Welcome to the PLUS-MMG (Migration and Mobilities Study Group)!

The Migration and Mobilities Study Group (MMG) is a collective that brings together several thematic groups of scholars within migration and mobility studies at the Paris Lodron University of Salzburg (PLUS). PLUS-MMG has become an institutional member of the IMISCOE (International Migration, Integration and Social Cohesion)! It is Europe’s largest network of scholars in the area of migration and integration.  

Most of the MMG’s members teach in the emphasis programme, “Migration Studies”, for both undergraduate and graduate students, which was originally formed in 2012 to launch an interdisciplinary MA programme ‘International Migration’. PLUS-MMG aims to make connections between our knowledge in the study of migration and mobilities and to explore emerging sociopolitical and cultural phenomena by conducting theoretically driven, and historically and contextually grounded, research with a global outlook.  

The international movement of people – as well as that of artefacts and ideas, and the phenomena that result from these movements – affects  more than just specific, small groups of the population or discrete parts of our society. Instead, we consider migratory movements and their consequences to be part and parcel of our everyday lives and social structures. Of central importance here is our interest in understanding how international migration and mobilities, and the consequences they have, mutually influence each other, (re)producing inequalities and generating new dynamics. Within this process, multiple organisational, institutional, and individual actors are connected across borders, sometimes in unexpected ways. Based on this set of premises, we conduct research on a wide range of themes, including:  

1) International labour migration and the mobility of (highy) skilled and less-skilled workers
2) Refugees and forced migration
3) Integration
4) Care, global social policy, social change and migration
5) Global migration history
6) Mobility and tourism studies
7) Populism, racism and nationalism
8) Anti-Semitism and Holocaust studies
9) Human rights and citizenship
10) Gender, sexualities and diversity
11) Transnational social movement, Diaspora and organisational studies
12) Religion, culture, literature, communications and mobilities
13) Education, youth and migration  

PLUS-MMG has a diverse approach, not only in terms of the themes we work on, but also with regard to the disciplines, which range from sociology, political science, history, geography and education to law, music, literature and theology. This is reflected in our methodological approaches, utilising qualitative and quantitative methods, and mixed methods designs.  

To ensure innovative yet robust and sustainable scholarship, we place emphasis on the training of early-career researchers. Of particular importance here is an interdisciplinary PLUS Doktoratskolleg (doctoral school), “On the move: People, objects, signs”. Two further doctoral schools, one at the Salzburg Centre of European Union Studies and the other on “Gender Transcultural”, also deal with issues pertinent to migration and mobility.

For more information please contact Prof. Dr. Kyoko Shinozaki (kyoko.shinozaki@sbg.ac.at)

  • News
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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