Fächerübergreifend denken - forschen - lehren

Ziel der 2016 gegründeten AG kooperierender KGWT-Fachdidaktiken ist die nachhaltige Vernetzung von Forschung und Lehre im Bereich der Kultur- und GeistesWissenschaftlichen sowie der philologischen und Theologischen Lehramtsstudien.

Forschungs- und Entwicklungsbereich 1:

Erforschung und Entwicklung von Bildungsmedien

Publikationen (Auswahl):

  • Bramann, Christoph/ Kühberger, Christoph/ Bernhard, Roland (Hg.): Historische Denken lernen mit Schulbüchern. Frankfurt/ Main (Wochenschau) 2018.
  • Kipman, Ulrike/ Kühberger, Christoph: Zur Nutzung des Geschichtsschulbuches. Eine Large-Scale-Untersuchung bei Schülern und Lehrern. Wiesbaden (Springer VS) 2019.
  • Kühberger, Christoph/ Mittnik, Philipp (Hg.): Empirische Geschichtsschulbuchforschung in Österreich. Innsbruck - Wien (Studienverlag) 2015.
  • Rückl, Michaela (2019): Interkomprehensionsdidaktische Ansätze in Lehrwerken romanischer Sprachen. In: Christiane Fäcke & Franz Josef Meißner (Hrsg.): Handbuch der Mehrsprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik. Tübingen: Narr Francke Attempto. Art. 78.
  • Rückl, Michaela (2018): Die Rolle von Lehrwerken für die Umsetzung eines Gesamtsprachencurriculums. Konzeption und Implementierung der Lehrwerkreihe Romanische Sprachen interlingual lernen im Kontext der neuen Lehrplanvorgaben für die österreichische Sekundarstufe II. In: Zeitschrift für Fremdsprachenforschung. Themenheft 2 2018 „Gesamtsprachencurriculum und andere sprachen- und fächerübergreifende Ansätze“. 169-191.
  • Rückl, Michaela (2017): Brauchen wir mehrsprachigkeitsdidaktische Lehrwerke für den Unterricht von Italienisch und Spanisch an der Sekundarstufe II? In: Christiane Fäcke & Barbara Mehlmauer-Larcher: Fremdsprachliche Lehrmaterialien: Entwicklung, Analyse und Rezeption. (KFU - Kolloquium Fremdsprachenunterricht). Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang. 245-273.
  • Tulis, Maria (in Vorb.). Der Beitrag von Schulbüchern zur Verringerung von psychologischen Misskonzepten. Psychologieunterricht.
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    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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