Mishela Ivanova

Curriculum Vitae

Geboren 1972 in Sofia / Bulgarien

1984-1990: Realgymnasium „Penco Slavejkov“ in Sofia

1995-2003: Studium der Psychologie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck 1998-2003: Studium der Erziehungswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Diplomarbeit: Förderung der sozialen Kompetenz in der beruflichen Fort- und Weiterbildung. Eine empirische Langzeitstudie im Rahmen von fünf Trainingsprogrammen

2009-2016: Doktoratstudien in Psychologie, Erziehungswissenschaft und Education an der Universität Innsbruck; PhD Education (05.07.2016)

Dissertation: Umgang der Migrationsanderen mit Rassismus. „Nachher haben sie nicht mehr Ching chang chung gesagt“

Wissenschaftlicher Werdegang

2000-2007: Fachtutorin am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck in den Bereichen: Arbeits- und Organisationspsychologie (Handlungsregulationstheorien, Instrumente der Personalauswahl, Methoden der Personalentwicklung), psychologischer Diagnostik (psychologische Tests, Verfahren der Persönlichkeitsdiagnostik, Intelligenz), Statistik (Testtheorie, Neuere Testtheorie, Multivariate Verfahren) und Methoden der Datenerhebung, -auswertung und –interpretation (Fragebogenmethode - Datenauswertung mit SPSS)

2003-2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des EQUAL- Projektes MIDAS, Modul I - Empowerment durch Selbstorganisation von MigrantInnen (halbtags)

2005-2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck im Rahmen des EU-Projektes Join In – Re-Integration von jugendlichen MigrantInnen in den Arbeitsmarkt (Teilzeit)

2008-2009: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck im FWF- Projekt Social Support as a Moderator of Acculturative Stress in Asylum Seekers and Refugees in Austria (Teilzeit)

2011-2013: Universitätsassistentin am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck im Bereich Migration und Bildung (halbtags)

2012-2013: Short-term expert, IPA Twinning: MK/2007/IB/SO/04: Supporting Integration of Ethnic Communities in the Educational System, Agency for European Integration and Economic Development (AEI)

2012-2019: Senior Lecturer am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung der Universität Innsbruck

seit 1.10.2019 Senior Scientist an der School of Education der Universität Salzburg, Abteilung Bildungswissenschaft, Schulforschung und Schulpraxis

Zusatzqualifikationen

1998-2000: Ausbildung zur Moderatorin und Gruppenleiterin im Rahmen des unabhängigen Tutoriumsprojektes der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), Schwerpunkte: AnfängerInnen-, Integrations- und Gendertutorien

2000-2002: Ausbildung in Mediation (WÖRK, ARGE für Kommunikation und Innovation, Innsbruck); Eintragung in der MediatorInnenliste nach §29 des Zivilrechts- Mediations-Gesetzes

2002-2003: Ausbildung zur Trainerin für Teamentwicklung, Kommunikation, Konfliktmanagement und Diversitymanagement (im Rahmen des selbstorganisierten Train-the-Trainer-Lehrgangs für Studierende aller Fakultäten an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck)

2003: Ausbildung zur Trainerin für das Antirassismus-Planspiel Miramix (Mauthausen Komitee Österreich, Wien)

2003-2004: Ausbildung als interkulturell-kompetenter Coach (ZEBRA, Graz – Klagenfurt – Linz - Innsbruck)

2005-2013: Zertifikat eLearning Niveau I und Niveau II, Universität Innsbruck

2009: Ausbildung zur Trainerin für Zivilcourage- und Sensibilisierungs-Trainings (ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, Wien)

2010: Göttinger-Zivilcourage-Impuls-Training (Mauthausen Komitee Österreich, Wien)

Außeruniversitäre Tätigkei

seit 2001 Freiberufliche Trainerin, Coach, Mediatorin, dzt. insbesondere für ZARA, Mauthausen Komitee Österreich, Tiroler Bildungsforum, Südwind u.a.; Trainingsschwerpunkte: Teamentwicklung, Projektmanagement, Kommunikation, Konfliktmanagement, Diversitymanagement, Gendermainstreaming, Interkulturelle Kompetenzen, Sensibilisierung gegen Rassismus und Diskriminierung, Argumentationstrainings, Zivilcourage, Antirassismus Workshops etc.

2005-2011: Sozialberaterin und Dienststellenleiterin der Beratungs- und Interventionsstelle für Flüchtlinge der Caritas Tirol

2011-2012: Regionalstellenleiterin der Rechtsberatung Region West, Diakonie – Flüchtlingsdienst

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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