Interreg Österreich - Bayern

Vernetzung der Natur-Forschungsstationen in der EuRegio  

Das Projekt wird gefördert im Rahmen des EU-Programmes Interreg Bayern-Österreich 2014-2020.

Forschungsstationen grenzübergreifend vernetzen

Sowohl auf bayerischer als auch auf österreichischer Seite werden Forschungsstationen in unterschiedlicher Trägerschaft betrieben, an denen verschiedene Lebensräume vom Flachland bis ins alpine Hochland untersucht werden. Der Fokus liegt in allen Einrichtungen auf der naturwissenschaftlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung als auch auf der Durchführung von Forschungsprojekten – bislang sind die Stationen aber nicht vernetzt. Es sind dies die Seppalm im Riedingtal, das Dr. Wilfried -Haslauer Haus an der Großglockner-Hochalpenstraße, die Sameralm in Werfenweng und die Ökostation Straß nahe Laufen.

Eine Vernetzung der Stationen führt zu einer Win-Win Situation und eröffnet neue, spannende Möglichkeiten: Forschung sowie Aus- Fort- und Weiterbildung können auf diese Weise über verschiedene ökologische Regionen und über eine Vielzahl von Natur- und Lebensraumtypen hinweg erfolgen.

Doch wie kann die Vernetzung erfolgreich gelingen? Dieser Frage widmen sich Die Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL), das Haus der Natur in Salzburg sowie die Universität Salzburg in einem gemeinsamen Projekt.

Ziele

Im Rahmen des Projekts wollen wir die Möglichkeiten eines grenzüberschreitenden Netzwerks der Naturforschungsstationen aufzeigen.

Ein Gesamtkonzept über alle vier Forschungsstationen wird die die ökonomischen Rahmenbedingungen für eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung der Forschungsstationen ermitteln.

Darüber hinaus wollen wir Handlungsempfehlungen erarbeiten, wie das grenzüberschreitende Netzwerk langfristig gesichert werden kann.

Was passiert als nächstes?

In einem ersten Workshop im August 2019 haben die Projektteilnehmer bereits die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Vernetzung der Forschungsstationen erörtert. Im nächsten Schritt werden grundlegende Informationen zu jeder Station zusammengetragen und aufbereitet. Ein Arbeitspapier zu vorhandenen Daten und Materialien der vier Forschungsstationen wird erstellt, um gemeinsame Arbeitsfelder identifizieren und ggf. Wissenslücken schließen zu können.

Das Gesamtkonzept mit Handlungsempfehlungen wird Anfang des Jahres 2020 vorliegen.

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    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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