Master Antike Kulturen und Archäologien

Das Masterstudium Antike Kulturen und Archäologien umfasst die Schwerpunktfächer Klas-sische Archäologie, Alte Geschichte und Altertumskunde, Klassische Philologie/Gräzistik und Klassische Philologie/Latinistik und baut auf den im BA Altertumswissenschaften bzw. in einem facheinschlägigen BA-Studium erworbenen Kenntnissen und Kompetenzen auf. Kennzeichnend für dieses Studium ist, dass der interdisziplinäre Zugang zu altertumswissenschaftlichen Fragen mit den Methoden aller altertumswissenschaftlicher Fächer gefördert wird, ohne die fachliche Spezialisierung auf eine der altertumswissenschaftlichen Disziplinen zu vernachlässigen. Die persönliche Gewichtung von Interdisziplinarität und Spezialisierung ist dabei durch die Wahl eines einzelnen Schwerpunktfaches, gegebenenfalls aber auch durch die Absolvierung zusätzlicher Module bzw. die Wahl von Modulen aus verschiedenen Schwerpunktfächern teilweise frei bestimmbar. Dadurch soll den individuellen Wünschen sowohl nach einem weiten methodischen und sachlichen Horizont der Absolventinnen und Absolventen als auch nach deren notwendigen berufsqualifizierenden Kompetenzen entsprochen werden.

Voraussetzung für das Masterstudium Antike Kulturen und Archäologien ist der Abschluss eines facheinschlägigen Bachelorstudiums (z.B. BA Altertumswissenschaften, BA Latein Lehramt, BA Griechisch Lehramt, BA Archäologie, BA Alte Geschichte und Altertumskunde...).

 

 

Kontakt allgemein sowie im Speziellen zum Schwerpunkt Klassische Philologie /Latinistik: Assoz. Prof. Dr. Gottfried Kreuz, Tel +43 662 8044 4316, E-Mail gottfriedeugen.kreuz(at)sbg.ac.at

Kontakt für Schwerpunkt Klassische Philolologie/Gräzistik:

Univ.Prof.Dr. Thomas Schirren, Tel +43 662 8044 4302, E-Mail thomas.schirren(at)sbg.ac.at

Kontakt für Schwerpunkt Alte Geschichte und Altertumskunde:

Univ.Prof.Dr. Monika Frass, Tel +43 662 8044 4713, E-Mail monika.frass(at)sbg.ac.at

Kontakt für Schwerpunkt Klassische Archäologie:

Mag.Dr. Felix Lang, Tel +43 662 8044 4316, E-Mail felix.lang(at)sbg.ac.at

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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