Banner: Neuere Geschichte

Neuere Geschichte bezeichnet den Zeitraum von Beginn der Neuzeit um 1500 bis in das frühe 20. Jahrhundert. Hier nahmen viele Entwicklungen ihren Anfang, die unsere Welt heute prägen: Reformation, Aufklärung, Staats- und Nationsbildung, Kolonisierung und Globalisierung, Ausbildung der Grund- und Menschenrechte, Industrialisierung, der Wechsel von der ständischen zur bürgerlichen Gesellschaft sowie das Aufkommen der Wissensgesellschaft. Gleichzeitig handelt es sich um eine Epoche, die sich in vielfacher Hinsicht vom Hier und Jetzt unterscheidet. Vor allem die ersten Jahrhunderte werden zunehmend fremder wahrgenommen. Das spezifische Profil der Neueren Geschichte an der Universität Salzburg besteht in der Orientierung auf kultur-, politik-, sozial- und geschlechtergeschichtliche Perspektiven. Schwerpunkte von Forschung und Lehre bilden die habsburgische, europäische wie die außereuropäische Geschichte mit Konzentration auf Herrschaftssysteme, Interkulturalität und Friedenssicherung, das Verhältnis von Religion und Politik, Migration und Ethnizität, Stadtentwicklung, Kulturtransfer, Frauen, Geschlechterverhältnisse und Arbeit. Ein weiteres Merkmal sind Quelleneditionen.

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    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    HOFER Praxisworkshop am 17.12.2020
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Citizen-Science-Fotos posten und gewinnen!
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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