Hebräischkurs

NEUER STUDIENPLAN

D01b Einführung in das Bibelhebräische
a Bibelhebräisch I 2 UE
b Bibelhebräisch II 2 UE

Die Studierenden können nach Abschluss des Moduls mit einfachen bibelhebräischen Texten umgehen und sind in der Lage, Fachlexika sowie Fachliteratur zu verwenden.

Inhalt:
Im ersten Teil des Kurses lernen die Studierenden die Konsonantenzeichen sowie deren sprachspezifische Besonderheiten, die masoretische Vokalisation, die wissenschaftliche Transkription, die Bildung von Nomina und Adjektiva, die Analyse von Nominal- sowie einfachen Verbalsätzen, die Bildung der Konjugationen regelmäßiger Verba und den Gebrauch der Partikel kennen.
Im zweiten Teil werden die vielfältigen Formen der konsonantenbedingten Bildung der Verba im Grund-, Doppellungs- und H-Stamm (aktiv und passiv) geboten. Darüber hinaus werden Stilformen der hebräischen Poesie anhand von entsprechenden Texten eingeübt.


ALTER STUDIENPLAN

Bibelhebräisch wird in mehreren Abschnitten angeboten:

1. Der Grundkurs für das Biblische Hebräisch möchte die Studierenden dazu befähigen, dass sie:
• das hebräische Alphabet können,
• hebräische Worte und Sätze lesen können,
• erste Informationen über spezifische Besonderheiten hebräischer Konsonanten- gruppen besitzen,
• die Vokale kennen und bewerten können,
• die Silben- und Wortbildung verstehen,
• die sg. und pl.-Bildungen kennen,
• die Thematik des status kennen,
• im Text Markierungen erkennen können, mit denen syntaktische Bezüge angezeigt werden,
• einfache hebräische Nominalsätze erkennen, analysieren und übersetzen können,
• dabei die Unterschiede semitischer Ausdrucksmöglichkeiten verstehen lernen,
• Grundkenntnisse über die Bildung der Formen im Grundstamm besitzen,
• Grundkenntnisse über die Bildung der Formen im N-Stamm besitzen,
• Grundkenntnisse über die Bildung der Formen im D-Stamm besitzen,
• Grundkenntnisse über die Bildung der Formen im H-Stamm besitzen,
• einfache Beispiele des Narrativs erkennen können,
• einfache Beispiele des Assertivs erkennen können,
• einfache hebräische Verbalsätze erkennen, analysieren und übersetzen können,
• im fortgeschritteneren Stadium einfache längere Sätze analysieren und übersetzen können,
• einen repräsentativen Vokabelschatz besitzen, besonders aus Bereichen, die für das
• theologische Verständnis des Alten Testamentes von Bedeutung sind.

2. In einem zweisemestrigen Aufbaukurs werden die eben genannten Themen vertieft und vor allem die von den „regelmäßigen“ Formen abweichenden Erscheinungen vermittelt und erklärt. Begleitend dazu wird besonders auf regelmäßige, mit immer schwierigeren Passagen arbeitende Textlektüre Wert gelegt. – In diesem Rahmen wird besonderer Wert auf die Syntax gelegt.

3. Regelmäßig wird über diese grundlegenden Aufbaustufen hinausgehend ein Lektürekurs angeboten, in welchem längere Abschnitte aus verschiedenen biblischen Büchern analysiert werden. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie die Texte vollständig selbst vorbereiten. Ein Schwerpunkt in diesem Zusammenhang ist die Behandlung der Stilfiguren und der poetischen Strukturen.


Die Kurse werden von Renate Egger-Wenzel geleitet.

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    Im neuen Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, an den Call for Lectures zu erinnern, welcher noch bis 29.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 24.08.- 05.09.2020 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    20. Februar 2020, 9:00 Uhr, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Haus C, Jörg Rehn Auditorium
    Am 21. Jänner 2020 besucht der Botschafter der Republik Armenien in Österreich, SE DR. Armen Papikyan, Salzburg. Anschließend an offizielle Gespräche mit dem Salzburger Bürgermeister und der Landesregierung, lädt die Abt. für Armenische Studien am ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens SE Dr. Papikyan zu einem Vortrag in englischer Sprache ein.
    Donnerstag, 23. Jänner 2020, 19:30 Literaturarchiv Salzburg, Veranstaltungssaal (HS 2.04), Kapitelgasse 5–7, 2. Stock, 5020 Salzburg
    Der nächste Abgabetermin naht und die Arbeit ist noch immer nicht fertig? Die Universitätsbibliothek Salzburg öffnet wieder die Hauptbibliothek bis 01.00 Uhr und bietet ein attraktives Programm für alle, die ihre Arbeiten beenden wollen.
    Das Uniorchester der Universität Salzburg lädt am 26. Jänner um 19:00 Uhr zum Winterkonzert in die Große Aula der Universität ein.
    Mit Prof. Dr. Marek Węcowski (Universität Warschau) - Montag, 27. Jänner 2020 um 18:30 Uhr s.t. - Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    "Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets | Figurentheater: Am Anfang waren Puppen" ist eine von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner organisierte internationale, interdisziplinäre Tagung, die von 30.-31. Jänner 2020, in Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater und der Stiftung Mozarteum, an der Universität Salzburg stattfindet.
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
  • Veranstaltungen
  • 20.01.20 Beyond paleomagnetism: What magnetic minerals tell us about pollution, biology, archaeology, and climate change
    21.01.20 Buchpräsentation: Erfinder-Erforscher-Erneuerer, Impuls-Idee_Innovation
    21.01.20 Römischer Goldbergbau im „Karth“, einer Landschaft südöstlich von Neunkirchen, NÖ
    22.01.20 "Go International" - Praktikum im Ausland
    22.01.20 Veranstaltungsreihe "Sozialpädagogische Blicke" 2019/20
    23.01.20 Post-Utopie und Europa in den szenischen Künsten
    23.01.20 Salzburger Museen und Sammlungen Geschichte vor Ort. Geschichte und Museum niederschwellig. Gedanken zur Barrierefreiheit in all ihren Dimensionen
    23.01.20 10. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch
    24.01.20 Post-Utopie und Europa in den szenischen Künsten
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