IVANOVA MISHELA

Publikationen

Ivanova, M. (2019). Migrationsandere – Betroffene und Handelnde im Kontext natio-ethno-kultureller Zugehörigkeitsordnungen. In A. Böttcher, M. Hill, A. Rotter, F. Schacht, M. A. Wolf, E. Yıldız (Hrsg.), Migration bewegt und bildet. Kontrapunktische Betrachtungen (S.169-182). Innsbruck: university press.
Schreiner, C., Wiesner, C., Kiefer, T., Helm, C., Ivanova, M., Kemethofer, D., Illetschko, M., Freller-Töglhofer, M. & Paasch, D. (2019), Merkmale des fachlichen Unterrichts und Schülerkompetenzen. In A. C. George, C. Schreiner, C. Wiesner, M. Pointinger & K. Pacher (Hrsg.): Fünf Jahre flächendeckende Bildungsstandardüberprüfungen in Österreich. Vertiefende Analysen zum Zyklus 2012 bis 2016 (S. 115–136). Münster: Waxmann. Ivanova, M. (2019)
Inklusive Pädagogik zwischen Überwindung schulischer Normalitätsvorstellungen und Sicherstellung pädagogischer Normativitätsbestrebungen. In E. v. Stechow, K. Müller, M. Esefeld, B. Klocke & P. Hackstein (Hrsg.), Lehren und Lernen im Spannungsfeld von Normalität und Diversität (S. 32-39). Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.
Ivanova, M. (2018). Die ‚Fremden‘ in der sozial- und bildungswissenschaftlichen Forschung und pädagogischen Praxis. In: S. Kronberger, M. Oberlechner & N. El-Ayachi (Hrsg.): FREMD ist die FREMDE nur in der FREMDE. Die /der / das Fremde (S. 207–221). Innsbruck, Wien [u.a.]: Studienverlag.
Ivanova, M. (2018). Weichenstellungen und Stolpersteine für eine inklusive Pädagogik im Lichte natio-ethno-kultureller Zugehörigkeitsordnungen. In E. Feyerer, W. Prammer, E. Prammer-Semmler, C. Kladnik, M. Leibetseder & R. Wimberger (Hrsg.): System. Wandel. Entwicklung. Akteurinnen und Akteure inklusiver Prozesse im Spannungsfeld von Institution, Profession und Person (S. 368–387). Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.
Ivanova, M. (2017). Strategien der Migrationsanderen im Umgang mit rassistischer Deklassierung. In M. Oberlechner, C. Trültzsch-Wijnen & P. Duval (Hrsg.): Migration bildet (S.261–278). Migration educates. Baden-Baden: Nomos.
Ivanova M. (2017). Umgang der Migrationsanderen mit rassistischen Zugehörigkeitsordnungen. Strategien, Wirkungsweisen und Implikationen für die Bildungsarbeit. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.
Ivanova, M. (2014). Wer spricht zu wem in der Migrationsforschung? In. G. Biffl & L. Rössl (Hrsg): Migration & Integration 5 – Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis (S. 123-138). Bad Vöslau: omninum.
P. Flieger & M. Ivanova (2013). „Türkenklassen“. Anmerkungen zur aktuellen Debatte über den Unterricht für Deutsch als Zweitsprache im Rahmen von Sprachklassen. In E. Hussl, L. Gensluckner, M. Haselwanter, M. Jarosch & H. Schreiber (Hrsg.): Gaismair-Jahrbuch 2014. Standpunkte (S. 67-73). Innsbruck: Studienverlag.
Ivanova, M. (2011). Einflussfaktoren auf Bildungswünsche und Bildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergund. In G. Biffl & L. Rössl (Hrsg.) Migration & Integration 2 – Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis (S. 37-60). Bad Vöslau: omninum.
Ivanova, M. & Kerschbaumer, C. (2011). Widerstand und Zivilcourage: Theoretische Überlegungen und Einblicke in die Zivilcourage Trainings von ZARA (Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit). Der Apfel, hg. v. Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie 100 (4), 17-19.
Ortner, M., Ivanova, M.& Renner, W. (2011). Qualitative Results – How Participants Perceived their Initial Time in Austria and how they Experienced The Effect of their Sponsorships. In W. Renner (Ed.), Sponsorships for Refugees and Asylum Seekers. A Research Report on Social Support as a Moderator of Acculturative Stress: Theoretical Assumptions, Results, and Recommendations (pp. 122-144). Innsbruck: Universitätsverlag Studia.
Ortner, M. & Ivanova, M. (2011). Asylum Seekers and Refugees in Austria: The Acculturation Experience. In W. Renner (Ed.), Sponsorships for Refugees and Asylum Seekers. A Research Report on Social Support as a Moderator of Acculturative Stress: Theoretical Assumptions, Results, and Recommendations (pp. 87-104). Innsbruck: Universitätsverlag Studia.
Ivanova, M. (2011). Kommentar zu: Förderung nach Rechtsberatung für Flüchtlinge in Tirol. In S. Hattensperger, S. Sevgi, C. Melter, S. Arens & O. Thomas-Olalde (Hrsg.), Perspektiven auf ein politisches Kunstprojekt im öffentlichen Raum – Statt Rassismus (S. 113-114). Innsbruck: Universitätsverlag Studia.
Ivanova, M. (2008): The Socio-Cultural Background of the Study and the Counseling Work of Caritas Innsbruck. In W. Renner (Ed.): Culture-Sensitive and Resource Oriented Peer (CROP) Groups Austrian Experiences with a Self-Help Approach to Coping with Trauma in Refugees from Chechnya (pp. 87-93). Innsbruck: Universitätsverlag Studia.
Ivanova, M. (2008): Auf Kosten der Rechtsstaatlichkeit. Caritas Inside. Infomagazin für Mitarbeiter/innen der Caritas Tirol, 2008(12), 8.
Gneiger, A., Ivanova, M., Pasqualoni, P. P. & Schroffenegger, Gabriela (2007). Mentoring-Migration-Materialien. Interkulturelles Mentoring am Arbeitsmarkt für Jugendliche mit Migrationshintergrund. Innsbruck: FBI – Institut für gesellschaftswissenschaftliche Forschung, Bildung und Information.
Ivanova, M. (2005). Analyse zur Personalentwicklung im Sozialwesen. Kontraste – Presse- und Informationsdienst für Sozialpolitik, 2005(7), 5-8.
Ivanova, M. & Pasqualoni, P. P. (2004). Der politische Anspruch: Sinn und Unsinn des Tutoriumsprojektes. In W. Haas, P. Pokorni & U. Fuchs (Hrsg.), Tutorial. Handbuch für Projektgruppen aller Studienrichtungen und Thementutorien (S. 23-37). Wien: Fiona.
Ivanova, M. & Pasqualoni, P. P. (2004). Integrationstutorien: Zur Integration von in- und ausländischen Studierenden. In W. Haas, P. Pokorni & U. Fuchs (Hrsg.), Tutorial. Handbuch für Projektgruppen aller Studienrichtungen und Thementutorien (S. 66-74). Wien: Fiona.
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    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Für einen sicheren Semesterstart möchten wir auch unter Mithilfe der ÖH Salzburg hiermit über die Corona-Maßnahmen an der Universität Salzburg informieren:
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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