Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik (peer-reviewed)

Im Auftrag der Görres-Gesellschaft herausgegeben von:

Ursula Frost, Volker Ladenthin, Michael Obermaier und Sabine Seichter     

Geschäftsführende Schriftleiterin: Sabine Seichter (unter Mitarbeit von Erik Ode) 

Rezensionen: Markus Rieger-Ladich 

                                                 Kontaktdaten der geschäftsführenden Schriftleiterin:

Das Bild einer Ausgabe der Vierteljahrsschrift
Prof. Dr. Sabine Seichter Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Fachbereich Erziehungswissenschaft der Paris-Lodron Universität Salzburg
  • Erzabt-Klotz-Str. 1
  • A – 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044 - 4217
Fax:
-
sabine.seichter@sbg.ac.at

Im Jahr 1925 gegründet, hat sich die „Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik“ seit Jahrzehnten als ein vielbeachtetes Forum erziehungswissenschaftlicher Diskurse etabliert. Mit ihrer dezidiert geistes- bzw. kulturwissenschaftlichen Ausrichtung versteht sich das Fachorgan als publizistische Gesprächsform, welche die disziplinären Besonderheiten gegenüber anderen Wissenschaften hervorzuheben und diese in wissenschaftstheoretischer und in handlungspraktischer Perspektive zu kommunizieren weiß.

Bei diesen (allgemein)pädagogischen Klärungs- bzw. Verstehensversuchen treten der Prozesscharakter des Erziehungs- und Bildungsvollzugs, die daran beteiligten sozialen, kulturellen, politischen und unbewussten wirksamen Ordnungen und Phänomene sowie die Akteure (in ihren unterschiedlichen Kontexten) in den Mittelpunkt der Analyse. Vor dem Hintergrund anthropologischer, erziehungs- und bildunsgtheoretischer sowie methodologischer Perspektiven geraten performative Handlungen und Inszenierungen an der Schnittstelle Person-Institution-Gesellschaft in den Blick, um von hier aus einerseits das Verstehen pädagogischer Heterogenitäten und andererseits die Generierung von erziehungswissenschaftlichem (Fach-)Wissen voranzutreiben.

Ideologiekritische und betont theoriegeleitete Klärungen empirischer Vielfalt sollen dazu beitragen, pädagogische Zusammenhänge in ihrer Komplexität zu verstehen und differenzierter zu sehen.

Die einzelnen Hefte widmen sich primär einem Themenschwerpunkt, beinhalten darüber hinaus einen variablen (die gesamte Breite des Faches abdeckenden) Teil sowie kritische Buchbesprechungen.

Alle Beiträge durchlaufen ein peer-review Verfahren durch HerausgeberInnen und wissenschaftlichen Beirat bzw. speziell hinzugezogene Fachleute.

Ab Januar 2018 erfolgt die Auslieferung der Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik sowie aller anderen Zeitschriften des Verlags Ferdinand Schöningh über Brill. Weitere Informationen finden Sie hier.

Manuskripteinreichung

Beitragsangebote bitte als Text-Datei (kein PDF!) senden an: sabine.seichter(at)sbg.ac.at
Die „Vierteljahrsschrift“ veröffentlicht ausschließlich Originalbeiträge.

Rezensionen schicken Sie bitte an Herrn Rieger-Ladich: markus.rieger-ladich(at)uni-tuebingen.de

Manuskripterstellung (bitte unbedingt beachten!)

Hinweise zur formalen Manuskripterstellung sind in einem Merkblatt für AutorInnen zusammengefasst, das Sie [hier] herunterladen können. Bitte fügen Sie Ihrem Beitrag ein kurzes Abstract auf Englisch an. Denken Sie bitte daran, im Manuskript Ihre aktuellen Kontaktdaten anzuführen, da wir diese für den Autorenspiegel benötigen.

Allgemeine Hinweise zum Verfahren

Sobald Ihr Manuskript die Schriftleitung erreicht hat, wird dessen Eingang per E-Mail bestätigt.

Die Heftbeiträge gliedern sich in drei Teile: Themenschwerpunkt, Allgemeiner Teil, Rezensionen.

Da die Schriftleitung jeweils um eine thematisch stimmige Heftkomposition bemüht ist, können bis zur Entscheidung über die Annahme des Manuskripts (v.a. auch aufgrund des peer-review-Verfahrens) einige Monate verstreichen. Diese Entscheidungen werden quartalsweise gemäß des Erscheinungsturnus getroffen. Falls der eingereichte Beitrag unterdessen von einer anderen Zeitschrift angenommen wurde, bitten wir darum, uns umgehend zu informieren, da keine bereits anderweitig erschienenen Beiträge veröffentlicht werden.   

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  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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