Projekt TransMik

Integration und Partizipation der MitarbeiterInnen im gewerblichen Bereich am Flughafen Köln/Bonn (Geschäftsbereich: Ground Services)

- Leben und Arbeiten in Köln -  

  • Projektlaufzeit:

1.2.2018 - 30.4.2019

  • Projektträger:

Köln Bonn Airport GmbH

  • Projektleitung

Prof. Dr. Wassilios Baros 

 

Abschluss des Projektes

Foto: v.l.n.r Gwennaelle Mulliez, Thomas Theurer, Stephan Steinmetz, Johan Vanneste, Wassilios Baros, Thorsten Krebs

2.5.2019 - Aus der Präsentation des Endberichts der TransMiK-Studie am Flughafen Köln-Bonn

Studie

Anlass und Hintergrund der vorliegenden Studie bildet die vom Unternehmen 2016 durchgeführte Befragung der Belegschaft, an der sich nur wenige Mitarbeiter*innen beteiligten. Nach eingehenden Gesprächen im Zeitraum 2016-2017 zwischen A. Titonis (ehemaliger technischer Geschäftsführer Flughafen Köln/Bonn) und Prof. Dr. Wassilios Baros wurde die Fragestellung des Projekts konstituiert. Den Mitarbeiter*innen der Ground Services des Flughafens sollte eine Möglichkeit geboten werden, ihre eigenen Bedürfnisse nach Kommunikation und Partizipation im Unternehmen zur Sprache zu bringen. Diese Forschungskooperation zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und der Professur für Bildungsforschung (Universität Salzburg) knüpft an dem seit 2010 laufenden Projekt Latente Stilanalysen von Kommunikationskulturen (kurz: PLAS) des Forums Empirische Migrationsforschung (heute: PREMISA – Projektgruppe Empirische Migrationsforschung Salzburg) an. Zentrales Merkmal des Vorgehens der Projektgruppe ist die Verwendung von Latenten Stilanalysen (Kempf 1997), einer inhaltsanalytischen Technik, die quantitative (Latent-Class-Analysen) und qualitative Methoden angemessen miteinander verbindet und systematisch aufeinander bezieht, um Kommunikationskulturen in Unternehmen entlang der inhaltlichen Linien Generation – Migration – Konflikt systematisch zu untersuchen. Latente Stilanalysen haben im Rahmen unserer Studien bereits breite Anwendung gefunden, unter anderem in der Rezipientenforschung zu Flucht und Migration sowie zu Schulbüchern; in einem internationalen Forschungsprojekt über Globalisierung, Nationalismus und die Medien, in Rekonstruktionen von Schulerfahrungen sozial benachteiligter Jugendlicher sowie bei der Entwicklung innovativer methodischer Zugänge zu Lebenswelt- und Netzwerkanalysen mittels neuer Kommunikationstechnologien. Basierend auf dem angewandten methodischen Instrumentarium, das im Rahmen der PLAS-Projekte entwickelt wurde, wurde die vorliegende Studie Integration und Partizipation der Mitarbeiter*innen im gewerblichen Bereich (kurz: TransMiK) realisiert.

Endbericht Deckblatt
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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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