Spezialkurse

Informationen zu den Kursen

Neben unserem „klassischen“ Sprachkursangebot weisen wir im Besonderen auch auf unsere Kurskonzepte hin, die einen spezifischen Fokus verfolgen:

Wir bieten im Sommersemester einen Kurs zum kulturellen (und sprachlichen) Lernen an ("Kulturfunde: Österreich und die deutschsprachigen Länder") sowie einen Kurs im Bereich Business English.  

Für alle Studierenden, Nachwuchswissenschaftler_innen sowie alle Interessierten bieten wir in Deutsch und Englisch Kurse im Bereich Wissenschaftssprache an: In diesen Kursen werden studienspezifische Fertigkeiten ("Literacy across the curriculum") vermittelt, die es  ermöglichen, die Anforderungen des universitären Alltags (sprachlich) zu bewältigen.  Der Kurs „Proposal Writing for National Funding Programmes“ wird in Kooperation mit dem Forschungsservice der Universität Salzburg angeboten (vom Winter- auf das Sommersemester verschoben).

Die Spezialkurse umfassen 2 Semesterwochenstunden und sind mit 3 ECTS-Punkten bewertet; der Kurs „Proposal Writing for National Funding Programmes“ umfasst 1 Semesterwochenstunde und ist mit 1,5 ECTS-Punkten bewertet.

Anforderungen in den Kursen:
Die Anforderungen in diesen Kursen sind auf die jeweiligen Inhalte/Kursziele abgestimmt. Die genauen Anforderungen werden in der ersten Kurseinheit bekannt gegeben.

Spezialkurse: Sommersemester

Kurs Voraussetzung Zielniveau
Kulturfunde: Österreich u. d. deutschsprach. Länder B1 B1+
Deutsche Wissenschaftssprache schriftlich B2+ C1
Academic Skills: Reading and Writing B2+ C1
Academic Skills: Listening and Speaking B2+ C1
Business English II B1+/B2 B2

Spezialkurse: Wintersemester

Kurs Voraussetzung Zielniveau
Deutsch lernen und Radio machen B1 B1+
Deutsche Wissenschaftssprache mündlich B2+ C1
Business English I B1+/B2 B2
Academic English B2 B2+
Proposal Writing for National Funding Programmes B1+/B2 B2
Romanische Sprachen vernetzend erlernen B1 roman.
Sprache
mehrsprachige
Kompetenzen
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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