen und Experten werden dabei die Beiträge der Nachwuchsforscher*innen kommentieren.
    Das Sprachenzentrum der Paris-Lodron-Universität Salzburg hat im Auftrag der Österreichischen Gesundheitskasse – Landesstelle Salzburg Materialien für erwachsene Deutschlernende rund um das Thema „Zahngesundheitsvorsorge“ erstellt. Die Materialien sollen österreichweit in Deutsch-als-Zweitsprache-Kursen eingesetzt werden und können über die ÖGK – Landesstelle Salzburg bzw. online bezogen werden.
    Wir laden Sie zu einem Rückblick und Ausblick ein, Sie werden schon sehen...
    Achtung: Die LV- und Workshopanmeldung für das Sommersemester-Programm des Career Centers startet am 10.02. um 12:00 Uhr. Begrenzte Kursplätze!
    Der Wissenschaftsbetrieb unterliegt immer mehr der Quantifizierung und Bewertung von Forschungsleistungen, auch bibliometrische Kennzahlen werden zunehmend für Evaluierungen und Benchmarks herangezogen.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Sommersemester 2020
    Fr 28. Februar, 14-20 Uhr und Sa 29. Februar 2020, 9-14 Uhr in der Abguss-Sammlung des FB Altertumswissenschaften, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg
    Der traditionelle vorweihnachtliche Bücherflohmarkt an der Universitätsbibliothek Salzburg (UBS) erbrachte 2019 eine Spendensumme von € 4.485-, die in diesem Jahr „ArMut teilen Salzburg“ zukommen.
    Dienstag, 10. März 2020, 19:30, ARGEkultur Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
    Assoc. Prof. Dr. Daniel Ruzek hält am 21. Februar 2020 um 11 Uhr im Seminarraum Billrothstraße 11 einen Gastvortrag zum Thema "Antiviral therapy of tick-borne encephalitis: current options and challenges". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Am DO 12.03.2020 findet um 18:30 Uhr im Hörsaal 207 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Churfürststraße 1, 5020 Salzburg (Zugang beschildert) ein Vortrag zum Thema "Fünf Jahre EuErbVO: Neues aus dem internationalen Erbrecht".
    In diesem Workshop am FR 13./SA 14.3. geht es in erster Linie um die Vermittlung orientalischer, im Spezifischen iranischer Musik durch die Methode der freien Improvisation. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem westlichen Kulturkreis die persische Musik mit ihrer besonderen Klangfarbe und ihrer modalen Struktur näherzubringen, damit sie mit diesem Material nach östlichem Verständnis weiterimprovisieren können.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
    Dienstag 17. März 2020, 17:00, Wissenschaft und Kunst, Atelier 1. St. / Ausstellungsraum enter EG, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg Im Oktober 2019 startete am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst das interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“. Es wird von Nicole Haitzinger und Bartolo Musil geleitet und gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie vom Land Salzburg finanziert.
    Die weltbekannte Sängerin Maria Farantouri, wichtigste Interpretin der Lieder Mikis Theodorakis‘ und „Stimme Griechenlands“, ist im Rahmen des ersten Ernst-Bloch-Symposions live in Salzburg zu hören.
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    21.02.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren
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