GESCHICHTE DES AKG

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Einrichtung

Die Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen wurden 1992 (durch eine Novelle des UOG 75) an allen österreichischen Universitäten eingerichtet.
Die Ziele waren in den Anfängen der Frauenarbeit an den Universitäten dieselben wie heute und wurde wie in den neuen Universitätsstrukturen, manifestiert im UG 2002:
Eine Erhöhung des Frauenanteils an der Universität in allen Bereichen auf 40%.
Wobei der Frauenanteil beim Verwaltungspersonal höher, beim wissenschaftlichen Personal, besonderes auf der ProfessorInnenebene, dramatisch darunter liegt.

Die zentrale Forderung des AKG war die Schaffung eines Frauenförderungsplans der, nach intensiven jahrelangen Vorarbeiten, am 15.6.2004 im Senat, als 4. Teil der Satzung und damit auch Teil des Entwicklungsplanes der Universität, beschlossen wurde.
Damit sind die zentralen Aufgaben des AKG gesetzlich verankert:

     

  • Einbindung bei wissenschaftichen und allgemeinen Personalaufnahmeverfahren, und zwar in alle Stadien der
  • Personalentscheidung
  • Beratung in Fragen der Gleichbehandlung
  • Beratung und Unterstützung bei sexueller Belästigung und Mobbing
  • Frauenfördernde Maßnahmen durch Vergabe von  Stipendien
  • Gesamtösterreichische Vernetzungsarbeit

    Durch die Verabschiedung des Frauenförderungsplan wurden neben dem AKG auch das Gendup-Zentrum für Frauenförderung und Gender Studies und der Interdisziplinäre ExpertInnenrat verankert, das sogenannte

"Drei-Säulen-Modell"

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    Tom Rosenstiel, einer der anerkanntesten Denker zur Zukunft der Medien, spricht am 23. Mai um 19.00 Uhr im HS 380 der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rudolfskai 42) über die Zukunft der Demokratie im Zeitalter von Fake News, den Aufstieg der russischen Trolle im Internet und wie Journalismus in Zukunft aussehen wird.
    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
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  • 23.05.18 Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel
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