rückblick Forschungskolloquium PLUS-SoE

Das Forschungskolloquium wurde mit Gründung der PLUS-School of Education erstmals ins Leben gerufen. Es diente dem regelmäßigen Austausch und der Diskussion aktueller Forschungsschwerpunkte, Doktorarbeiten und Projekte, die im engen Zusammenhang mit der LehrerInnenbildung stehen. Die Kolloquien wurden von MitarbeiterInnen der School of Education, anderen Fachbereichen der PLUS und externen Gastvortragenden vorgestellt und anschließend diskutiert.

Das Forum richtete sich an wissenschaftliche MitarbeiterInnen, Studierende und Lehrkräfte gleichermaßen. Es stand aber auch anderen Interessierten offen.

Ziel war es, einen breiten Interessens- und Gedankenaustausch in der School of Education zu gewährleisten, in welchem die Relevanz und Ergebnisse der Forschungsthemen kritisch hinterfragt und konstruktive Impulse zur Weiterbearbeitung gesetzt werden. Das Forschungskolloquium diente auch dazu, die wissenschaftlichen Interessen an der School of Education zu kommunizieren und gegenseitige Kooperationen zu fördern.

Mit dem Sommersemester 2019 wird das Forschungskolloqium durch die Brown Bag Lunch Lectures fortgeführt. Einen Rückblick auf alle bisher stattgefundenen Vorträge finden Sie hier:

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Wintersemester 2018/19

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Sommersemester 2018

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Wintersemester 2017/18

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Sommersemester 2017

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Wintersemester 2016/17

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Sommersemester 2016

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Wintersemester 2014/15

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Sommersemester 2014

Forschungskolloquium PLUS-SoE Gesamtprogramm Wintersemester 2013/14

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    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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