DIVERSITY MANAGEMENT

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Was ist Diversity Management?

Diversity Management ist die gezielte Wahrnehmung und das bewusste Wertschätzen und Nutzen von Unterschieden bzw. Vielfalt.

     

  • Primäre Ausprägung von Unterschieden sind z.B.: 
    Alter, Geschlecht, Rasse, ethnische Herkunft, körperliche Behinderung, sexuelle Orientierung, Religion;
  • Sekundäre Ausprägung von sind Unterschieden z.B.: 
    Einkommen, beruflicher Werdegang, geographische Lage, Familienstand, Elternschaft, (Aus)-Bildung;

Wie funktioniert Diversity Management?

Diversity Management liefert Richtlinien zum Umgang mit Vielfalt.
Strukturelle und soziale Bedingungen werden geschaffen, unter denen alle Beschäftigten ihre Leistungsbereitschaft und -fähigkeit optimal entwickeln, entfalten und in den Arbeitsprozessen integrieren können.

Diversity Management als Instrument der Organisationsführung beschreibt die Gesamtheit der Strategien und Maßnahmen, die dazu führen, dass die Vielfalt aller Individuen in und von einer Organisation anerkannt, wertgeschätzt und als positive Beiträge zum nachhaltigen Erfolg, zum öffentlichen System oder zum gesellschaftlichen Miteinander genutzt werden.
Es unterstützt das Grundverständnis für die Chancengleichheit. Demnach wird für alle Menschen, unter Berücksichtigung der Unterschiede, eine gleich faire Ausgangsbedingung hergestellt.

Wichtiger Bestandteil des Diversity Management Ansatzes ist der Abbau verbreiteter Stereotype und Vorurteile, die häufig zu Diskriminierung bestimmter Gruppen führten. Menschen werden nicht bestimmten Gruppen zugeordnet, sondern in ihren viefältigen Facetten anerkannt.

Was bedeutet Diversity Management für Unternehmen oder Organisationen?

Diversity Management ist eine personalwirtschaftliche und organisatorische Strategie der Führung eines Unternehmens oder einer Organisation und zielt darauf ab, die Vielfalt von MitarbeiterInnen wahrzunehmen, zu fördern und zu nutzen. Diese Vielfalt besteht etwa im unterschiedlichen Alter, Geschlecht,  der sozialen Herkunft, Lebensstile oder Kultur der MitarbeiterInnen. Wertevielvalt und Pluralismus sind die grundlegenden Prinzipien.
Der Gewinn für ein Unternehmen durch die Nutzung der entstehenden Synergieeffekte liegt in der

     

  • gesteigerten Produktivität der MitarbeiterInnen
  • Steigerung der Management-Qualität durch einen wechselseitigen Lernprozess männlicher und weiblicher Kompetenzen
  • Kreativität in der Problemlösung
  • schnelle Reaktion auf sich verändernde Ansprüche am Arbeitsmarkt.

    Diversity Management ist ein top down Ansatz.
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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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