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Univ.-Prof. Dr. Dietmar W. Winkler Patristik und Kirchengeschichte
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0)662 / 8044-2912
Fax:
43 (0)662 / 8044-175
dietmar.winkler@sbg.ac.at

Geboren 1963 in Wolfsberg/Kärnten. Verheiratet, zwei Kinder.
Studium der Fachtheologie, Deutschen Philologie, Alten Geschichte und Religionspädagogik. Mag.phil. (Graz 1989), Certificate in Ecumenical Studies (Genf 1990), Mag.theol. (Graz 1991), Dr.theol. (Innsbruck 1995), Diploma in Syriac Language (Kottayam/Indien 1998), Habilitation für Patrologie, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie (Graz 2000).

1991-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter (FWF), Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie (Universität Graz), APART-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; 1998 Visiting-Scholar, Mahatma Ghandi University (Kerala/Indien); 2001 Fulbright-Scholar, St. John’s University (Minnesota, USA); 2002/03 Professor für Patrologie, Philosophisch-Theologische Hochschule Heiligenkreuz, Lehrtätigkeit an den Universitäten Graz und Salzburg; 2003-2005 Visiting Professor und Associate Director der Division of Religious and Theological Studies, Boston University (Massachusetts, USA); 2012 Visiting Scholar am Center for the Study of World Religions, Harvard University (Cambridge, MA); seit 2005 Professor für Patristik und Kirchengeschichte in Salzburg.

Arbeitsschwerpunkte: Orientalische Patristik und Historische Theologie, Geschichte und Gegenwart der Ostkirchen (Naher Osten, Europa, Nordamerika), Katholische Kirche seit dem II. Vatikanischen Konzil mit Fokus auf Dialog und Ökumene.

Editorial Board: "The Harp - A Review of Syriac and Oriental Ecumenical Studies" (SEERI); "Texts and Studies in Eastern Christianity" (Brill); "Inter - Romanian Review for Theological and Religious Studies".
Herausgeber der Reihen: "orientalia - patristica - oecumenica" (LIT); "Pro Oriente Studies in Syriac Tradition" (Gorgias Press).

U.a. Konsultor im Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen und Mitarbeiter an Arbeitsprojekten der Päpstlichen Kongregation für die Orientalischen Kirchen, Vorstandsmitglied der Stiftung Pro Oriente (Wien), Wissenschaftlicher Leiter der "Pro Oriente Studies in the Syriac Tradition", Leiter des ZECO – Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens (Salzburg).

  • News
    Rund 200 Vertreter/innen aller österreichischen Universitäten und Hochschulen trafen an der Universität Salzburg zusammen, um Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
    Das Universitätsfitnesszentrum präsentiert sich in neuem Kleide. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung wurde es jetzt über den Sommer ausgebaut und deutlich vergrößert.
    Dr. Thomas Berger wurde im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) ausgezeichnet.
    Am Samstag, den 11. November wurde an Rektor Heinrich Schmidinger der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis 2017 in der Kategorie „Geisteswissenschaft“ verliehen.
    Am Do 23.11., 19 Uhr, spricht Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer über "Demokratie im Wandel". Veranstaltungsort der 38. Salzburger Vorlesung ist die Große Universitätsaula am Max-Reinhardt-Platz. Bitte um Anmeldung: hier
    Do 23.11.2017, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer (Wien) - Dämonen in persischen und talmudischen Texten
    Die Forschungsgruppe Medienwandel organisiert zum Thema Fake News eine Veranstaltung mit zwei Podiumsdiskussionen im SN-Saal.
    ICANN gilt als die “Regierung” des Internet. Diese NGO stellt sicher, dass Zugriff und Abruf reibungslos funktionieren und sie vergibt die so genannten Top Level Domains. Ihre zentrale Position im weltweiten Netzwerk hat ICANN aber auch Kritik eingetragen – vor allem die Politik der Berücksichtigung einschlägiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gibt zu reden.
    Dr. Maddalena Barenghi, Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, hält am 22.11. am Chinazentrum einen Vortrag über „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“.
    Die achte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema Von "schöner Vielfalt" zu prekärer Heterogenität. Bildungsprozesse in pluraler Gesellschaft findet am 30. November und 1. Dezember 2017 im HS 2.407 der School of Education im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, Salzburg, 2. OG) statt.
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
    Ein Lernprozess, der Mut erfordert. Mut neue Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen, in Kontakt zu treten und sich zu öffnen. Mit Nadja Al-Masri-Gutternig und Monika Daoudi-Rosenhammer - Dienstag, 21. November 2017, 10.30 - 12 Uhr, Salzburg Museum, Mozartplatz 1
    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
  • Veranstaltungen
  • 20.11.17 Fragmentary Latin and low literary laughter
    22.11.17 Sozialpädagogische Blicke
    22.11.17 „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“
    23.11.17 The dual Minkowski problem
    23.11.17 Vermittlungsfiguren und Vermittlungskonflikte im 17. und frühen 18. Jahrhundert
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