Team des IFFB Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychiatrie

 

Leitung und Administration

MONTICELLI Univ.Prof. Dr. Fabio - Leiter

MEYER A.o.Univ.Prof. Dr. Harald - Stv. Leiter

 

LANDERER Ingrid - Chefsekretariat

 

CHUDOBA Gerda - Sekretariat Salzburg

FINGERLOS Ines - Sekretariat Salzburg

GRÜTZNER Anita - Sekretariat Salzburg

HOLLY Bettina - Sekretariat Salzburg

HUMMER Tanja - Sekretariat Linz

KLEISS Doris - Sekretariat Linz

 

Abteilung Gerichtsmedizin

MONTICELLI Univ.Prof. Dr. Fabio - Leiter, Facharzt

 

AITTAMAA Pirjo - Präparatorin Salzburg (karenziert)

BESIC Daniela - Präparatorin Salzburg

GOTSMY Dr. Walther - Facharzt

HOFER Ass.Prof.Dr. Peter - Arzt in Basisausbildung

MATZENAUER Ass.Prof. Dr. Christian - Facharzt

MEYER A.o.Univ.Prof. Dr. Harald - Facharzt

PEHERSTORFER Michael - Präparator Linz

PITTNER Ass.Prof. Dr. Stefan - Forensischer Biologe

 

Abteilung Forensische Molekularbiologie

NEUHUBER A.o.Univ.Prof. Dr. Franz - Leiter, Molekularbiologe

 

CEMPER-KIESSLICH Assoz.Prof. Mag. Dr. Jan - Molekularbiologe

DUNKELMANN Dr. Bettina - Molekularbiologin

GRIESSNER Dr. Ines - Molekularbiologin

HELM Dr. Katharina - Molekularbiologin

KASTINGER Tamara BSc. - BMA

KREINDL Mag. Gabriele - TA

LANG Michaela - Verwaltung

MÜLLER Eva - BMA (karenziert)

ZAHRER Waltraud - BMA

 

Abteilung Forensische Toxikologie

KELLER A.o.Univ.Prof. Dr. Thomas - Leiter, Forensischer Toxikologe

 

DAMJANOVIC Lukas Ing. MSc. - CTA

KASPER Katrin - CTA

KELLER Andrea - CTA

REINDL Brigitte - TA

STRASSER-KIRCHWEGER Nick - CTA

ZISS Nina - CTA

 

Abteilung Forensische Neuropsychiatrie

KLOPF Ass.Prof. Dr. Johannes - Psychologe

 

Assoziert in der Lehre

HÜBNER Ass.Prof. Dr. Eleonora - Strafrecht und Strafverfahrensrecht

 

im Ruhestand

TUTSCH-BAUER o.Univ.Prof. Dr. Edith - ehem. Leiterin, Fachärzin für Gerichtsmedizin

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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