Dissertationen

  • Janine Geissenberger, MSc., Doktoratsstudium - Naturwissenschaften (Universität Salzburg), Postmortaler Abbau von Muskelproteinen zur Bestimmung des Todeszeitpunkts. Betreuung: Assoz.Prof.Dr. Peter Steinbacher, Ass.Prof.Dr. Stefan Pittner, in Bearbeitung.
  • Dr.rer.nat. Stefan Pittner, Doktoratsstudium - Naturwissenschaften (Universität Salzburg),  Postmortem degradation of skeletal muscle to delimitate the time since death. Betreuung: Assoz.Prof.Dr. Peter Steinbacher, Univ.-Prof.Dr. Fabio Monticelli, Abschluss 2017
  • Dr.rer.nat. Elena E. Foditsch, Doktoratsstudium - Naturwissenschaften (Universität Salzburg), Time dependent post mortem changes of skeletal muscle to delimitate the time since death - A histological, fine structural and biochemical approach. Betreuung: A.o.Prof Dr. Alexandra M. Sänger, Univ.Prof. Dr. Fabio C. Monticelli, Univ.Prof. Dr. Edith Tutsch-Bauer, Abschluss 2012
  • Dr.med.univ. Christine Danner, Medizin (Medizinische Universität Innsbruck), Untersuchungen zum Pupillenlichtreflex unter verkehrsmedizinischen Aspekten mittels Compact Integrated Pupillographie. Betreuung: Univ.Prof. Dr. Fabio C. Monticelli, Abschluss 2007

 

 

Habilitationen

  • Priv.Doz. Dr. Jan Cemper-Kiesslich

Venia im Fach Forensische Molekularbiologie unter besonderer Berücksichtigung der molekularen Archäologie, Bioarchäologie und Archäometrie, 2015

Habilitationsschrift: Über das Lesen genetischer Information als alternative Methode der historisch-archäologischen Quellenkritik. 

  • Priv.Doz. Dr. Sebastian N. Kunz

Venia im Fach Gerichtsmedizin, 2013

Habilitationsschrift: Gerichtsmedizinische Aspekte während und nach dem Einsatz von Elektroschockdistanzwaffen.

  • Priv.Doz. Dr. Fabio C. Monticelli

Venia im Fach Gerichtsmedizin, 2007

Habilitationsschrift: Pupillenverhalten als Parameter zur Beurteilung zentralnervöser Beeinträchtigungen durch Drogen und Medikamente.

  • Priv.Doz. Dr. Thomas Keller

Venia im Fach Forensische Toxikologie, 2005

Habilitationsschrift: Ionenmobilitätsspektrometrie, Etablierung einer neuen Analysentechnik in der Forensischen Toxikologie an der Gerichtsmedizin der Universität Salzburg

  • Priv.Doz. Dr. Harald J. Meyer

Venia im Fach Gerichtsmedizin, 2003

Habilitationsschrift: Die Bedeutung der Informationstechnologie für die gerichtsmedizinische Identifizierung unbekannter Toter. 

  • Priv.Doz. Dr. Franz Neuhuber

Venia im Fach Forensische Molekularbiologie, 2000

Habilitationsschrift: Humane Mikrosatelliten-Polymorphismen: Untersuchungen in forensischen Fragestellungen (mit besonderer Berücksichtigung von Mutationen). 

  • News
    Die Paris Lodron Universität Salzburg eröffnet in Kooperation mit Ärzte ohne Grenzen ein Christian Doppler Labor für raumbezogene und erdbeobachtungs-basierte humanitäre Technologien (gEOhum). Die Eröffnung findet virtuell am 8. Juli 2020 statt.
    Der Salzburger Kirchenhistoriker Prof. Dietmar W. Winkler wird auch weiterhin als Konsultor an der Arbeit des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen mitwirken. Papst Franziskus hat den Salzburger Theologen in seiner Beraterfunktion verlängert. Prof. Winkler war erstmals 2008 von Papst Benedikt XVI. dazu berufen worden.
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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